Schlimme Zeiten herrschen in vielen Gebieten der Welt. Besonders schwierig ist es gerade im Iran: Verschleppte, inhaftierte und ermordete Menschen gibt es durch Proteste. Schon 2022 wurde im Land protestiert, aber jetzt scheint es noch schlimmer zu sein. Damals schon erzählte Sängerin und Musikerin Cymin Samawatie in SWR Kultur über diese Situation. Sie ist Tochter iranischer Eltern und lebt in Berlin. Mit ihren Songs stellt sie sich gegen Unrecht, Gewalt und Unterdrückung der Menschen im Iran. Über die Proteste, was sie aus dem Land hört, und wie die Musik durch diese Zeit hilft, erzählt sie im Musikgespräch.
Schreiben unter Ausnahmezustand Nila: „Auf den Straßen Teherans“ – Zeugnis der Revolution
Nila schildert die Folgen der „Frau, Leben, Freiheit“-Proteste im Iran. Ihr Essay „Auf den Straßen Teherans“ erscheint unter Pseudonym – der Internet-Blackout reißt den Kontakt fast ab.
Star-Regisseur zwischen Ästhetik und Politik Asghar Farhadi: Drehe erst wieder im Iran, wenn Frauen kein Kopftuch mehr tragen
Es ist die klare Aussage eines Regisseurs, der Teheran bisher nie den Rücken gekehrt hat: Beim Festival „Il Cinema Ritrovato“ in Bologna sprach Farhadi ungewohnt offen über die Lage und das Kino im Iran.