Wort der Woche

Fluffig - erklärt von der Sprachwissenschaftlerin Kathrin Kunkel-Razum

Fluffig – schon das Wort allein klingt nach Luft und Leichtigkeit. Ein fluffiger Pfannekuchen ist ein Hochgenuss, der nicht schwer im Magen liegt.

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Und in einem fluffigen Federbett lässt es sich doppelt so gut schlafen. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort „fluffy“ ab und hat sich im Deutschen sehr schnell beliebt gemacht. Auch weil „fluffig“ noch eine etwas andere Bedeutung hat als die deutschen Synomyme „flauschig“ oder „luftig“, meint die Sprachwissenschaftlerin Kathrin Kunkel-Razum, die den Integrationsprozess dieses Adjektivs für besonders gelungen hält.

Erstmals publiziert am
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Das Interview führte
Markus Brock
Interview mit
Kathrin Kunkel-Razum