Gleich ist es 10 Uhr - das war's für heute mit dem Morgenticker. Ich wünsche ein schönes Wochenende. Am Montag ist ab 6 Uhr ist meine Kollegin Betina Starzmann für euch zur Stelle. Bis dahin gibt es die Nachrichten für BW wie gewohnt unter SWRAktuell.de/bw, in der SWR Aktuell App, in unserem Newsletter am Morgen, auf WhatsApp, bei Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube und natürlich auch in Radio und TV.
- Tonnenschwerer Felsbrocken kracht auf Hausdach in Starzach
- Weltkriegsbombe am Bahnhof Bruchsal entschärft: 500 Menschen kurzzeitig evakuiert
- Kreuz Stuttgart wegen defektem Lkw mit Windradflügel gesperrt
- Unwetter: Superzelle zieht Hagel von Stuttgart nach Ulm mit sich
- Unwetter in Karlsruhe: Radfahrer ums Leben gekommen
Auf Wiederlesen!
Bodensee-Pegel bei Hitze niedrig: Ist das Trinkwasser in Gefahr?
In diesem Jahr sind an einzelnen Tagen während der Hitzeperiode im Frühsommer mehr als 546 Millionen Liter Trinkwasser aus dem Bodensee abgegeben worden - die dritthöchste Menge in der Geschichte des Zweckverbands Bodensee-Wasserversorgung. Das Trinkwasser sei jedoch nicht in Gefahr. Auch der außergewöhnlich niedrige Wasserstand im Juni habe die Trinkwassergewinnung nicht eingeschränkt. Zusätzliche Pumpen hätten das Wasser aus der Tiefe bis zum Pumpwerk am Ufer gefördert.
WM-Halbfinale: Streit in Heilbronner Shisha-Bar endet mit Verletzten
In einer Heilbronner Shisha-Bar haben am späten Mittwochabend mehrere Menschen das Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen England und Argentinien verfolgt, als es zu einem Streit zwischen zwei Gästen kam. Innerhalb kurzer Zeit seien rund 40 bis 50 Menschen in den Streit verwickelt gewesen, sagte eine Polizeisprecherin auf SWR-Anfrage. Die Stimmung habe sich zunehmend aufgeheizt. Vier Polizeibeamte und ein 28-Jähriger wurden leicht verletzt.
Zwei Reizgas-Vorfälle an einem Tag: Schüler in Neu-Ulm und Donaueschingen verletzt
Unbekannte haben an der Peter-Schöllhorn-Mittelschule in Neu-Ulm am Donnerstag ein Reizgas versprüht. 18 Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 15 Jahren mussten daraufhin behandelt werden, weil sie unter Reizhusten litten. Fünf von ihnen kamen nach ersten Angaben der Polizei in ein Krankenhaus. Sie seien leicht verletzt.
Durch versprühtes Reizgas sind an einer Schule in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) gestern ebenfalls rund 70 Schüler verletzt worden. Laut Polizei klagten sie über Atemwegsreizungen, nachdem in einem Biologiesaal Reizgas versprüht worden war. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot zum Fürstenberg-Gymnasium in Donaueschingen aus.
Finanznot der Kommunen verschärft sich: Landkreise fordern Rettungsaktion
Angesichts tiefroter Zahlen in kommunalen Haushalten hat der Landkreistag Baden-Württemberg die grün-schwarze Landesregierung aufgefordert, notfalls neue Milliardenschulden zur Rettung von Kreisen, Städten und Gemeinden aufzunehmen. Wenige Tage vor den Finanzverhandlungen zwischen Land und Kommunen am Montag sagte der Präsident des Kommunalverbands, Achim Brötel (CDU), dem SWR: "Der aktuelle Absturz der Kommunalhaushalte ist beispiellos in der jüngeren deutschen Geschichte. Die toxische Mischung aus zu geringen Einnahmen und explosionsartig ansteigenden Ausgaben schränkt die Handlungsfähigkeit der Landkreise immer weiter ein und gefährdet die kommunale Selbstverwaltung in ihrem Kern."
16-Jähriger bei Unfall mit Transporter schwer verletzt
Ein 16-jähriger Motorradfahrer und ein Transporter sind heute morgen auf der Straße zwischen Wertheim-Bestenheid (Main-Tauber Kreis) und dem Stadtteil Mondfeld frontal zusammen gestoßen. Laut Polizei ist noch unklar, welcher der beiden Fahrer auf die Gegenfahrbahn geriet. Der 16-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt. Für die Rettung des jungen Motorradfahrers wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Der Fahrer des Transporters und sein Beifahrer blieben unverletzt. Die Straße wurde für den Rettungseinsatz und die Unfallaufnahme voll gesperrt. Wie lange die Sperrung andauert, ist derzeit noch unklar.
