Zu Beginn das Treibholz in der beliebigen Anordnung mit Löchern versehen. Dazu mit einem Stift markieren und dann mit einem dünnen Bohrer (etwa 2 mm) vorsichtig bohren, damit die Kanten nicht ausfransen. Sarah-Nadine Botosch
Wer noch Schmuckdraht und Quetschperlen hat, kann diese gern verwenden. Alternativ können natürlich auch ganz normale Knoten auf die Enden gemacht werden. Sarah-Nadine Botosch
Nun wird damit begonnen, die verschiedenen Perlen aufzufädeln. Wer mag kann auch kleine Kristalle verwenden. So ist das Windspiel auch gleichzeitig ein Sonnenfänger und spiegelt das Licht, während es im Wind tanzt. Sarah-Nadine Botosch
Ist ein Strang fertig, wird sie an das Treibholz geknotet. Das geht jetzt immer so weiter, bis alle Stränge mit Perlen versehen sind. Sarah-Nadine Botosch
Am Ende erfolgt das gleiche Prinzip bei der Aufhängung. In unserem Beispiel wurden zwei Fäden genommen, in der Hälfte eine Schlaufe gebildet und diese verschlossen. Anschließend werden hier nach und nach die Perlen angebracht und wieder befestigt. Wem das zu viel ist, der muss natürlich hier natürlich nicht zwingend Perlen auffädeln. Auch ohne schaut das Windspiel ganz besonders aus. Sarah-Nadine Botosch