Eine Zumutung für die Schwiegertochter, die sich mit aller Macht gegen das Unabänderliche zur Wehr setzt. In einem traurig-zornigen Zwiegespräch nimmt sie Abschied, in dem sie auf die Freundschaft und die Beziehung der beiden Frauen zurückblickt. Der autofiktionale Roman von Manuela Fuelle besticht durch seine rasante Erzählweise und den Mut, sich auf eine unbequeme Suche zu machen. Ein Roman, der lange nachhallt.