Die EU will bis 2050 klimaneutral sein, Deutschland bis 2045 und das Land Baden-Württemberg bis 2040. Die Stadt Stuttgart strebt sogar das Jahr 2035 an. Das ist in zehn Jahren. Und das betrifft fast alle Bürgerinnen und Bürger im Land.
- Wird bei mir das Gas in wenigen Jahren abgestellt?
- Wann weiß ich, ob mein Haus an ein Wärmenetz angeschlossen werden kann?
- Dürfen in Neubauten noch Gas- oder Ölheizungen eingebaut werden?
- Welche Heizsysteme gelten als erneuerbar und erfüllen die 65-Prozent-Regel?
- Gelten Wärmenetze als erneuerbar, selbst wenn im Kraftwerk Gas verbrannt wird?
- Gibt es Ausnahmen für Gas- und Ölheizungen in bestehenden Gebäuden?
- Wird eine neue Heizung gefördert?
- Wer berät bei der Auswahl einer neuen Heizung und Fördergeldern?
- Dürfen Vermieter die Kosten für eine neue Heizung auf ihre Mieter umlegen?
- Stuttgart will bis 2035 klimaneutral sein. Was heißt das? Wie realistisch ist das?
Wird bei mir das Gas in wenigen Jahren abgestellt?
Im Jahr 2035 soll in Mannheim kein Erdgas mehr fließen. Diese Ankündigung des Mannheimer Energieversorger MVV war im Herbst 2024 wie ein Paukenschlag. Wer vor Kurzem in eine neue Gasheizung investiert hatte, wusste plötzlich: Die Investition wird sich kaum rechnen.
Auch in Stuttgart hieß es: 2035 sei Schluss, das komplette Gasnetz solle dann stillgelegt werden. Diese Aussage fiel in der ZDF-Sendung "frontal" vom 15. Oktober 2024. Im Nachhinein relativiert der Leiter des Stuttgarter Umweltamts Andreas Neft die Aussage: "Das war überspitzt ausgedrückt. Niemand wird den Gashahn 2035 abdrehen." Gleichzeitig heißt es von der Stadtverwaltung aber auch: "Das Amt für Umweltschutz gibt Gas aus der Leitung auf lange Sicht keine Zukunft." Ein Datum nennt sie nicht, auch den Begriff "lange Sicht" konkretisiert die Stadtverwaltung nicht auf Nachfrage.
Bürgerinformation zum Gasausstieg Kein Gas ab 2035 in Mannheim: MVV-Ankündigung sorgt für Unruhe
Die MVV Energie will bis 2035 das Gasnetz stilllegen. Rund 24.400 Haushalte in Mannheim sind betroffen, im gesamten Versorgungsgebiet 56.000. Kundinnen und Kunden sind beunruhigt.
Aber nicht nur Städte wie Mannheim und Stuttgart planen, ihr Gasnetz stillzulegen. Ähnliche Überlegungen gibt es auch in anderen Orten. Der Grund: Die EU-Binnengasrichtlinie sieht vor, dass Gasverteilnetz-Betreiber Stilllegungspläne entwickeln müssen. Außerdem rechnen die Stadtverwaltungen mit deutlich höheren Gaspreisen ab 2027. Sie verweisen auf den dann geltenden CO2-Emissionshandel in der EU. Dazu kommt: Wenn sich immer mehr Kundinnen und Kunden für andere Heizformen entscheiden sollten, müssten die verbleibenden Kunden die Netzkosten unter immer weniger Menschen aufteilen. Der Gaspreis würde weiter steigen.
Bisherige Gasheizungen mit Wasserstoff weiter betreiben? Da glaubt keiner dran.
Bundesweit gilt: Ab 1. Januar 2045 dürfen keine "fossilen" Öl- oder Gasheizungen mehr betrieben werden. Das sieht das Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Dass die bisherigen Gasheizungen dann auf Wasserstoff umgerüstet werden und weiter betrieben werden können - dazu hat der Stuttgarter Umweltamt-Chef Andreas Neft eine klare Meinung: "Da glaubt keiner dran." Denn Wasserstoff sei um ein Vielfaches teurer als Erdgas, damit zu heizen, dafür gebe es schlicht nicht genügend Wasserstoff.
Wann weiß ich, ob mein Haus an ein Wärmenetz angeschlossen werden kann?
