Zunächst müssen die leeren Dosen gut gereinigt werden. Wenn noch Etiketten an den Dosen haften, können diese mit heißem Wasser und etwas Spülmittel oder speziellen Etikettenlösungsmittel entfernt werden. Kathrin Jordan
Bei Kleberückständen hilft es, die Dose mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel zu reinigen. Um die Oberfläche der Dose besser für die Farbe vorzubereiten, wird sie mit feinem Schleifpapier leicht aufgeraut.Kathrin Jordan
Mit Acrylspray oder Acrylfarbe in der Wunschfarbe die Dosen gestalten. DIY-Tipp: Die Dose vorher weiß grundieren. Dann braucht man nicht so viele Schichten, bis es deckt. Kathrin Jordan
Mit ein paar Holzkugeln kann man noch ein besonderes Highlight zaubern. Die Holzkugeln können als kleine Standfüße verwendet werden. Die Kombination aus Holz und Blech wirkt besonders interessant. Die Holzkugeln einfach mit Sekunden- oder Heißkleber ankleben. Kathrin Jordan
Bevor die Dosen bepflanzt werden, wird eine Drainageschicht eingelegt, um Staunässe zu vermeiden. Dafür eignen sich kleine Steine oder Bähton, die gleichmäßig auf den Boden der Dose verteilt werden. Diese Schicht sorgt dafür, dass überschüssiges Wasser abfließen kann und die Wurzeln nicht im Wasser stehen, was Fäulnis vorbeugt.Kathrin Jordan
Nun wird die Erde oder das Granulat in die Dosen gefüllt. Achtung - genügend Platz für die Pflanze lassen. Ideal für die Blechdosen sind luftreinigende Pflanzen, die Schadstoffe aus der Luft filtern und das Raumklima verbessern. Efeututen, Grünlilien, Sansevieria (Bogenhanf), Friedenslilien oder Aloe Vera sind nicht nur pflegeleicht, sondern auch effektive Luftreiniger. Diese Pflanzen absorbieren CO₂ und andere Schadstoffe wie Formaldehyd und Benzol.Kathrin Jordan