„It's a crazy fucked up Welt im Moment", sagt Gayle Tufts mit Blick auf die momentane Weltlage. Die Sängerin, Autorin und Entertainerin interessiert sich brennend für Politik, Demokratie und den gesellschaftlichen Wandel. Und nimmt kein Blatt vor den Mund.
Sie beobachtet ihre Heimat mit wachsender Sorge
Was seit der zweiten Amtszeit von Donald Trump in den USA passiert, treibt sie um und berührt sie sehr. Denn die gebürtige Amerikanerin, die seit mehr als 30 Jahren in Berlin lebt und seit 2017 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, fühlt sich mit ihrer Heimat noch eng verbunden.
Was bleibt ist die Hoffnung
Im Gespräch mit SWR Kultur erzählt Gayle Tufts, warum sie sich als Brückenbauerin zwischen den Kulturen in Deutschland und den USA versteht und weshalb sie trotz oder gerade wegen der verheerenden Politik von Donald Trump die Hoffnung auf eine politische Wende in den USA nicht aufgibt.