In eigener Sache

Korrekturen im Programm des SWR

Unsere Inhalte sind auf zahlreichen Kanälen wie Fernsehen, Radio und Online-Plattformen verfügbar, wir senden rund um die Uhr Hörfunk- und TV-Programme sowie eine Vielzahl an Online-Angeboten. Unser oberstes Ziel ist es, Ihnen umfassende, objektive und journalistisch fundierte Informationen bereitzustellen. Dabei verpflichten wir uns der Faktentreue und der klaren Trennung von Nachricht und Kommentar.

Von der Themenauswahl über die Produktion bis hin zur Veröffentlichung arbeiten wir mit höchster Sorgfalt und Professionalität. Dennoch können bei der Vielzahl an Beiträgen trotz aller Anstrengungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Fehler passieren. Das ist bedauerlich, und wir bitten dafür um Entschuldigung.

Uns ist es wichtig, offen, transparent und konstruktiv mit solchen Fehlern umzugehen. Deshalb veröffentlichen wir Richtigstellungen, die Sie in chronologischer Reihenfolge auf unserer Seite finden können. Kleinere Unstimmigkeiten wie Tippfehler oder Versprecher werden hierbei jedoch nicht berücksichtigt. Mit diesem Ansatz wollen wir Vertrauen schaffen und Ihnen unsere Haltung zu Kritik und Fehlern klar und nachvollziehbar darlegen.

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Stand

Korrektur: Falsche Kosten für Signalanlagen errechnet

In der ersten Fassung eines Online-Artikels über die erneute Bauverzögerung bei Stuttgart 21 haben wir eine falsche Zahl für die Investitionen von Signalanlagen ausgerechnet. In dem Artikels hieß es, die 450 Signale, die neu verbaut wurden und von denen eines 100.000 Euro kostet, würden in Summe eine halbe Milliarde Euro kosten. Das ist falsch: Die Summe beträgt lediglich 45 Millionen Euro. Der Artikel wurde entsprechend korrigiert.

Korrektur: Fehlerhafte Information zur Demo in Heidenheim

In einer vorherigen Version des Artikels „Rund 500 Menschen bei Demo vor dem Landesparteitag der AfD in Heidenheim“ haben wir vom Schloss-Erlebnistag statt vom Schlossberg-Erlebnistag geschrieben. Außerdem hieß es, dass dieser für den 6. Juni geplant war. Der Tag sollte aber ursprünglich am 7. Juni stattfinden. Wir haben den Artikel überarbeitet.

Korrektur: Falscher Ort eingeblendet

In der Ursprungsfassung der Sendung SWR Aktuell vom 3. Juni 2026 um 18 Uhr ist ein Fehler unterlaufen. Im Beitrag über die Schleuse Iffezheim wurde an einer Stelle der falsche Ort eingeblendet. Wir haben dies in der Mediathek korrigiert.

Korrektur: Gemeinderat bislang nicht aus der Partei ausgeschlossen

In der ersten Version des Artikels „Nach Hitler-Verherrlichung: AfD verliert Fraktionsstatus im Stuttgarter Gemeinderat“ haben wir geschrieben, dass Niels Foitzik aus der AfD ausgeschlossen wurde. Das ist nicht richtig. Das Parteiordnungsverfahren, das einen Ausschluss aus der Partei zum Ziel hat, läuft noch. Er wurde jedoch aus der AfD-Fraktion des Stuttgarter Gemeinderates ausgeschlossen. Wir haben den Fehler korrigiert.

Korrektur: Fehler bei "Chancenkarte"

In der Sendung SWR Aktuell vom 27.5.2026 um 19:30 Uhr gab es mehrere Fehler beim Thema "Chancenkarte". Im Beitrag "Positivbeispiel: Die Chancenkarte" wurde fälschlicherweise gesagt, dass Poonam technische Zeichnerin sei. Auch die Berufsbezeichnung von Frank Schirmeier war nicht korrekt. Im Erklärstück zur "Chancenkarte" hieß es fälschlicherweise, dass Menschen mit einer "Chancenkarte" nicht jeden Vollzeitjob annehmen können. Die Fehler haben wir nachträglich in der Mediathek korrigiert.

Korrektur: Fehlerhafte Information zu Schadensersatz im Fall Luise

In einer früheren Version des Online-Artikels „Urteil im Fall Luise: Ihre Familie bekommt Schmerzensgeld“ von SWR Aktuell RLP hatten wir geschrieben, dass der Schadensersatz erst fällig wird, sobald die Beklagten volljährig sind. Diese Info war falsch, wir haben den Artikel überarbeitet.

