Den Streit um die Bezahlkarte für Geflüchtete haben die kommunalen Spitzenverbände und das Integrationsministerium beigelegt. Es ging um die Frage, wohin Geflüchtete mit der Bezahlkarte Geld überweisen können. Das Ministerium ist jetzt auf die Forderung der Kommunen eingegangen. Überweisungen sollen demnach beschränkt werden - etwa auf das Bezahlen von Handyrechnungen oder ÖPNV-Tickets.