Die Fotoausstellung „Tschernobyl“ widmet sich der Reaktorkatastrophe von 1986 und ihren Folgen, die bis heute spürbar sind. 40 Jahre nach Tschernobyl blickt sie auf eine der folgenreichsten Katastrophen der Menschheitsgeschichte – und stellt unbequeme Fragen.
Fotografien, Videos und Installationen zeigen eine Landschaft, in der sich die Natur zurückerobert hat, was der Mensch verlassen musste.
Zwischen verstrahlten Zonen, überwucherten Gebäuden und stillen Archiven verdichtet sich die Erkenntnis: Nicht die Katastrophe allein, sondern der dauerhafte menschliche Einfluss ist die größere Bedrohung für unsere Umwelt.
Die Ausstellung „Tschernobyl“ ist vom 24. Januar bis 25. Mai 2026 Im Stadthaus Ulm zu sehen.
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40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe Tschernobyl-Ausstellung in Ulm: "Seltene Einblicke, die wir in dieses Feld des Desasters bekommen"
Vor 40 Jahren ging die Nachricht über das größte Reaktorunglück aller Zeiten um die Welt. Das Stadthaus Ulm zeigt Bilder aus der Sperrzone rund um Tschernobyl - auch aus dem Inneren des Reaktors.