Das war der BW-Newsticker am Montag

Über 150.000 Euro für Familien nach Großbrand gesammelt, Dauerfrost im Land: Spaziergang über Federsee möglich, Ausnahmegegenehmigung für Erhalt von Frühchen-Station

Kurz und informativ - das Wichtigste für den Morgen und den Tag. Aktuelle Nachrichten für Baden-Württemberg live in unserem SWR Aktuell Newsticker, heute von Jakob Fandrey.

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Stand

Von Autor/in Jakob Wilking Fandrey

Nach tödlichem Unfall ermittelt die Polizei: Wieso starb Frau auf B29?

Was gestern auf der B29 bei Weinstadt im Rems-Murr-Kreis passiert ist, wird die Polizei in der kommenden Zeit sicher weiter beschäftigen, denn nach dem Tod einer 25 Jahre alten Frau sind einige Fragen ungeklärt. Was war passiert? Kurz nacheinander hatte es zwei Unfälle auf der vierspurigen Straße gegeben, die im Zusammenhang miteinander stehen. Zuerst stieß die 25-Jährige mit ihrem Auto gegen eine Leitplanke. Kurz darauf kletterte sie über die Leitplanke der Gegenfahrbahn. Dort wurde sie von dem Auto einer 20 Jahre alten Fahrerin erfasst und tödlich verletzt. Warum die Fußgängerin auf die Straße trat, war zunächst unklar. Wie genau die beiden Unfälle zusammenhingen, ließ die Polizei offen. Augenzeugen sprachen von einer weiteren verletzten Person. Deshalb sei ein Hubschrauber für die Suche eingesetzt worden, diese blieb aber ohne Erfolg. Dennoch sollen sich Zeugen des Unfalls beim Polizeirevier Waiblingen melden. Die Bundesstraße war gestern für viele Stunden voll gesperrt.

Schönen Montag!

Damit endet der BW-Newsticker für heute. Morgen machen wir eine Feiertagspause, am Mittwoch begrüßt euch hier an dieser Stelle Nicolas Friese. Bis dahin findet ihr alle aktuellen Nachrichten und Hintergründe für Baden-Württemberg unter SWRAktuell.de/bw, in der SWR Aktuell App, in unserem Newsletter am Morgen, auf WhatsApp, bei Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube und natürlich auch im Radio und TV.

Fünf-Sterne-Dorfladen ausgezeichnet

Der "Dorvladen" in Bühl-Eisental (Kreis Rastatt) ist mit fünf Sternen ausgezeichnet worden - als erster und einziger in Baden-Württemberg. Verliehen wird die Auszeichnung vom Bundesverband der Bürger- und Dorfläden. Begründet wird die Auszeichnung damit, dass er bei fünf Kriterien überzeugt hat. Unter anderem Vielfalt des Sortiments, Marketing, aber auch Wirtschaftlichkeit. Nach einer schwierigen Phase hat er sich wieder erholt. Dazu beigetragen hat ein Selbstbedienungssystem, das im Januar vergangenen Jahres eingeführt wurde. Bis 13 Uhr ist Personal anwesend, danach bekommen Kunden bis 22 Uhr Zutritt mit einer Kundenkarte. Im kameraüberwachten Laden können sie die Einkäufe selbst einscannen und mit Karte bezahlen. Ende Januar bekommt das Dorfladen- Team auch den Titel Gold Dorfladen 2026 bei der Grünen Woche in Berlin verliehen.

Kirchenbrand geht glimpflich aus

In Kirchberg an der Murr im Rems-Murr-Kreis hat es gestern in der evangelischen Kirche gebrannt. Ein Fußgänger hatte die Rauchmelder aus der Kirche gehört und schnell die Feuerwehr informiert - sonst hätte der Brand in einer Katastrophe enden können. So berichtet es der Vorsitzende des evangelischen Gemeinderats in Kirchberg an der Murr dem SWR. Eine Kirchenbank habe gebrannt und ein Kirchenfenster sei beschädigt worden. Die Polizei geht nach eigenen Angaben aktuell von einem technischen Defekt im Bereich der Heizung als Ursache aus. Die Kirche kann aber wegen des Brandgeruchs erstmal nicht genutzt werden, heißt es aus dem Kirchengemeinderat. Der Gottesdienst am Sonntagmorgen sei deshalb im Gemeindehaus gefeiert worden und auch der Drei-Königs-Gottesdienst werde verlegt.