Korrektur: Ungenauigkeiten zur Einschätzung nach Olgaeck-Unfall

In der ersten Version des Artikels „Bewährungsstrafe nach Olgaeck-Unfall: So wirken Reue und Ausgleich“ waren Aussagen zur Länge der Bewährungsstrafe und zum Täter-Opfer-Ausgleich missverständlich formuliert. In der nun publizierten Version haben wir diese Ungenauigkeiten behoben.

Korrektur: Spekulation um Ministerämter im Kabinett RLP

In der Fernsehsendung SWR Aktuell Rheinland-Pfalz am 21.5.2026 wurde in einem Bericht über den oder die künftigen Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz gesagt, Christian Baldauf wäre gerne Justizminister im Kabinett von Gordon Schnieder geworden. Christian Baldauf erklärte gegenüber dem SWR, er wollte nicht Justizminister werden. Richtig aber bleibt, dass es nach der Landtagswahl wochenlang Spekulationen darüber gegeben hatte, dass Christian Baldauf Justizminister hätte werden können.

Korrektur: Lotto RLP plant umstrittene Doppelspitze mit Politikern

In dem Artikel „Lotto RLP plant umstrittene Doppelspitze mit Politikern“ vom 21.5.2026 hieß es in einer früheren Version, Christian Baldauf (CDU) habe Justizminister im Kabinett von Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) werden wollen. Diese Information war nicht korrekt. Tatsächlich waren nur entsprechende Spekulationen in Umlauf. Artikel und Video-Beitrag wurden deshalb abgeändert.

Korrektur: Falsches Bundesland

In dem Artikel "Chef der Artemed-Klinken bei Flugzeugabsturz gestorben" wurde das Bundesland von Aachen in Rheinland-Pfalz in Aachen in Nordrhein-Westfalen korrigiert.

Korrektur: Möglicher Betrug durch absichtlich provozierte Unfälle

In einer früheren Version des Artikels "Durchsuchungen durch Spezialkräfte: Verdacht auf Betrug durch absichtliche Unfälle" hieß es, dass es bei den Durchsuchungen um den Verdacht des Versicherungsbetrugs ging. Tatsächlich handelt es sich um möglichen Betrug durch absichtlich provozierte Unfälle. Wir haben den Artikel korrigiert.

Korrektur: Falsches Bild

Im Feature „Gordon Schnieder – vom Eifeldorf zur Staatskanzlei“ war versehentlich ein falsches Bild eingeschnitten. Zu sehen war die Prognose zur Landtagswahl 2026, im Text war aber von der ersten Hochrechnung die Rede. Das Bild wurde in der Mediathek und auf YouTube korrigiert.

Korrektur: Falsche Familienverhältnisse

In einer früheren Version des Artikels „SS-Kommandant Höß war sein Opa: Kai Uwe Höss erfuhr in Schule von Nazi-Vergangenheit seiner Familie“ wurde geschrieben, dass Ingebrigitt Höß, genannt Brigitte, die Mutter von Kai Uwe Höss gewesen ist. Das ist falsch. Sie war seine Tante. Wir haben das korrigiert und bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Korrektur: Falsche Amtsbezeichnung bei Gordon Schnieder

Im dem Online-Artikel „Neue Minister, alte Probleme: Was sich für Rheinland-Pfalz jetzt wirklich verändert“ vom 12. Mai 2026 wurde Gordon Schnieder als Ministerpräsident bezeichnet. Das ist nicht korrekt. Gordon Schnieder war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewählt. Richtig wäre die Bezeichnung „designierter Ministerpräsident“ gewesen. Der Fehler wurde im Online-Artikel korrigiert.

Korrektur: Falsche Amtsbezeichnung bei Dörte Schall

In einer vorigen Version des Online-Artikels und in dem Audio „Wer die neue Regierung in Rheinland-Pfalz prägen wird“ vom 6.5.2026 bei SWR Aktuell Rheinland-Pfalz wurde Dörte Schall zunächst versehentlich als Gesundheitsministerin bezeichnet. Das ist falsch, korrekt ist ihre Funktion als Arbeitsministerin. Der Fehler wurde inzwischen im Artikel korrigiert.

