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Bistum Trier: Mit Aufklärung gegen sexualisierte digitale Gewalt
Bei den Kirchen werden zunehmend Fälle von sexualisierter digitaler Gewalt bekannt. Dagegen soll vor allem Aufklärung helfen - auch bei den Eltern.
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Teurer Diesel: Muss der Bus bald im Depot bleiben?
Die Energiepreise bleiben hoch. Das trifft viele Autofahrerinnen und Autofahrer. Bald könnte sich das aber auch im ÖPNV zeigen.
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Krankenkassen-Krise: Grüne wollen "versicherungsfremde Leistungen" überprüfen
Die Gesetzliche Krankenversicherung steckt in der Krise. Langfristig wollen die Grünen sie breiter aufstellen. Was aber hilft kurzfristig?
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50 Jahre Apple: So haben iPhone und Co die Welt verändert
Apple ist bald 50 Jahre alt. Wie tiefgreifend das Unternehmen die Tech-Welt und unser menschliches Verhalten verändert hat, zeigt eine neue Doku.
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Balkonkraftwerke lohnen – aber nur für den Eigenbedarf
Durch den Golfkrieg gehen die Energiepreise durch die Decke: Auch Strom ist teuer. Deshalb ist es eine Überlegung wert, sich bei der Energieversorgung mit einem Balkonkraftwerk unabhängig zu machen. Finanzexperte Saidi Sulilatu erklärt, ob sich das rechnet.
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Frühstücks-Quarch: Zurück auf Start - Ein Plädoyer für Neuanfänge
Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab.
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Erst Gaza, dann Iran - Israel im Krieg: "Die Nerven liegen blank"
Vier Wochen dauert bereits der Krieg der USA und Israel gegen den Iran. Der Iran wehrt sich. Teile Israels sind unter Dauerbeschuss.
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Honorarkürzungen: "Psychotherapeuten müssen auch effizienter werden"
Seit Tagen gehen Menschen auf die Straße und protestieren gegen Honorarkürzungen in der Psychotherapie. Es gibt aber auch andere Stimmen.
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Lichtblicke der Digitalisierung: Der digitale Führerschein kommt
Wer bei einer Kontrolle den Führerschein vorzeigen muss, soll das künftig auch auf dem Smartphone tun können. Ein Lichtblick der Digitalisierung?
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Tankstellenverband: Spritpreisbremse ist gute Nachricht für Autofahrer
Der Bundestag hat ein Maßnahmenpaket gegen die Hohen Spritpreise verabschiedet. Tankstellen sollen ab kommenden Monat nur noch einmal am Tag, genauer am Mittag, ihre Preise erhöhen dürfen. Mineralölkonzerne müssen es begründen, wenn sie die Preise erhöhen. Durch den Golfkrieg kostet der Liter Superbenzin aktuell über zwei Euro, Diesel im Durchschnitt sogar mehr als 2 Euro 20. Herbert Rabl ist Pressesprecher vom deutschen Tankstellenverband TIV, der rund eintausend Tankstellen vertritt. Er sagt in SWR Aktuell: "Für Tankstellenbetreiber und Tankkunden ist das eine sehr gute Nachricht. Man kann sich endlich wieder auf die Tank-App verlassen. Wenn man losfährt und kommt an der Tankstelle an, dann ist der Preis so wie in der App oder niedriger." Außerdem bekomme das Kartellamt mehr Macht gegenüber den Ölmultis. Bislang musste die Behörde ihnen nachweisen, dass der Preis zu hoch ist. Jetzt ist es andersherum. Ob es jetzt durch die Spritpreisbremse auch wirklich Tanken billiger wird, darum geht’s im Interview.
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Leben ohne Gas und Öl: Wenn die Energiewende Spaß macht
Wer seine Energie mit Wärmepumpe und PV-Anlage erzeugt, dem sind die hohen Preise für Gas und Öl egal. Die Energiewende kann auch Spaß machen.
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Klingbeils Agenda – Kein großer Wurf, aber genug, um die SPD wieder ins Spiel zu bringen
SPD-Chef Lars Klingbeil hat skizziert, mit welchen Reformvorschlägen seine Partei nach dem desaströsen Abschneiden bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wieder aus der Krise kommen will. Der Politikwissenschaftler Wolfgang Schröder kennt die SPD gut. Er saß in der Grundwertekommission der Partei. Er sagt in SWR Aktuell: "Es gab die Befürchtung, dass sich die SPD nach den Wahlniederlagen allen Reformen verweigern würde." Das sei nicht geschehen, stattdessen sei Klingbeil vorgeprescht und habe eine Reformagenda skizziert, "die eine Mischung darstellt aus sozialdemokratischen Forderungen, wie die Übergewinnsteuer, die Abschaffung des Ehegattensplittings, höhere Steuern für Reiche. Und auf der anderen Seite ist es starker Tobak im Sinne einer Dynamisierung der Wirtschaft durch längeres Arbeiten, Mehrarbeit und so weiter." Dahinter stehe die Erkenntnis, dass der Sozialstaat nur erhalten bleiben könne, "wenn es gleichsam zu einer Dynamisierung des Wirtschaftsmodells kommt", sagt Wolfgang Schröder im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier.
