Glosse

Komm, lieber Mai, und mache! Über das Sprießen der Kreativität

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Von Autor/in Gordon Kampe

Komm, lieber Mai, und mache! Das ist manchmal leichter gesagt als getan. Findet zumindest SWR Kultur-Glossist Gordon Kampe. Er sinniert über das Erwachen der Natur und das Sprießen der eigenen Kreativität – ein mitunter widersprüchlicher Zusammenhang.

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Gordon Kampe