Informationen, ob das eigene Gebäude an ein Wärmenetz angeschlossen werden soll, gibt es in den kommunalen Wärmeplänen. Alle größeren Städte in Baden-Württemberg haben diese mittlerweile erstellt. In der Regel findet man sie auf den Internetseiten der Stadt. In diesen Karten, die an Stadtpläne erinnern, sieht man, wo Wärmenetz bereits liegen und wo damit zu rechnen ist. "Dabei handelt es sich um eine langfristige Strategie", sagt Frank Hettler, Leiter von Zukunft Altbau bei der Klimaschutz- und Energieagentur KEA-BW. Das heißt, dass in diesen Gebieten Wärmenetze geprüft werden. Eine Garantie, dass diese dort tatsächlich gebaut werden, ist das aber nicht. Auch den konkreten Zeitpunkt kann man in der Regel nicht aus den Wärmeplänen herauslesen. Manche Kommunen geben aber einen Zeitraum an.
Klimaneutrales Heizen Wärmewende: Kommunen kämpfen mit Finanzierung, Bürokratie und unklaren Vorgaben
Damit Baden-Württemberg 2040 klimaneutral werden kann, müssen diese fossilen Energien aus der Wärmeversorgung verschwinden. Die Kommunen stehen dabei vor enormen Herausforderungen.
Andersherum ist die Aussage eindeutiger: Befindet sich das eigene Gebäude nicht in einem für ein Wärmenetz vorgesehenen Gebiet, wird dort voraussichtlich in absehbarer Zeit keines entstehen. Anwohnerinnen und Anwohner müssen dann beim Heizungstausch selbst aktiv werden und beispielsweise den Einbau einer Wärmepumpe oder einer Biomasseheizung prüfen. Auch der Zusammenschluss von mehreren Anwohnern zu einem privat organisierten Wärmenetz kann eine Möglichkeit sein.
Dürfen in Neubauten noch Gas- oder Ölheizungen eingebaut werden?
In Neubauten in Neubaugebieten dürfen seit Anfang 2024 nur noch Heizungen neu in Betrieb genommen werden, die mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen. Das sieht das Gebäudeenergiegesetz vor. Für Neubauten, die außerhalb von Neubaugebieten liegen, gibt es Ausnahmen. Doch Frank Hettler von Zukunft Altbau sagt: "Neubauten sind schon jetzt - unabhängig von der Gesetzeslage - meist an Wärmenetze angeschlossen oder werden durch Wärmepumpen mit Wärme versorgt."
Wärmewende in Ihrer Gemeinde Baden-Württemberg heizt noch größtenteils fossil
Baden-Württemberg heizte 2022 noch überwiegend mit Öl und Gas, in Neubauten werden Wärmepumpen aber immer beliebter. Eine Datenanalyse zeigt, wie es bei Ihnen vor Ort aussieht.
Welche Heizsystem gelten als erneuerbar und erfüllen die 65-Prozent-Regel?
- Anschluss an ein Wärmenetz
- Wärmepumpe
- Holz- oder Pelletheizung
- Hybridheizung (meist Wärmepumpe, die ergänzt wird durch Stromdirektheizung, Holzofen, Gas- oder Ölkessel)
Weitere Heizsysteme fallen ebenfalls unter diese Regelung. Von diesen rät Frank Hettler von Zukunft Altbau aber ab.
- Stromdirektheizung
- Solarthermie-Heizung
- Heizungsanlage mit grünem oder blauem Wasserstoff
Stromdirektheizungen sind zum Beispiel Infrarotheizungen oder moderne "Nachtspeicherheizungen". Frank Hettler von Zukunft Altbau warnt: "Ist das Haus nicht sehr gut gedämmt, führen diese zu extrem hohen Stromrechnungen." Außerdem lässt das Gebäudeenergiegesetz Stromdirektheizungen als alleinige Heizungen nur in besonders gut gedämmten Häusern zu.
Solarthermie kann aus Sicht des Fachmanns lediglich einen ergänzenden Beitrag leisten. Die nutzbare Wärme fällt vor allem im Sommer an. Das kann die Kosten für warmes Wasser zum Duschen reduzieren.
Wasserstoff ist aus Sicht des Leiters von Zukunft Altbau ein wichtiger Energieträger - zum Beispiel für die Industrie. Zum Verfeuern in privaten Wohngebäuden sei Wasserstoff aber viel zu teuer - auch zukünftig. Er kommt zum Schluss: "Für die Fläche, also zum Heizen von ganzen Wohngebieten, ist das keine Option." Von H2-ready-Geräten rät er dringend ab.
Grüner Wasserstoff bedeutet, dass dieser durch die Aufspaltung von Wasser (Elektrolyse) gewonnen wird. Dabei wird erneuerbarer Strom aus beispielsweise Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie eingesetzt. Damit ist die Herstellung von grünem Wasserstoff CO2-neutral. Blauer Wasserstoff entsteht aus der Umwandlung von Erdgas oder anderen fossilen Brennstoffen (Dampfreformierung). Das dabei freigesetzte CO2 soll abgeschieden und gespeichert werden. Die verwendete Methode heißt Carbon Capture and Storage (CCS). Sie ist umstritten.