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Verhandlungen? In erster Linie ist es Trump, der einen Deal mit Iran will
Donald Trump sagt, die USA hätten dem Iran einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vorgelegt. Der US-Präsident betont auch, Teheran wolle "einen Deal". Der Iran weist die Darstellung zurück. Volker Pertes von der Stiftung Wissenschaft und Politik relativiert in SWR Aktuell: "Was wir wissen ist, dass es zumindest Kontakte gibt. Man kann es natürlich auch Gespräche nennen, wenn über befreundete Staaten wie die Türkei Nachrichten übermittelt werden." Volker Pertes glaubt, dass "in erster Linie Donald Trump einen Deal will. Aber auch Iran kann kein Interesse daran haben, dass dieser Krieg weitergeht." Die Verlegung von 3.000 Fallschirmjägern in die Golfregion deutet Pertes als Drohgebärde der USA, gegebenenfalls zu eskalieren. "Es wird ja offen diskutiert, die iranische Ölinsel Charg zu besetzen. Das würde nicht zur Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus beitragen. Es würde dem Iran aber schwer schaden." Ob Israel eine Verhandlungslösung unterstützt, wollte SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier von Volker Pertes wissen.
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Klimaziele auf der Kippe – „Den Gürtel noch enger schnallen, ist keine gute Idee“
Die Bundesregierung hat ihren neuen Klimaplan beschlossen. Es gibt aber Zweifel, ob sie damit Deutschlands Klimaziele für 2030 erreichen kann. Zumal Wirtschaftsministerin Katherina Reiche die Ziele in Frage stellt. Wenn an der für 2050 angestrebten Klimaneutralität der EU fünf oder zehn Prozent fehlten, sei das kein Beinbruch, sagte die CDU-Politikerin bei einem Termin in den USA. Nachhaltigkeit dürfe die Wirtschaft jedenfalls nicht zum Einsturz bringen. Wilfried Rickels vom Kieler Institut für Weltwirtschaft hält die Ziele im internationalen Vergleich für ehrgeizig: "Die ganze Klimapolitik steht durch die Trump-Administration vor einem Scherbenhaufen. Uns fehlt eine adäquate Antwort. Und jetzt einfach selbst den Gürtel noch enger zu schnallen, das scheint mir nicht die richtige Antwort zu sein." Stattdessen brauche es neue Ansätze, die zielführend seien. "Und dabei müssen wir uns darauf konzentrieren, welche Klimaschutzmaßnahmen international anschlussfähig sind." Man solle die Ziele nicht aufgeben, aber sich fragen, wie man anders priorisieren könne, sagt Rickels im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier. Im Interview nennt Rickels Beispiele.
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Dialekt – heiß geliebt aber selten gesprochen
Schrippe, Weckle, Rundstück – fast jede Region hat ihre eigene Ausdrucksweise, ihren Dialekt. Von Friesland bis nach Oberbayern, von Baden bis ins Sächsische. Nur: Diejenigen, die Dialekt sprechen werden immer weniger. Mit dem Erhalt des Dialekts beschäftigt sich ein Kongress des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas in Marburg. Dessen Leiter ist Professor Alfred Lameli: "Man muss sagen, dass die Dialekte immer weiter zurückgehen. Das bedeutet aber nicht, dass der Ausdruck sprachlicher Regionalität verloren geht. Sie hat offensichtlich einen hohen Wert für die Menschen." Denn Sprache ist Heimat. Wie wir sprechen, zeigt anderen wo wir herkommen. "Das kann wichtig sein, um Nähe zu zeigen oder sich mit einem Gesprächspartner zu solidarisieren", sagt Lameli im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
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Wohnen, einkaufen, leben: Warum die Innenstadt nicht überflüssig ist
Unsere Innenstädte haben Probleme: Leerstand, Schmutz und oft auch Sanierungsstau. Bei einem Kongress in Berlin geht es heute um Gegenmittel.