Neu-Ulm: Eine Fliegerbombe entschärft, eine gesprengt
In Neu-Ulm hat ein Sprengkommando gestern Abend erfolgreich eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Eine zweite musste gesprengt werden, weil sie zu stark beschädigt war. Kurz vor 21 Uhr konnte der Ordnungsamtsleiter der Stadt die geglückte Sprengung melden. Zum Schutz vor Splittern war der Blindgänger vor der Sprengung mit Sand und einem Wassersack abgedeckt worden. Es wurde ein Sperrbereich mit einem Radius von 1.000 Metern eingerichtet. Rund 30 Betriebe im Pfuhler Ried waren davon betroffen. Auch die B10 und die Bahnstrecke Ulm-Augsburg waren kurzzeitig gesperrt.
Innenminister will "Heimatschutzplan Baden-Württemberg" entwickeln
Angriffe auf Umspannwerke, Cyberangriffe, Krankenhäuser oder die Bundeswehr, die sich auf einen möglichen Verteidigungsfall an der NATO-Ostflanke vorbereitet: Der baden-württembergische Innenminister Manuel Hagel (CDU) hat einen Plan für den Schutz der Menschen im Land im Ernstfall angekündigt. Hagel nennt ihn "Heimatschutzplan Baden-Württemberg". Die Landesregierung bereite sich intensiv darauf vor, dass es auch Anschläge auf kritische Infrastruktur, wie die Wasserversorgung, geben könnte, sagte Hagel in der SWR-Sendung Zur Sache Baden-Württemberg. Der Plan soll das Land für alle Lagen wappnen, so Hagel. Hier gehe es auch um die Unterstützung der Bundeswehr. Tritt der Verteidigungsfall in der NATO ein, könnte Baden-Württemberg eine wichtige logistische Drehscheibe werden.
Die ganze Sendung zum Thema seht ihr hier:
Tod eines Studenten in Freiburg: Polizei vermutet natürliche Todesursache
Die rechtsmedizinische Untersuchung des tot aufgefundenen 25-jährigen Studenten aus Freiburg hat keine Hinweise auf Fremdeinwirkung ergeben. Die genaue Todesursache konnten die Ermittler allerdings nicht eindeutig klären. Nach Einschätzung der Kriminalpolizei Freiburg trieb der Student bei großer Hitze Sport und starb dabei. Die Polizei vermutet ein medizinisches Problem als Todesursache. Laut SWR-Informationen war der 25-Jährige gegen Bienenstiche allergisch. Auch eine Reaktion auf einen Stich könne nicht ausgeschlossen werden, teilte die Polizei auf Anfrage mit.
Millionenschaden nach Brand in Holzbetrieb im Kreis Biberach
Bei einem Brand in einem Holzbaubetrieb in Eberhardzell-Füramoos (Kreis Biberach) gestern Abend ist es zu einem Schaden im unteren zweistelligen Millionenbereich gekommen. Das teilt die Polizei mit. Der gesamte Produktionsbereich brannte ab. Ein Mitarbeiter wurde durch Rauchgase leicht verletzt. Die Brandursache steht noch nicht fest. Mehrere Gebäude und Hallen wurden von den Flammen erfasst. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten aus. Anfangs war der Rauch am Himmel kilometerweit zu sehen. Laut Polizei wurden auch bis zu 50 Autos eines gegenüberliegenden Autohauses durch die Hitzeentwicklung und den Funkenflug erheblich beschädigt. Auch hier geht die Polizei von einem Schaden im Millionenbereich aus.
Stuttgart-Sign: CDU distanziert sich von teurem Schriftzug
Die Stuttgarter CDU will von dem Schriftzug, dem sogenannten Stuttgart-Sign, Abstand nehmen. Das kündigte Alexander Kotz, CDU-Fraktionsvorsitzender im Stuttgarter Gemeinderat, beim Sommerempfang am Mittwochabend an. Dabei hatte der Stuttgarter Gemeinderat erst im Dezember 2025 bis zu 470.000 Euro für einen großen Stuttgart-Schriftzug mit LED-Beleuchtung freigegeben. Jetzt der Kurswechsel: Die knappe halbe Million soll an die vier Schwimmbäder gehen, denen das Aus in der kommenden Saison droht.
Zweites Luchsbaby im Nordschwarzwald in diesem Sommer
Knapp drei Wochen nach der ersten Meldung eines Luchsbabys im Nordschwarzwald ist jetzt auch der zweite Luchsnachwuchs bestätigt. Eltern sind laut Forstlicher Forschungs- und Versuchsanstalt (FVA) ziemlich sicher die beiden vor zwei Jahren ausgewilderten Luchse Reinhold und Verena. Es gibt allerdings keine Bilder oder Sichtungen, von dem Jungtier und der Mutter wurden aber in der Wurfhöhle zahlreiche Haare gefunden. Die Gen-Analyse beim Senckenberg Zentrum für Wildtiergenetik in Gelnhausen bestätigt mit großer Wahrscheinlichkeit den ausgewilderten Luchskuder Reinhold als Vater.