Kälteste Nacht des Winters: -17,7 Grad auf der Schwäbischen Alb

Der Auftakt in die Woche hat Baden-Württemberg die bislang tiefsten Temperaturen dieses Winters beschert. In Meßstetten auf der Schwäbischen Alb (Zollernalbkreis) zeigte das Thermometer laut Deutschem Wetterdienst (DWD) klirrende minus 17,7 Grad auf 900 Metern Höhe. In Leutkirch war es kaum wärmer, dort wurden minus 17,6 Grad gemessen. Wer am frühen Morgen das Haus verließ, spürte das Winterwetter buchstäblich im Gesicht - und viel wärmer wird es laut DWD auch in der kommenden Nacht nicht. Erst in der zweiten Wochenhälfte steigen die Temperaturen wieder um einige Grad.

Stromerzeugung in Deutschland: Photovoltaik überholt Braunkohle und Erdgas

Solarenergie war im vergangenen Jahr einer vorläufigen Auswertung zufolge die zweitwichtigste Stromquelle in Deutschland. Der Anteil der Photovoltaikanlagen an der inländischen Stromproduktion stieg auf 18 Prozent, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) heute mitteilte. Damit überholte Photovoltaik erstmals Braunkohle und Erdgas, die für 14 und 16 Prozent der Stromproduktion standen. Bei weitem die wichtigste Stromquelle ist demnach die Windenergie mit 27 Prozent. In Deutschland sind laut BSW mittlerweile rund 5,5 Millionen Photovoltaikanlagen installiert. Sie produzierten im vergangenen Jahr 87 Terawattstunden Strom - nach 72 Terawattstunden im Vorjahr. Zwar sei die Stromerzeugung mit Solarmodulen deutlich gestiegen, das Ausbautempo der Anlagen aber nicht mehr gewachsen.

Christbaum-Weitwurf in Pommertsweiler

Spätestens an Dreikönig verbannen die meisten von uns ihren Christbaum aus der guten Stube. In Pommertsweiler (Ostalbkreis) haben sie daraus sogar einen Sport gemacht. Beim Christbaum-Weitwurf macht das Bäumchen ein letztes Mal Freude. Wir waren mit der Kamera dabei und haben uns auch davon übezeugt, welche Wurftechnik die beste ist.

FDP veranstaltet Landesparteitag und Dreikönigstreffen

Die FDP startet heute in Fellbach (Rems-Murr-Kreis) ihren Landesparteitag. Morgen steht dann in Stuttgart das traditionelle Dreikönigstreffen an. Bundesparteichef Christian Dürr will die Liberalen dabei als "Gegenentwurf zum Status quo" positionieren. Es gebe "Millionen Menschen, die sich nach einer radikalen Reformkraft sehnen, die die liberale Demokratie schützt, aber merkt, dass dieser Staat nicht so bleiben kann, wie er ist", sagte Dürr der "Welt". Konkret schlug er die Abschaffung des Kündigungsschutzes für Fachkräfte in Start-up-Unternehmen vor. Der volle Kündigungsschutz sei für hoch bezahlte Fachkräfte fehl am Platz. In der Bildungspolitik forderte Dürr finanzielle Mittel, "damit in jeder ersten Klasse alle Kinder ausreichend Deutsch können".

