Mainz, Köln, München - und jetzt Trier. Als "Meenzer Mädche" hat sie Publizistik und Sportjournalismus studiert, ihr Volontariat beim größten Münchner Radiosender absolviert und dort anschließend als Reporterin gearbeitet.
Ob Großstadt oder Region: Überall hat sie erlebt, wie vielfältig Menschen und ihre Geschichten sind. Genau das macht den Journalismus für sie so spannend. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen nach Orientierung suchen, ist es ihr wichtig, einzuordnen, Hintergründe sichtbar zu machen und Zusammenhänge zu erklären.
Im SWR‑Studio Trier kann sie diesem Anspruch jeden Tag nachgehen - mit Neugier, Kreativität und dem Ziel, nah an den Menschen und ihren Themen zu sein.
Besonders geprägt hat sie die Berichterstattung über die Münchner Amokfahrt und zuletzt den Trierer Messerangriff. Solche Ausnahmesituationen zeigen ihr, worauf es im Journalismus ankommt: Ruhe bewahren, Verantwortung übernehmen und auch unter Druck verlässlich informieren.
Und auch wenn die Berge jetzt etwas weiter weg sind: Mit der Mosel, dem Riesling und der Porta hat sie Trier schnell ins Herz geschlossen.