50 Jahre voller Nervenkitzel: Familie Mack und der Europa-Park
Ann-Kathrin Mack ist die jüngste Tochter des Firmenchefs. Sie ist verantwortlich für Deko, Gestaltung und die hauseigene Bauabteilung. Ihr aktuelles Projekt ist das Geisterschloss. Es ist bereits 40 Jahre alt und soll modernisiert werden. Dabei soll der nostalgische Charme erhalten bleiben – keine einfache Aufgabe.
50 Jahre Europapark: Zwischen Familienunternehmen und Tradition
Für Roland und Marianne Mack ist der Europapark ihr Zuhause. Rolands jüngerer Bruder Jürgen und seine Frau Mauritia wohnen ganz in der Nähe. Jeder hat seine eigene Aufgabe.
Europapark-Chef Roland Mack blickt mit 75 Jahren zurück auf seine Erfolgsgeschichte
Er ist Mister Europa Park: Roland Mack aus Rust ist Chef und Erfinder des größten Freizeitparks Deutschland. Mehr als sechs Millionen Besucher kommen jährlich in den kleinen Ort bei Offenburg mit 5000 Einwohnern. Etwa genauso viele Menschen arbeiten für Roland Mack und seine Familie, damit sind sie einer der größten Arbeitgeber der Region. Jetzt wurde der erfolgreiche Unternehmer 75 Jahre alt. Der Park feiert 2025 seinen 50. Geburtstag. Die Übergabe an die nächste Generation ist eingeleitet – doch so ganz wird sich Roland Mack wohl nie zurückziehen. „Ich war ein Getriebener“, sagt er über sich selbst. Ob er stolz ist auf sein Lebenswerk und was ihn nach all den Jahren immer noch antreibt, das fragen wir ihn live in der Landesschau.
Katja und Thomas Mack, die Chefs zum Anfassen
Thomas ist der jüngere Sohn der Brüder Mack. Er und Michael sind im Europapark groß geworden und kennen Land und Leute dort wie ihre Westentasche. Seine Frau Katja kümmert sich um die Talentakademie. Anfangs war es nicht einfach, die Familie von ihrer Idee zu überzeugen, doch Roland Mack sah ihr Potenzial.
Urban-Gardening-Projekt Uschi Hollunders Mitmachgarten in Waldkirch
Beim Mitmachgarten in Waldkirch dürfen alle mitmachen. Allen voran: Uschi Hollunder. Sie liebt die kreuz und quer kunterbunt bepflanzten Beete. Der Garten ist Teil des Urban-Gardening-Projektes „Essbare Stadt“ und setzt auf Essbares und Artenvielfalt statt eintöniger städtischer Grünflächen.