Mehr Hanns-Josef Ortheil
Literatur Zurück in die Kindheit - Hanns-Josef Ortheil und sein Roman „Schwebebahnen“
Das tägliche Schreiben und Notieren ist für Hanns-Josef Ortheil wahrscheinlich wie Atmen, Essen oder Schlafen. Seit Kindheitstagen schreibt er Erlebnisse auf. Davon konnte er schon oft auch für sein literarisches Schaffen zehren. So auch im Roman „Schwebebahnen“, in dem er von seiner Grundschulzeit in Wuppertal erzählt. Gleichzeitig entwirft er dabei ein Bild von Deutschland in den 1950er Jahren, von dieser Zeit des Neuanfangs. Es sei gewesen, als habe er sich in die Kindheit zurück geträumt, erzählt der Autor. Das merkt man dem Text an: Eine leichte, feinfühlige Erzählung aus der Perspektive des Jungen, der seine ganz eigene Sicht auf die Welt hat.
Vor Ort | Schwetzinger SWR Festspiele 2025 Casanova und der Reiz der Verführung – Don Juan und Don Giovanni als Erben Casanovas
Giacomo Casanova war Coautor am Libretto zu Mozarts Oper Don Giovanni. Hanns-Josef Ortheil schrieb dazu einen Roman. Ein Gespräch zum 300. Geburtstag Casanovas.
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Aiki Mira erzählt digitalutopische Science Fiction „Ich schreibe an einem vernetzten Städteuniversum“ - Aiki Mira im Gespräch
Frankfurt ist Privatstadt geworden. In Aiki Miras neuem SciFi-Roman „Denial of Service“. Der erzählt von den Mächtigen in den Hochhäusern und von den Kids unten auf der Straße.