Gelten Wärmenetze als erneuerbar, selbst wenn im Kraftwerk Gas verbrannt wird?
Ja. Wärmenetze, damit sind sowohl Fern- wie auch Nahwärme gemeint, gelten als erneuerbare Heizmöglichkeit. Dabei legen zumindest die derzeit aktuellen Zahlen einen anderen Schluss nahe: So kam 2023 in Baden-Württemberg gut 70 Prozent der Wärme für Wärmenetze aus nicht erneuerbaren Energien. Spitzenreiter waren fossile Brennstoffe wie Erdgas und Kohle. Allerdings hat die Kohlenutzung seit 2023 in Baden-Württemberg stark abgenommen.
Hintergrund der Einordnung ist die künftige Wärmegewinnung. Netzbetreiber sind verpflichtet, auf erneuerbare Energien umzustellen und einen Transformationsplan vorzulegen. 2045 soll mit dem Verbrennen von fossilen Brennstoffen komplett Schluss sein.
Bis 2030 wird MVV Fernwärme klimaneutral.
Der Mannheimer Energieversorger MVV gibt auf seinen Internetseiten an, bereits 2030 die gesamte Fernwärme klimaneutral zu erzeugen. Dabei soll rund 40 Prozent aus Abwärme sowie aus dem Verbrennen von Müll, 30 Prozent durch Flusswärmepumpen, 20 Prozent aus Geothermie und 10 Prozent aus Biogas stammen. Bislang werden nach eigenen Angaben rund 40 Prozent der Fernwärme grün erzeugt, teilte das Unternehmen auf SWR-Anfrage Mitte September mit.
Energieversorger will bis 2030 klimapositiv werden Zwei riesige Wärmepumpen für die Fernwärme bei der MVV in Mannheim in Arbeit
Die MVV Energie AG plant zwei riesige Flusswärmepumpen auf dem Betriebsgelände des Großkraftwerks in Mannheim. Sie sollen Fernwärme erzeugen, aber viele Kunden zögern noch.
Grundsätzlich gilt: Bei Wärmenetzen stammt die Wärme überwiegend aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die Strom erzeugen und das Stromnetz stabilisieren können. Außerdem aus Abwärme in der Industrie, der Müllverbrennung und zunehmend auch aus Großwärmepumpen, Solarthermie- und Geothermieanlagen.
Energieexperte Frank Hettler wirbt für Geduld. Denn der Auf- und Ausbau von Wärmenetzen benötige viel Zeit. Dafür müssen Straßen aufgerissen, Leitungsnetze verlegt und neue Wärmeerzeuger gebaut werden. All das liegt in der Hand von Kommunen und Netzbetreibern. Doch auch Privatpersonen sollten sich Gedanken machen, wie sie in einem Wärmenetz-Gebiet aktiv werden. Zum Beispiel durch eine energetische Sanierung mit einer guten Dämmung. Denn selbst wenn Wärmenetze vergleichsweise effizient heizen, sollte die "gewonnene Wärme nicht in schlecht isolierten Häusern verschwendet" werden, so der Altbau- und Energieexperte.
Gibt es Ausnahmen für Gas- und Ölheizungen in bestehenden Gebäuden?
Ja, anders als in Neubaugebieten können derzeit in Bestandsgebäuden noch Gas- und Ölheizungen neu eingebaut werden. Allerdings müssen ab 2029 15 Prozent Bioheizöl/Biogas/Wasserstoff verwendet werden. Dieser Wert steigt auf 30 Prozent im Jahr 2035 und 60 Prozent im Jahr 2040. Ab 1. Januar 2045 dürfen - siehe oben - gemäß des Gebäudeenergiegesetzes keine "fossilen" Öl- oder Gasheizungen mehr betrieben werden. Parallel gilt dazu das baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG). Bei diesem können die geforderten 15 Prozent erneuerbare Energien auf verschiedenste Weisen erfüllt werden.
Wer die Beratung nicht ernst nimmt, riskiert, dass sich seine neue Gasheizung nicht amortisiert.
Außerdem besteht eine Beratungspflicht. Seit Anfang 2024 müssen Personen, die eine neue "fossile" Heizung einbauen möchten, sich beraten lassen. Ziel ist unter anderem darüber aufzuklären, dass Gas in Zukunft deutlich teurer werden kann. Außerdem soll auf das Risiko hingewiesen werden, dass falls Bioheizöl, Biogas oder Wasserstoff nicht dauerhaft ausreichend zur Verfügung stehen sollten, die Heizung nicht weiter betrieben werden könnte, heißt es beim BW-Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft.