Gemeinsam auf der Suche: Wie eine Gruppe die vermisste Scarlett finden will

Seit 2020 ist Scarlett verschwunden. Die damals 26-Jährige wollte im Schwarzwald alleine wandern gehen, doch sie verschwand spurlos.  Das Gebiet zwischen Todtmoos und Wehr wurde damals gründlich abgesucht mit Hubschrauber und Hundestaffeln. Alles erfolglos. Kurz nach dem Verschwinden hatte sich eine Facebook-Gruppe gegründet, die den Namen trägt:  "Bitte findet Scarlett". Seitdem treffen sich Mitglieder der Gruppe fast jedes Wochenende, um weiter nach der Vermissten zu suchen. Die Mitglieder suchen in jeder Felsspalte, in jedem hohlen Baum, im Gestrüpp und im Unterholz. Ihre Handys zeichnen dabei auf, welche Wege sie bereits abgesucht haben. "Man darf die Hoffnung nie aufgeben", so Patricia Lindinger, die zum Suchteam gehört. Die Polizei duldet die Aktionen der Gruppe. Scarletts Familie ist dankbar. Das hält die Gruppe bei der Stange. "Die ganze Suche schweißt natürlich unwahrscheinlich zusammen", so Lindinger.

Ausnahmegenehmigung für Erhalt von Frühchen-Station

Aufatmen beim Diak Klinikum in Schwäbisch Hall: Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat für die Frühchenabteilung eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Damit ist die Schließung erstmal vom Tisch, denn für mindestens ein weiteres Jahr dürfen dort Frühchen behandelt werden. Die Ausnahmegenehmigung stand zuletzt auf der Kippe, denn: Der Gemeinsame Bundesausschuss hatte festgelegt, dass Frühchen unter 1.250 Gramm nur in Kinderkliniken mit jährlich 25 solcher Geburten zulässig sind. Diese Mindestanzahl hat das Diak-Klinikum in den vergangenen Jahren nicht erfüllt. Durch die Ausnahmegenehmigung bleibt die Frühchen-Station nun aber vorerst erhalten. So könne die flächendeckende Versorgung aufrechterhalten werden, begründet das Gesundheitsministerium die Entscheidung.

Seniorin stirbt nach Busunfall in Tübingen

Eine 84-jährige Frau ist jetzt in Tübingen an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls gestorben. Wie die Polizei mitteilte, war die Seniorin Mitte Oktober beim Aussteigen aus einem Linienbus mit dem Arm zwischen den schließenden Türen eingeklemmt worden. Als der Bus anfuhr, wurde die Frau mehrere Meter mitgezogen und stürzte. Zum Zeitpunkt des Unglücks hatte der 63-jährige Busfahrer laut Polizei Platz für einen weiteren einfahrenden Bus schaffen wollen. Die Seniorin erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag sie in der Nacht zu Samstag ihren Verletzungen.

Weihnachtszeit endet in Katastrophe: Große Hilfsbereitschaft für Lörracher Familien

Für sechs Familien in Lörrach endete die Weihnachtszeit in einer Katastrophe: Ein Großbrand zerstörte am ersten Weihnachtsfeiertag ihr Zuhause. In den Tagen danach erlebten die Betroffenen eine Welle der Solidarität. Der Lörracher Gastronom Mick Gäntzel zum Beispiel baut in der Lörracher Innenstadt gerade eine Bar um. Die ist zwar noch nicht ganz fertig. Aber nach dem Brand hat er sie spontan für die Aktion "Lörrach spendet" für drei Tage geöffnet. 140 Menschen haben Kuchen gebacken, eine Lörracher Brauerei und ein Weingut haben Getränke gestiftet. So kamen an drei Tagen fast 36.000 Euro zusammen. Mit so einer riesigen Hilfsbereitschaft habe er nicht gerechnet, sagt Gäntzel. Er habe auch Gutscheine im Wert von 1.200 Euro von Lörracher Unternehmen bekommen, damit die Familien einkaufen können. Ein Elektrohändler habe sich bei ihm gemeldet, mit dem Versprechen, den Familien bei Renovierungen zu helfen. Ein Nachbar hat zudem im Internet einen Spendenaufruf gestartet. Über 145.000 Euro sind dort bereits zusammen gekommen. Das Geld soll an alle acht Haushalte gehen, die von dem Großbrand betroffen sind. Drei Häuser wurden bei dem Brand komplett zerstört. Mehrere Familien mit Kindern werden erst einmal nicht wieder nach Hause zurückkehren können. Die Polizei schätzt den Schaden inzwischen auf mehr als eine Million Euro.

