Diese Museumsbahn aus 1950 hat Blumberg bekannt gemacht: die Sauschwänzlebahn. Der Name kommt von ihren vielen Kringeln und Kreiseln in der Strecke. Sie führt durch den Schwarzwald-Baar-Kreis hin zum Heimatbahnhof in Blumberg. Damit die Fahrt auch sicher und angenehm abläuft, ist Zugchef Claudius Bauknecht zur Stelle.
Das Wasserkraftwerk
Bad Niedernau wurde als Kurort bekannt. Heutzutage ist der Kurbetrieb eingestellt, doch das Wasser spielt im Teilort von Rottenburg am Neckar immer noch eine große Rolle. Das E-Werk Stengle GmbH & Co. KG nutzt die Kraft des Flusses und produziert damit Strom für den Ort.
Im Streuobstwiesen-Paradies: Die Leidenschaft zum Obstbaum
Das Streuobstparadies zwischen Neckar und Alb zieht sich durch sechs verschiedene Landkreise. Früher haben hier viele Menschen von den Obstbäumen und ihren Erträgen gelebt. Auch wenn es heute nur noch wenig kommerzielle Obstbauern gibt, sind viele Menschen doch auf die ein oder andere Weise mit ihren Streuobstwiesen verbunden. Zwei, die diese Leidenschaft bereits seit ihrer Kindheit teilen, haben wir in Glems im Landkreis Reutlingen getroffen.
Eine Woche in Gutach: Schwarzwaldleben auf dem Jokilishof
Im beschaulichen Gutach, direkt an der Schwarzwaldbahn, liegt der Jokilishof, wo Martin und Elfriede Moser im Einklang mit der Natur und dem Takt der Züge leben. Der Hof, die Schwarzwälder Kirschtorte und die traditionelle Bollenhut-Tracht bieten Schwarzwald-Feeling pur.
Eine Woche in Bad Niedernau: Vom Industriebau zum Eventgebäude
Die Familie Burrer produzierte früher in Bad Niedernau Kleidung. Später wurde in der Fabrik am Bahnhof geschweißt und lackiert. Heute gehört das Areal den Schwestern Elisabeth und Leonie Burrer. Sie haben das Gebäude zur Eventlocation umgebaut. Außerdem vermieten sie Räume an eine amerikanische Fotografin, die sich in den Charme der alten Fabrikräume verliebt hat.
Eine Woche in Gutach: Rasante Modellautos im Schwarzwald
In Gutach wird beim Modellauto-Rennen Vollgas gegeben. Profis und Hobbyfahrer geben alles, um die kleinen Flitzer auf Höchstgeschwindigkeit zu bringen.
Hausmeister Marvin
Im Norden von Mannheim war die größte amerikanische Wohnsiedlung auf deutschem Boden: das Benjamin Franklin Village. Nach dem Abzug der Soldaten entsteht hier eine neue Wohnsiedlung. Seit zehn Jahren arbeitet hier Facility Manager Marvin Kuhn. Er ist das Maskottchen des neuen Stadtteils und wird liebevoll auch "Mr. Franklin" genannt.