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Anti-Thema Klimaschutz: Die Politik könnte das Framing ändern!
Wir beschäftigen uns nicht gerne mit Dauerkrisen wie dem Klimaschutz. Wir könnten aber die Art und Weise verändern, wie wir darüber sprechen.
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ifo-Studie: deutscher Pass senkt Jugendkriminalität
Eine Untersuchung im Auftrag des ifo-Instituts und der Universität Passau hat ergeben, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund seltener straffällig werden, wenn sie von Geburt an einen deutschen Pass haben. Ifo-Forscher Helmut Rainer erläutert in SWR Aktuell: Junge Menschen mit diesem Status würden rund 70 Prozent seltener als Tatverdächtige registriert, als solche, die noch keinen deutschen Pass gehabt hätten: "Kinder mit einem deutschen Pass seit Geburt haben nach unserer Untersuchung schon mit fünf Jahren bessere Sprachkenntnisse entwickelt. Sie haben seltener in der Grundschule eine Klasse wiederholt und bessere Chancen, das Gymnasium zu besuchen." Kurz: Der deutsche Pass wirkt sich laut Studie vorteilhaft auf Bildungsverläufe aus. Das wiederum könne erklären, warum sie weniger häufig straffällig würden, sagt Helmut Rainer im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
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KI als Kummerkasten: Kann Künstliche Intelligenz den besten Freund ersetzen?
Liebeskummer, Konflikte in der Partnerschaft – immer häufiger suchen Menschen bei solchen Problemen Rat bei Künstlicher Intelligenz. Laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom empfinden ein Viertel der Nutzer von Gemini oder ChatGPT die KI als Bezugsperson und jeder zehnte kann sich sogar vorstellen, Gefühle für die KI zu entwickeln. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder ist vom Ergebnis überrascht. Vor allem davon, "wie tief mittlerweile künstliche Intelligenz in das Beziehungs- und Sexualleben eingreift und welches Potential von den Nutzern da erkannt wird", so Rohleder in SWR Aktuell. Die Vorteile liegen auf der Hand: KI ist immer und jederzeit verfügbar, sie hört zu und unterbricht nicht. "Je nachdem hat sie Eigenschaften wie ein Therapeut oder eine Psychologin." Und sie ist oft erfolgreich: Laut Bitkom sagen mehr als Dreiviertel derjenigen, die in Beziehungsfragen Rat bei der KI gesucht haben, dass sie ihnen geholfen hat. "Hilft eine Psychotherapie oder der Rat eines guten Freundes auch in 75 Prozent der Fälle?" Fragt Bernhard Rohleder im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
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Kein Bock auf ausländisches Öl und Gas? So versorgen wir uns selbst!
Die Spritpreise auf Rekordniveau, die Gaspreise auch - alles Konsequenzen von Kriegen und Konflikten. Wie können wir uns selbst mit Energie versorgen?
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Systemcrash nach den Landtagswahlen: FDP keine Heimat mehr für Liberale?
Zwei Landtagswahlen, zwei harte Niederlagen. Die FDP ist aus den Landtagen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz rausgeflogen. Das ist nicht nur katastrophal für die Landesverbände der FDP, sondern gibt auch Anstoß, grundsätzlich über die Zukunft der FDP in Deutschland nachzudenken. Der Politikwissenschaftler Uwe Jun von der Universität Trier glaubt, dass die FDP die von ihr propagierte Freiheit nicht in allen Facetten verkörpere. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler sagte er, dass sich die FDP in den letzten Jahrzehnten vor allem auf wirtschaftliche Freiheit fokussiert habe. Außerhalb dieses Wirtschaftsliberalismus habe sich die FDP keinen zweiten Kern erarbeitet, mit dem sie jetzt punkten könnte. Die Partei brauche jetzt eine starke Führungspersönlichkeit. Wer das sein könnte, erklärt Jun im Interview.
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Die Linke nicht im Landtag in RLP: "Menschen wählen lieber die Angst"
Die verlorene Landtagswahl in Rheinland‑Pfalz zeigt ein Dilemma der Partei. Sie hat ihre Stimmen fast verdoppelt, kommt aber nicht ins Parlament.
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Desaster bei der Landtagswahl: Wie geht es für die FDP weiter?
Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat die FDP nur 2,1 Prozent der Stimmen geholt. Wie kann es für die Partei auch im Bund weitergehen?
