Wegen ihres fesselnden Erzähltalents, insbesondere mit Blick auf Märchen, Sagen und Geschichten der unheimlichen Art. Ihr Erzähltalent offenbart sich natürlich auch im gedruckten Wort, etwa in ihren Gedichten, in denen Landschaften nicht nur als Natur erscheinen, sondern auch Stimmungs-, Zeit- und Seelenlandschaften sind.
So auch in ihrem Gedicht „Lebt wohl“, das vom Abschied handelt.
Mehr Gedichte
Gedichte und ihre Geschichte Wilhelm Lehmann: „Mond im Januar“
Sieht der Mond im Winter anders aus als im Sommer? Der deutsche Lyriker Wilhelm Lehmann war davon überzeugt und widmet dem Januar-Mond ein eigenes Gedicht. Darin beschreibt er ihn vor allem anhand eisiger irdischer Phänomene, die uns den Mond zeigen, zum Beispiel eine gefrorene Pfütze, in der er sich spiegelt. Daneben stellt Lehmann einen Bezug zur antiken Mythologie her.
Gedichte und ihre Geschichte Norbert Hummelt: Hellichter Tag
Norbert Hummelt hat sich als Lyrik und als Lyrikübersetzer einen Namen gemacht. Für seine kongenialen Übersetzungen der berühmten Werke von T. S. Eliot und Ezra Pound wurde er genauso gelobt und ausgezeichnet wie für seine eigene Lyrik. In seinem neuen Lyrikband „Hellichter Tag“ tauchen die literarischen Vorbilder immer wieder auf.
Gedichte und ihre Geschichte Susanne Gührs in Kröners neuem Gedichtekalender für 2026
Wie schafft es die praktizierende Ärztin Susanne Gührs, die zuhause auch noch eine Familie mit zwei Kindern hat, seit vielen Jahren „nebenbei“ Lyrik zu verfassen? Ganz einfach deshalb, weil sie das Gedichteschreiben als Entspannung, Anregung und Unterhaltung empfindet. Seit ihrer Kindheit interessiert sie sich für die Möglichkeiten, die die deutsche Sprache bietet, wenn man sie genauer betrachtet, dreht und wendet und so manchmal ganz neue Worte kreiert. Dem Stuttgarter Verleger Hubert Klöpfer gefallen ihre Gedichte so gut, dass er sie in seinen handgeschriebenen Gedichtekalender aufgenommen hat. Eines ihrer Gedichte war in diesem Jahr darin und auch der Kalender für 2026 hat ein Gedicht von Susanne Gührs.