Korrektur: Freibad auf dem Oberwerth in Koblenz noch zu

In einer früheren Version des Onlineartikels von SWR Aktuell „Die ersten Freibäder im Norden von RLP öffnen“ vom 29.4.2026 stand, dass das Freibad auf dem Oberwerth in Koblenz am 1. Mai 2026 aufmacht und in die Saison startet. Das ist nicht korrekt. Das Freibad Oberwerth wird im Laufe des Monats Mai öffnen. Wann genau, hat die Stadt Koblenz aber noch nicht mitgeteilt. Wir haben den Fehler korrigiert.

Korrektur: BASF hat innerhalb eines Jahres 5000 Stellen gestrichen

Der Chemiekonzern BASF hat innerhalb eines Jahres weltweit rund 5000 Stellen abgebaut. In der Berichterstattung von SWR Aktuell zu den neuen Quartalszahlen und der Hauptversammlung war in Hörfunk-Beiträgen irrtümlich die Zahl mit rund 3000 angegeben worden. Wir haben den Fehler korrigiert.

Korrektur: Victoryzeichen statt Friedenszeichen

In einem Videobeitrag von SWR Aktuell BW vom 28.4.2026 zum Prozessauftakt gegen fünf mutmaßliche Pro-Palästina-Aktivisten heißt es, dass die Angeklagten Friedenshandzeichen gezeigt hätten. Das ist nicht korrekt. Sie formten mit ihren Händen das Victoryzeichen. Wir haben den Fehler im Text des Onlineartikels „Prozessauftakt nach Attacke gegen Elbit: Chaos im Gerichtssaal“ korrigiert. 

Korrektur: Unternehmen Wolt nicht Ziel von Taxifahrer-Demo

In einer früheren Version des Artikels "Taxifahrer in Karlsruhe fordern strengere Regeln für Uber und Co." wurde berichtet, dass die Taxifahrer unter anderem gegen das Unternehmen Wolt demonstriert hätten und strengere Regeln für Mietwagenunternehmen fordern. Korrekt ist: Wolt bietet weder Mietwagen noch Personenbeförderung an und ist daher nicht von den Forderungen der Taxifahrer betroffen. Wir haben die Angaben im Artikel dementsprechend korrigiert.

Korrektur: Quecksilber in Fabrik in Hermaringen ausgetreten

In einer vorherigen Version dieses Artikels wurde als Ort des Quecksilber-Austritts Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) genannt. Die Fabrik trägt zwar "Giengen" in ihrem Firmennamen, befindet sich aber auf der Gemarkung Hermaringen im gleichen Landkreis. Wir haben den Artikel entsprechend korrigiert.

Korrektur: Waldbrand zwischen Kaiserslautern und Sembach – Zwei statt 20 Hektar Wald betroffen

In einer früheren Version des Artikels „Waldbrand zwischen Kaiserslautern und Sembach: A63 stundenlang gesperrt“ wurde die Größe der betroffenen Fläche mit 20 Hektar angegeben. Korrekt ist: Nach Angaben des Landkreises waren rund zwei Hektar Wald betroffen. Wir haben die Angaben im Artikel entsprechend korrigiert.

Korrektur: Bodenseeschifffahrt zwischen Deutschland und Schweiz ab Saison 2027 wieder regulär

In einem Hörfunkbeitrag von SWR Aktuell BW vom 27.4.2026 zum Streit zwischen den deutschen Bodensee-Schiffsbetrieben und der Schweizerischen Bodensee-Schifffahrt heißt es, dass nach der Beendigung des Streits die Schweizer Fahrgastschiffe ab sofort den Hafen von Konstanz und die Insel Mainau wieder anlaufen. Das ist nicht korrekt. Die Regelung gilt erst ab der Saison 2027. Wir haben den Fehler im Onlineartikel „Deutsche und Schweizer Schiffsbetriebe beenden Streit auf dem Bodensee“ verbessert und kenntlich gemacht.

Korrektur: Amtsgericht Esslingen

In der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 23.4.2026 um 19:30 Uhr haben wir über das Urteil zu einem Unfall mit drei Toten in Esslingen berichtet und getextet, dass das Urteil am „Landgericht Esslingen“ gesprochen wurde. Das ist nicht korrekt, es handelt sich um das „Amtsgericht Esslingen am Neckar“. Wir haben diesen Fehler in der Online-Fassung korrigiert.

Korrektur: Anklage wurde noch nicht erhoben, sondern soll demnächst erhoben werden

In einer früheren Version des Artikels stand fälschlicherweise, die Staatsanwaltschaft habe Anklage wegen Mordes gegen den Tatverdächtigen erhoben. Leider lag dieser Information eine Verwechslung der Staatsanwaltschaft zugrunde. Korrekt ist: Die Anklage soll demnächst erhoben werden, der Inhalt ist noch nicht bekannt. Wir haben den Artikel korrigiert.