Hacker stehlen Daten von Stromkunden: Tipps für Betroffene von der Verbraucherzentrale
Bei dem Hackerangriff auf einen Dienstleister von Netze BW haben Kriminelle Namen, Adressen, Mailadressen, Telefonnummern und die Nummern von Stromzählern erbeutet. Laut Netze BW gelangten sie außerdem an Fotos von Stromzählern. Die Verbraucherzentrale schätzt ein, was der Datenklau für Kunden von Netze BW und Stuttgart Netze bedeutet - und rät zur Vorsicht:
Tipps der Verbraucherzentrale Nach Datenklau von Stromkunden: Darauf müssen Betroffene jetzt achten
Hacker haben Daten von tausenden Stromkunden in BW erbeutet. Die Verbraucherzentrale schätzt ein, was das für Kunden von Netze BW und Stuttgart Netze bedeutet - und rät zur Vorsicht.
Viele umgestürzte Bäume auch im Raum Ulm
Auch über die Region Ulm ist gestern Abend und in der Nacht eine Unwetterfront hinweg gezogen. Vielerorts fielen Äste und Bäume wegen starker Windböen auf die Straßen. Die Feuerwehren waren bis in die Nacht hinein im Dauereinsatz. Schwer verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen der Polizei niemand. Ab dem Spätnachmittag hatten sich lokal begrenzt vor allem über Ulm, dem Alb-Donau-Kreis, dem Kreis Neu-Ulm und dem Ostalbkreis heftige Gewitter entladen. Dazu kamen starker Regen, Sturm und teilweise Hagel. Im Ostalbkreis stürzten in Ellwangen, Hüttlingen, Lauchheim und Ruppertshofen Bäume auf die Straßen. Im Ulmer Norden erwischte ein Baum ein fahrendes Auto. Die Insassen blieben unverletzt, mussten aber aus dem Wagen befreit werden. Ein anderer Baum stürzte auf eine Stromleitung, ein weiterer zwischen Ulm und Söflingen auf ein Bahngleis. Aquaplaning führte auf der A8 bei Günzburg zu Blechschäden, sagte ein Polizeisprecher vorhin dem SWR.
Tonnenschwerer Felsbrocken kracht auf Hausdach in Starzach
Ein Blick um noch einen Tag weiter zurück: Ein Gewitter mit Starkregen hat am Mittwochabend in Starzach (Kreis Tübingen) einen rund eine Tonne schweren Felsbrocken aus einem Hang gelöst. Der Stein krachte in das Dach eines Einfamilienhauses und blieb darin stecken.
Verletzt wurde laut Feuerwehr niemand. Das Technische Hilfswerk sicherte den Felsblock noch am Abend, um weitere Schäden am Haus zu verhindern. Das teilte das Tübinger Landratsamt mit.
Weitere Details zum Gewitter gestern in der Region Stuttgart
Wie so oft am Morgen nach einem Gewitter trudeln nach und nach weitere Details zu Schäden ein. In der Gemeinde Neckartailfingen (Kreis Esslingen) ist ein Carport wegen des Unwetters zusammengebrochen und auf vier Fahrzeuge gestürzt. Die Polizei spricht von einem geschätzten Sachschaden von bis zu 70.000 Euro. Schäden auch im Landkreis Ludwigsburg: In Bietigheim-Bissingen ist eine Gebäudefassade teilweise eingestürzt und hat zwei Autos beschädigt. In Besigheim hat ein Blitzeinschlag einen Dachstuhlbrand verursacht. Dabei wurden zwei Menschen leicht verletzt, so eine Polizeibeamtin gegenüber dem SWR. Der Schaden beläuft sich auf etwa 70.000 Euro. Auch rund um Stuttgart hat die Superzelle Schaden angerichtet. In Feuerbach und in Sillenbuch wurden Bäume entwurzelt, Gullideckel ausgehoben und Ziegel wurden von Häusern abgedeckt. Ruhiger ging es dagegen in den Kreisen Böblingen und Göppingen zu. Dort zog das Unwetter offenbar nur vorbei.
Weltkriegsbombe am Bahnhof Bruchsal entschärft: 500 Menschen kurzzeitig evakuiert
In der Viktoriaanlage am Bahnhof in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) wurde gestern Abend gegen 16 Uhr bei Bauarbeiten eine Weltkriegsbombe entdeckt. Daraufhin wurde laut Polizei der komplette Zugverkehr eingestellt. Auch Busse und Autos durften nicht mehr zum Bahnhof fahren. Die Evakuierung im Radius von 200 Metern war laut Stadt Bruchsal zügig abgeschlossen - betroffen waren demnach etwa 530 Menschen. Die Bombe konnte kurz darauf erfolgreich entschärft werden. Die Absperrungen waren gegen 20 Uhr wieder aufgehoben.
