Gedichte und ihre Geschichte

Wilhelm Lehmann: „Mond im Januar“

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Von Autor/in Kerstin Bachtler

Sieht der Mond im Winter anders aus als im Sommer? Der deutsche Lyriker Wilhelm Lehmann war davon überzeugt und widmet dem Januar-Mond ein eigenes Gedicht. Darin beschreibt er ihn vor allem anhand eisiger irdischer Phänomene, die uns den Mond zeigen, zum Beispiel eine gefrorene Pfütze, in der er sich spiegelt. Daneben stellt Lehmann einen Bezug zur antiken Mythologie her.

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Kerstin Bachtler