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Nach Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Grünen wollen „klare Kraft der Opposition“ werden
Mit der Abwahl der Ampel-Regierung in Rheinland-Pfalz sind die Grünen im künftigen Landtag erstmals seit 15 Jahren wieder Oppositionspartei. Für die Co-Vorsitzende der Bundespartei ist das Abschneiden dennoch keine Katastrophe. Franziska Brantner bezeichnet die 7,9 Prozent und damit Platz vier in SWR Aktuell als "stabiles Ergebnis". Es sei ein schwerer Wahlkampf mit einem Duell zwischen SPD und CDU an der Spitze gewesen. "Es wird unsere Aufgabe sein, in der Opposition eine klare Kraft zu sein, die für einen vernünftigen Reformkurs steht." Sie befürchte, "dass Schwarz-Rot in Rheinland-Pfalz genauso wie im Bund weiter auf Gas- und Ölabhängigkeit setzt." Dass die Hälfte der Jungwähler den Grünen den Rückengekehrt haben, erklärt Brantner so: "Wir waren jetzt zehn Jahre in einer Ampelregierung und 15 Jahre in der Regierung. Da ist es immer herausfordernd, auch die Jüngsten zu erreichen." Ob es bundespolitische Konsequenzen geben müsste, wollte SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch von Franziska Brantner wissen.
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Nach Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: SPD hat zuletzt „immer nach rechts verloren“
Der SPD-Politiker Wolfgang Thierse hat das Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz als "bitterböse Niederlage" bezeichnet. Thierse, der unter anderem Bundestagspräsident war, sagte in SWR Aktuell, er könne nicht erkennen, dass es am Spitzenkandidaten und Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer oder der Landes-SPD gelegen habe, "sondern eher an der Bundespartei, an ihrer schwierigen Rolle in der Bundesregierung." Dabei gebe es keine einfache Ursache. „Am schlimmsten ist, dass die SPD bei Arbeitern und Angestellten verloren hat." Thierse weist darauf hin, dass die SPD bei der Landtagswahl vor zwei Wochen in Baden-Württemberg und bei den anderen vorangegangenen Wahlen "immer nach rechts" verloren habe. "Man muss sehen, dass die SPD offensichtlich den Eindruck einer technokratischen Staatspartei macht, dass sie den Eindruck der Emotionslosigkeit erzeugt hat." Die SPD müsse sich jetzt als Regierungspartei handlungsfähig zeigen. "Ja zum Wandel sagen, aber dabei für soziale Gerechtigkeit zu sorgen", so beschreibt Wolfang Thierse im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Bönisch die Aufgabe der SPD.
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Nach Wahlsieg: CDU in Rheinland-Pfalz gibt Bildungspolitik oberste Priorität
Nach dem Wahlsieg der CDU bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz geht Johannes Steiniger davon aus, dass es künftig "ganz viel CDU-Politik" im Land geben werde. Der Generalsekretär der rheinland-pfälzischen CDU nannte in SWR Aktuell als Beispiele die Wirtschafts- und Bildungspolitik: "Darüber haben wir in den vergangenen Wochen viel diskutiert und die Menschen erwarten jetzt, dass wir liefern." Einen Schwerpunkt der Bildungspolitik sieht Steiniger in der frühkindlichen Bildung. Kitas und Grundschulen sollten mehr Ressourcen erhalten. "Es muss einen guten Übergang von der Kita zur Schule geben, so dass jedes Kind, das in die Schule kommt, dann auch Deutsch kann." Entsprechend werde die Sprachförderung verstärkt. Auch wolle die CDU Brandbriefe von Problemschulen nicht ignorieren, sondern "sich um die Probleme kümmern." Über die Finanzierung dieser Vorhaben hat SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Johannes Steiniger gesprochen.
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Ludwigsburg feiert 20 Jahre Kinderuni
Deutschland ist nicht besonders gut in Sachen Bildungsgerechtigkeit. Ludwigsburg will daran etwas ändern - mit seiner Kinderuni.
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Privates Altersvorsorgedepot: So hoch sind die Steuervorteile
Die Bundesregierung plant eine neue Reform zur privaten Altersvorsorge: Wie funktioniert das sogenannte Altersvorsorgedepot? Und für wen lohnt es sich?
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High-Protein-Produkte im Trend: Wie sinnvoll ist Extra-Eiweiß wirklich?
High-Protein-Produkte im Trend: Wie sinnvoll ist Extra-Eiweiß wirklich? SWR Aktuell-Interview mit Ernährungsberaterin Anna Dandekar
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Frühstücks-Quarch: "Bücher zu digitalisieren ist problematisch"
Ist es noch zeitgemäß, gedruckte Bücher zu archivieren - oder sollte man sie nur noch als digitale Datensätze aufzubewahren? Wie denkt der Philosoph Christoph Quarch darüber?