Literatur

Zurück in die Kindheit - Hanns-Josef Ortheil und sein Roman „Schwebebahnen“

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Das tägliche Schreiben und Notieren ist für Hanns-Josef Ortheil wahrscheinlich wie Atmen, Essen oder Schlafen. Seit Kindheitstagen schreibt er Erlebnisse auf. Davon konnte er schon oft auch für sein literarisches Schaffen zehren. So auch im Roman „Schwebebahnen“, in dem er von seiner Grundschulzeit in Wuppertal erzählt. Gleichzeitig entwirft er dabei ein Bild von Deutschland in den 1950er Jahren, von dieser Zeit des Neuanfangs. Es sei gewesen, als habe er sich in die Kindheit zurück geträumt, erzählt der Autor. Das merkt man dem Text an: Eine leichte, feinfühlige Erzählung aus der Perspektive des Jungen, der seine ganz eigene Sicht auf die Welt hat.

Erstmals publiziert am
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Gespräch mit
Hanns-Josef Ortheil
Das Gespräch führte
Sonja Striegl
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