„Ich möchte die Hörerinnen und Hörer dazu ermuntern, in die unperfekten Bereiche des Suchens wiedereinzusteigen“, sagt die Berliner Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel über ihre SWR Kultur-Kolumne „Versteckte Gefahren der klassischen Musik“.
Die gibt es in alphabetischer Reihenfolge, von AB wie Anton Bruckner über den Ton Cis und D wie Drogen, E wie Eichendorff oder F wie Fehler – mittlerweile ist die Kolumne beim Buchstaben J angelangt.
SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke klärt im Gespräch mit Mara Genschel, was und wer hinter den „Versteckten Gefahren der klassischen Musik“ steckt.
Mehr von Mara Genschel
Kolumne Versteckte Gefahren der klassischen Musik: J wie Junk – von wegen Müll!
In der neuen Folge ihrer Kolumne "Versteckte Gefahren der klassischen Musik" fragt sich Mara Genschel: Was versteht man in der klassischen Musik unter Junk?
Kolumne Versteckte Gefahren der klassischen Musik: H wie Hoffnung
Die Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel stellt für SWR Kultur ein eigenwilliges Alphabet zusammen: das Alphabet der „Versteckten Gefahren der klassischen Musik“. Mittlerweile ist sie beim Buchstaben H angekommen – ein Buchstabe, der ihr Hoffnung macht…
Kolumne Versteckte Gefahren der klassischen Musik: G wie Geile Stellen
Die Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel ist in ihrer Reihe „Versteckte Gefahren der klassischen Musik“ nun schon beim Buchstaben G angekommen und spricht über Adorno und, um dem Buchstaben gerecht zu werden, von „geilen Stellen“. Was es damit auf sich hat, klärt sie in ihrer Glosse.