Material
- Fester Tonkarton oder Aquarellpapier (weiß oder schwarz)
- Plotter, Motivstanzen oder Schere und Cutter
- Holzring (z. B. Stickrahmen)
- Transparentpapier (optional für die Fenster)
- LED-Lichterkette (warmweiß)
- Kleber oder doppelseitiges Klebeband
Tipp: Auch ohne Plotter lässt sich dieses DIY umsetzen – mit einer ausgedruckten Vorlage und einem Cutter oder Skalpell. Transparentpapier hinter den Fenstern sorgt für zusätzliche Leuchtwirkung.
Die Lichterstadt zum Ausdrucken
So geht's
Papier-Häuschen mit Licht gestalten
1. Vorlage auswählen oder erstellen
Eigene Häuschenformen können entworfen oder die vorhandene Vorlage verwendet werden. Wichtig ist, dass Fenster und Türen enthalten sind, damit das Licht durchscheinen kann.
Alternativ kann eine Vorlage auf festerem Papier ausgedruckt und die Formen mit Cutter oder Skalpell per Hand ausgeschnitten werden.
2. Papierhäuser ausschneiden
Die Häuser werden entweder mit dem Plotter oder manuell mit Schere und Cutter ausgeschnitten. Es kann auch eine Stanze genutzt werden. Optional kann Transparentpapier auf die Rückseite der Fensterflächen geklebt werden.
3. Häuschen anordnen
Die fertigen Häuschen werden kreisförmig auf dem Holzring platziert – entweder leicht überlappend oder mit etwas Abstand, je nach gewünschtem Look.
4. Fixieren
Die Häuschen werden mit Kleber oder doppelseitigem Klebeband am Holzring befestigt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass sie stabil stehen und nicht zu nah an der Lichterkette positioniert sind.
5. Lichterkette platzieren
Eine LED-Lichterkette wird mittig im Ring verteilt, sodass das Licht durch die Fenster der Häuser scheint. Alternativ können einzelne LEDs gezielt hinter einzelnen Häusern platziert werden.
Varianten der Papier-Lichterstadt
- Skandinavisch: Weiße Häuser mit klaren Linien und Herzfenstern – besonders harmonisch in Kombination mit hellem Holz.
- Weihnachtlich: Mit kleinen Sternen, Schneeflocken oder Zweigen dekoriert.
- Bunt: In Pastelltönen oder mit Metallic-Papier – ideal für moderne Wohnstile.
- Upcycling: Aus alten Buchseiten, Notenpapier oder Verpackungskarton für eine nachhaltige Variante.
Im Studio: Kati Jordan, Kreativunternehmerin