Wetter: Heute könnte es erneut Überflutungen, Hagel und Sturm geben
Heute kann zwar vorübergehend die Sonne scheinen. Im Laufe des Tages ist jedoch mit neuen Gewittern zu rechnen. Lokal drohen Unwetter mit Überflutungen, größerem Hagel und Sturm. Die Luft ist dampfig, aber nicht mehr so heiß wie am Donnerstag. Die Temperaturen bleiben etwas kühler mit 22 Grad im Hochschwarzwald und maximal 28 Grad an der Tauber.
Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr jederzeit in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Den Wetterbericht von gestern Abend könnt ihr hier anschauen:
Kreuz Stuttgart wegen defektem Lkw mit Windradflügel gesperrt
Das dürfte zu Problemen im Berufsverkehr heute morgen führen: Ein defekter Schwertransport mit einem Windradflügel legt derzeit eine Verbindung am Autobahnkreuz Stuttgart lahm. Das rund 90 Meter lange Gespann blieb auf der Verbindung von der A8 aus Karlsruhe zur A81 Richtung Singen liegen und blockiert die Fahrbahn vollständig, wie die Polizei mitteilte. Autofahrer müssen eine Umleitung nehmen. Die Reparatur des Spezialanhängers dürfte laut Polizei bis in die Nacht zum Samstag dauern.
Unwetter: Superzelle zieht Hagel von Stuttgart nach Ulm mit sich
Und auch hier hat es Unwetterschäden gegeben: Betroffene aus der Region Stuttgart berichten von bis zu fünf Zentimeter großen Hagelkörnern, die für Schäden an Häusern gesorgt haben. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist gestern Nachmittag eine Superzelle mit starken Windböen von Echterdingen (Kreis Esslingen) bis nach Ulm gezogen. Am Flughafen Stuttgart soll außerdem laut Polizei ein Flugzeug außerplanmäßig zwischengelandet sein. Die Maschine sei in den Hagelschauer geraten und dadurch beschädigt worden.
Unwetter in Karlsruhe: Radfahrer ums Leben gekommen
Kurz, aber heftig war das Unwetter am Donnerstagabend über dem Karlsruher Stadtgebiet. Ein Radfahrer ist im Norden von Karlsruhe bei dem Unwetter von einem umgestürzten Baum oder Ast erschlagen worden. Ein weiterer Radfahrer sei verletzt worden, so die Polizei, genauso wie zwei Kinder. Weitere entwurzelte Bäume blockierten Straßen und Wege, Hunderte Einsatzkräfte waren im gesamten Stadtgebiet mit den Folgen des Sturms beschäftigt. Nach Angaben der Branddirektion rückte die Feuerwehr zu mehr als 250 Einsätzen aus.
Rund 400 Feuerwehrleute und etwa 50 Kräfte des Technischen Hilfswerks waren durch die Unwetter gut beschäftigt. Weil innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Notrufe eingingen, wurde die Leitstelle mit zusätzlichem Personal verstärkt. Das Rheinstrandbad bleibt am Freitag wegen Aufräumarbeiten geschlossen. Das FEST am SEE in der Günther-Klotz-Anlage wurde gegen 19:45 Uhr abgebrochen. Orkanartige Böen zerstörten Zelte, Getränkestände und Bauzäune.
Einen schönen Freitagmorgen!
Guten Morgen! Heftiger Regen, Hagel und Orkanböen haben gestern Abend zu unzähligen Einsätzen der Rettungskräfte in Baden-Württemberg geführt. In Karlsruhe ist durch einen Baum ein Mann ums Leben gekommen. Darauf schauen wir gleich. Außerdem gibt es heute Morgen Probleme am Kreuz Stuttgart, die noch eine Weile andauern dürften. Auch dazu gleich mehr.
Mein Name ist Simon Ukena und ich bin bis 10 Uhr für euch am Start mit den Nachrichten aus und für Baden-Württemberg. Bei Fragen, Wünschen, Lob oder Kritik - schreibt mir gerne eine Mail an newsticker-bw@SWR.de.
Der Ticker vom Donnerstag zum Nachlesen
Das war der BW-Newsticker am Donnerstag ++ Unwetter ziehen über BW ++ Rauchwolke über Karlsruhe ++ Kommunen wegen Geldmangel am Limit ++
Kurz und informativ - das Wichtigste für den Morgen und den Tag. Aktuelle Nachrichten für Baden-Württemberg live in unserem SWR Aktuell Newsticker.