Österreich-Ungarn – das ist seit dem Ende des Ersten Weltkriegs nur noch ein imaginärer Begriff: die nostalgische Utopie eines einst gemeinsamen Kulturraums. Der Tenor Jonas Kaufmann lässt sie auf seinem neuen Album „Magische Töne“ mithilfe vieler Operettentitel wiederaufleben: eine „hit-satte, Laune machende Rundreise“, meint SWR Kultur-Kritiker Manuel Brug.