Schwerer Unfall auf B36: Drei Menschen werden verletzt

Bei einem Unfall auf der B36 bei Graben-Neudorf im Kreis Karlsruhe sind gestern Abend drei Menschen verletzt worden. Laut Polizei kam eine Frau bei einem Überholmanöver mit ihrem Wagen in den Gegenverkehr. Die Unfallverursacherin wurde schwer verletzt, auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Für die Bergung und Reinigung war die B36 stundenlang gesperrt.

Mäuse und eine mumifizierte Ratte: Was Lebensmittelkontrolleure 2025 so alles fanden

Hygieneverstöße wegen versiffter Restaurantküchen und Mäusekot auf Arbeitsflächen stellen Lebensmittelkontrolleure immer wieder fest. Viele Betriebe dürfen erst nach Beseitigung der Mängel wieder öffnen. Eine Ekel-Auswahl, die die Lebensmittelüberwacher im Laufe des Jahres 2025 feststellten: In einem Stuttgarter Donut-Geschäft liefen laut Lebensmittelüberwachung Mäuse über Donut-Wagen und in einer Waldshuter Bäckerei entdeckten die Kontrolleure eine halb mumifizierte Ratte. 

Dauerfrost hält an: Dann halt mal über den Federsee spazieren

Schlittschuhläufer, Spaziergänger und Schlittenfahrer sind bei Sonnenschein auf dem gefrorenen Federsee in Oberschwaben unterwegs.
picture alliance/dpa | Thomas Warnack

Minusgrade, polare Meeresluft und Eisspaß - die klirrende Kälte sorgt auch für viel Winterfreude. So zum Beispiel aktuell auch auf dem Federsee bei Bad Buchau im Kreis Biberach. Der See ist ja bekannt für seine kilometerlangen Stege, mit denen man ja quasi fast auf dem See laufen kann. Aber durch das aktuelle Winterwetter geht das auch völlig ohne Steg - und viele Menschen nutzen das. Spaziergänger wanderten gestern von Bad Buchau nach Tiefenbach über das Eis, denn der Federsee war komplett zugefroren. Eltern zogen bei strahlendem Sonnenschein die Kinderwagen über das Eis, Schlittschuhfahrer drehten bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt ihre Runden. Dutzende Sportler machten den See zur Piste, auch Eishockeyspieler schossen ihren Puck umher.

Hier geht es nochmal zum aktuellen Wetterbericht und den Aussichten für die kommenden Tage:

Vierschanzentournee in Innsbruck: Göppinger Philipp Raimund auf Platz Zwölf

Der Japaner Ren Nikaido hat gestern in Innsbruck das dritte Ski-Springen der Vierschanzentournee gewonnen. Bester Deutscher wurde Felix Hoffman auf Rang Fünf. Philipp Raimund aus Göppingen landete auf Platz Zwölf. In der Gesamtwertung liegt der 25-Jährige damit aktuell an siebter Stelle. Das Finale der Tournee ist am Dienstag im österreichischen Bischofshofen.

Das Wetter zum Wochenstart: Es wird richtig frostig

Es bleibt eisig in Baden-Württemberg. Vor allem heute Morgen ist es noch kalt bei -5 bis -12 Grad, in höheren Tälern können es sogar bis zu -17 Grad sein. Dazu gibt es im Laufe des Tages viel Sonne. Viel wärmer als 0 Grad wird es allerdings nicht. Auch die kommenden Tage bleiben die Temperaturen oft unter dem Gefrierpunkt. Am Donnerstag wird mit Schnee gerechnet.

Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr jederzeit in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Den Wetterbericht von gestern Abend könnt ihr hier anschauen:

Feuerwehr rettet Neckar-Schiff vor dem Untergehen

Beinahe wäre am Wochenende auf dem Neckar in Stuttgart ein Schiff untergegangen. Die Feuerwehr konnte es mit einem Großeinsatz vor dem Sinken retten. Durch ein Leck waren rund 100 Kubikmeter Wasser in das Veranstaltungsschiff gelaufen. Die Ursache war zunächst unklar. Verletzt wurde niemand.

