Gedichte und ihre Geschichte

„Lebt wohl“ von Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts. Adele Schopenhauer, die Schwester des Philosophen, mit der Annette von Droste-Hülshoff gut bekannt war, nannte sie in einem Brief mal Schwester Scheherazade.

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Von Autor/in Reinold Hermanns

Wegen ihres fesselnden Erzähltalents, insbesondere mit Blick auf Märchen, Sagen und Geschichten der unheimlichen Art. Ihr Erzähltalent offenbart sich natürlich auch im gedruckten Wort, etwa in ihren Gedichten, in denen Landschaften nicht nur als Natur erscheinen, sondern auch Stimmungs-, Zeit- und Seelenlandschaften sind.

So auch in ihrem Gedicht „Lebt wohl“, das vom Abschied handelt.

Gedichte und ihre Geschichte Wilhelm Lehmann: „Mond im Januar“

Sieht der Mond im Winter anders aus als im Sommer? Der deutsche Lyriker Wilhelm Lehmann war davon überzeugt und widmet dem Januar-Mond ein eigenes Gedicht. Darin beschreibt er ihn vor allem anhand eisiger irdischer Phänomene, die uns den Mond zeigen, zum Beispiel eine gefrorene Pfütze, in der er sich spiegelt. Daneben stellt Lehmann einen Bezug zur antiken Mythologie her.

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Gedichte und ihre Geschichte Norbert Hummelt: Hellichter Tag

Norbert Hummelt hat sich als Lyrik und als Lyrikübersetzer einen Namen gemacht. Für seine kongenialen Übersetzungen der berühmten Werke von T. S. Eliot und Ezra Pound wurde er genauso gelobt und ausgezeichnet wie für seine eigene Lyrik. In seinem neuen Lyrikband „Hellichter Tag“ tauchen die literarischen Vorbilder immer wieder auf.

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