Energieexperte Frank Hettler warnt: Die von Heizungsunternehmen, Energieberatern oder Schornsteinfegern angebotenen Beratungen fielen unterschiedlich aus. Wer aber die Beratung nicht ernst nehme und beispielsweise in eine neue Gasheizung investiere, müsse mit hohen Folgekosten rechnen oder in Kauf nehmen, dass seine neue Heizung sich nicht amortisiere.
Wird eine neue Heizung gefördert?
Für den Anschluss an ein Wärme- oder Gebäudenetz gibt es beispielsweise Fördergelder - genauso wie für Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen. Die Grundförderung durch die bundeseigene Förderbank KfW liegt bei 30 Prozent. Durch verschiedene Boni wie Effizienz- oder Einkommens-Bonus kann der Satz auf bis zu 70 Prozent steigen. Allerdings sind die geförderten Kosten je nach Anzahl der Wohneinheiten begrenzt. Manche Kommunen bieten ergänzend noch eigene Förderungen an.
Wer berät bei der Auswahl einer neuen Heizung und Fördergeldern?
Wer wissen will, welche Förderung für die eigene Heizungsanlage in Frage kommt, kann sich zum Beispiel an die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg oder an das vom Umweltministerium finanzierte Programm Zukunft Altbau wenden. Außerdem gibt es mehr als 30 regionale Energie- und Klimaschutzagenturen in Baden-Württemberg. Auch Eigentümerverbände bieten Beratungen an.
Dürfen Vermieter die Kosten für eine neue Heizung auf ihre Mieter umlegen?
Wenn Vermieterinnen und Vermieter in eine klimafreundliche Heizung investieren, dürfen sie maximal zehn Prozent der Kosten auf die Mieter umlegen. Allerdings nur, wenn sie eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen und die Fördersumme von den umlegbaren Kosten abgezogen wird. Darauf weist der Mieterverein Stuttgart und Umgebung hin.
Wer auf staatliche Förderung verzichtet, soll maximal acht Prozent der Kosten umlegen können. In beiden Fällen darf die Jahresmiete um maximal 50 Cent pro Quadratmeter steigen, heißt es beim Mieterverein weiter.
Stuttgart will 2035 klimaneutral sein. Was heißt das? Wie realistisch ist das?
Der Gemeinderat hat 2022 beschlossen, dass Stuttgart bis 2035 klimaneutral werden soll. Das geht weit über das Thema Heizen hinaus. Die Stadt nennt unter anderem die Gebäudesanierung, die erneuerbare Stromgewinnung, den Verkehr oder die Ernährung. Im Bereich Heizen habe man Fortschritte gemacht, so sei 2023 mehr als ein Drittel weniger Heizenergie verbraucht worden als noch 1990.
Die Stadtverwaltung verweist auf etliche Maßnahmen, die sie selbst ergriffen hat. Darunter sind Energiesparprogramme, die Förderung von Sanierungen und Wärmepumpen, der Plusenergiestandard für städtische Neubauten und die Solaroffensive.
Null Treibhausgase bis 2035 werden wir wohl nicht schaffen.
Doch wird das reichen? Michael Jantzer vom Umweltverband BUND Stuttgart ist skeptisch. Er sagt auf SWR-Anfrage: "Null Treibhausgase bis 2035 werden wir wohl nicht schaffen. Das war aber bei der Beschlussfassung bereits abzusehen." Denn der Beschluss des Gemeinderats basiert auf einem McKinsey-Gutachten. Dieses sieht eine Zielerreichung von 90 Prozent bis ins Jahr 2035 vor, bestätigt auch die Stadtverwaltung. Die Bereiche Strom und Verkehr seien schaffbar, so BUND-Vorstand Jantzer weiter.
Problematisch hingegen sei der Wärmebereich. "Es geht um große Liegenschaften sowie die vielen Mehrfamilienhäuser mit verschiedenen Wohneigentümern, Wärmenetze, deren Bau viel Zeit kostet und Eigentümer, die nicht das Geld für die notwendigen Investitionen haben." Doch das Ziel sei weiter richtig. Und wenn Stuttgart 2035 "nur" 90 oder 95 Prozent erreichen sollte, könne man trotzdem das Landesziel der Nettonull von 2040 schaffen.
Dossier: Heizen in Baden-Württemberg Druck im Kessel - Wie trifft mich die Wärmewende?
Heizen betrifft alle. Es geht um viel Geld und Entscheidungen, die langfristige Folgen haben. Alle Infos zu Gas, Öl, Wärmepumpen und Fernwärme.
Von der Stadtverwaltung heißt es dazu: Man halte am Ziel 2035 fest. Aber auch sie spricht von großen Herausforderungen und nötigen Anstrengungen. Und weist auch darauf hin, dass bei dem Ziel "Net-Zero" alle in der Stadtgesellschaft gefragt seien - Politik, Wirtschaft, Privatpersonen.