Korrektur: Falscher Veranstalter eines Events zum Thema Cybersicherheit im Kreis Cochem-Zell

In einer vorigen Version des Online-Artikels “Cyber-Event mit ‚guten Hackern‘ für Schüler und Azubis in Kaisersesch“ vom 20.4.2026 wurde fälschlicherweise die Industrie- und Handelskammer Cochem als Veranstalter genannt. Das Event zum Thema Cybersicherheit für Schüler und Azubis im Kreis Cochem-Zell wurde aber als ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftsförderung Cochem-Zell und des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Cochem-Zell in Kooperation mit mehreren Partnern umgesetzt. Darunter auch die IHK Koblenz. Wir haben die entsprechende Passage im Artikel ergänzt und mit einem Korrekturhinweis kenntlich gemacht.

Korrektur: Keine Lkw-Maut in Baden-Württemberg

In einer vorherigen Version des Onlineartikels „Klimaschutz in BW: Sachverständigenrat fordert umweltfreundliche Verkehrspolitik“ von SWR Aktuell BW vom 15.4.2026 hieß es an einer Stelle: „Anders als sein Parteifreund Verkehrsminister Winfried Hermann: Der hatte diese Lkw-Maut für 2027 angekündigt.“ Diese Einordnung ist nicht korrekt. Mit dem Ende der Legislaturperiode hatte sich das von den Grünen geführte Verkehrsministerium im Februar von der Idee der Lkw-Maut auf Landes- und Kommunalstraßen in Baden-Württemberg offiziell verabschiedet. Zudem ruht das im damaligen Koalitionsvertrag vereinbarte Vorhaben bereits seit 2023 und wurde seitdem nicht weiterverfolgt. Wir haben die entsprechende Passage im Artikel korrigiert und mit einem Korrekturhinweis kenntlich gemacht.

Korrektur: Falsche Informationen zu Bar anlässlich der neuen Sperrzeiten in Heidelberg

In einem Post auf dem Instagram-Kanal „DASDING Mannheim/Heidelberg“ vom 14.4.2026 wurde bei der Auflistung von Locations, die nicht im betroffenen Gebiet der neuen Sperrzeit der Kernaltstadt liegen, ein Fehler gemacht. Die Location „BOHO“ wurde im zuerst veröffentlichten Post in der Liste der Locations geführt, die nicht im betroffenen Gebiet und deswegen nicht von den Sperrzeiten betroffen sind. Das war nicht korrekt. Der Post wurde deshalb am 15.4.2026 gelöscht, der Fehler korrigiert und am selben Tag neu gepostet. In der Caption des Posts haben wir angegeben, dass der Post zuerst einen Fehler enthielt und er korrigiert erneut gepostet wurde.

Korrektur: Islamische Regierung

In einem Nachrichtenstück und einem Online-Artikel von SWR Aktuell vom 14.4.2026 wurde im Zusammenhang mit dem Iran der Begriff „islamistische Regierung“ verwendet. Diese Bezeichnung ist nicht ganz präzise. Treffender wäre die etablierte Bezeichnung „Islamische Republik Iran“ oder „Islamische Regierung“  gewesen, da der Begriff „islamistisch“ sprachlich und inhaltlich unscharf ist und eine wertende Konnotation haben kann. Wir haben die Formulierung korrigiert.

Korrektur: Dauer des Blitzermarathons

In der ursprünglichen Version des Artikels "Autofahrer aufgepasst: Mittwoch ist Höhepunkt des 'Blitzermarathons'" hieß es, dass die Aktion in Baden-Württemberg nur bis Freitag geht. Tatsächlich läuft sie, wie in anderen Bundesländern auch, bis Sonntag. Die Deutsche Presse-Agentur hat diese Angabe nachträglich korrigiert.

Korrektur: Inhaltliche Positionen eines Freiburger OB-Kandidaten

Im Online-Artikel "OB-Wahl in Freiburg: Diese Kandidaten wollen an die Rathausspitze" werden thematische Schwerpunkte der Kandidierenden vorgestellt. In einer vorigen Version des Kandidaten Karl Schwarz wurde es versäumt, inhaltliche Aussagen aus dem Videostatement, wie bei den anderen Kandidierenden, auch in Textform abzubilden. Wir haben die entsprechende Passage im Artikel ergänzt.

Erstmals publiziert am
Stand
Autor/in
SWR