Zweite Nacht ohne Strom zu Ende: Menschen in Berlin steht weiterer Tag ohne Heizung bevor

Tausende Menschen im Berliner Südwesten müssen am Montag ohne Heizung und Strom in die erste komplette Woche des neuen Jahres starten - bei Schnee und eisigen Außentemperaturen. Noch tagelang könnten viele Haushalte ohne Strom sein. Für viele Schülerinnen und Schüler startet der Montag nach den Weihnachtsferien nun anders als erwartet. Eltern können auf Notbetreuung in anderen Schulen zurückgreifen. Wie es weitergeht: Darauf hat die Politik noch keine Antwort. Wer nicht bei Familie oder Freunden in anderen Teilen Berlins unterkommen konnte, für den bedeutet der Start in die erste komplette Woche des neuen Jahres: Bei Schnee ohne Strom, Heizung und warmes Essen zurechtkommen. Polizei und Rettungskräfte helfen, wo sie können. Auch die Bundeswehr soll unterstützen, Berlin rief dazu eine sogenannte "Großschadenslage" aus. Die Schäden am Stromnetz sind nach Angaben des Betreibers Stromnetz Berlin schwerwiegend und die Reparatur kompliziert: Erst am Donnerstagnachmittag könnten voraussichtlich alle Stromkunden wieder versorgt werden.

Alle 40 Toten der Brand-Katastrophe in der Schweiz identifiziert: Keine Opfer aus BW

Fünf Tage nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana sind alle 40 Todesopfer identifiziert. Die meisten kommen aus der Schweiz, Italien und Frankreich, wie die Behörden gestern Abend mitteilten. Todesopfer aus Deutschland und speziell aus Baden-Württemberg gibt es demnach nicht. Die Hälfte der Opfer ist unter 18 Jahren. Das Feuer war in der Silvesternacht ausgebrochen, als zahlreiche junge Menschen in der Bar "Le Constellation" im Kanton Wallis ins neue Jahr feierten. Den Ermittlern zufolge wurde das Feuer offenbar durch Feuerwerksfontänen ausgelöst, die an Sektflaschen angebracht waren und zu nahe an die Decke gehalten wurden. Unter anderem soll untersucht werden, ob etwa das Dämmmaterial an der Decke den Vorschriften entsprach.

Erste Flächen am Bodensee frieren zu - deutsche Wasserschutzpolizei warnt vor dem Betreten

Aktuell ist es so kalt, dass sogar der Bodensee zufriert - zumindest teilweise. Zwischen Allensbach und der Reichenau lockten erste Eisflächen Wagemutige. Die Wasserschutzpolizei warnt jedoch: Sie prüfe zwar vor Ort die Dicke der Eisschicht. Bisher gebe es aber nur an den Randlagen Eis - dieses sei noch nicht tragfähig. Am deutschen Bodensee gebe es keine offizielle Freigabe zum Betreten zugefrorener Seeflächen. Am Schweizer Untersee dagegen sieht es besser aus: Dort hätten Eismeister die Tragfähigkeit geprüft und eine Freigabe erteilt, so ein Sprecher auf SWR-Anfrage.

Moin!

Die erste volle Woche des neuen Jahres startet - und vor dem morgigen Feiertag bringen wir euch noch einmal auf den aktuellen Stand der Themen, die für uns in Baden-Württemberg heute wichtig sind. Mein Name ist Jakob Fandrey und ich bin bis 10 Uhr für euch hier. Bei Fragen, Wünschen, Lob oder Kritik schreibt mir gerne per E-Mail an newsticker-bw@SWR.de.

SWR-Redakteur Jakob Wilking Fandrey
SWR-Redakteur Jakob Wilking Fandrey
Baden-Württemberg

Das war der BW-Newsticker am Freitag ++ Dreijähriges Kind muss nach Feuerwerks-Unfall operiert werden ++ Auf uns warten Schnee und Gewitter mit Blitz und Donner ++ Verletzter nach Brand-Kastastrophe in der Schweiz nach Stuttgart gebracht ++

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