In Mössingen gibt es das ganze Jahr Bier. Mit und ohne Umdrehungen und in mindestens 14 verschiedenen Sorten. Tobias Fischer zeigt Sonja Faber-Schrecklein die Familientradition.
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Unterwegs am Fuß der Schwäbischen Alb Sonja in Mössingen: Aus der Mülldeponie wird ein Rosenpark
Wo einst die Kreismülldeponie war, hat Familie Gaebele einen Rosenpark angelegt. Der ist zwar anders, als Sonja Faber-Schrecklein ihn sich vorgestellt hat, aber sehenswert ist er allemal.
Unterwegs am Fuß der Schwäbischen Alb Sonja in Mössingen: Die neue Stadtmitte
Sonja Faber-Schrecklein ist auf Entdeckungsreise in Mössingen. Der Ort am Fuß der Schwäbischen Alb erfindet sich immer wieder neu. So auch der frisch sanierte Stadtkern.
Unterwegs am Fuß der Schwäbischen Alb Sonja in Mössingen: Bergrutsch 1983
Am Hirschkopf bei Mössingen am Rande der Schwäbischen Alb gab es 1983 den bislang größten Bergrutsch Baden-Württembergs. Einer der wenigen, die das gesperrte Gelände betreten dürfen, ist Armin Dieters. Sonja Faber-Schrecklein begleitet ihn.
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Sonja in Bad Wimpfen Das große Gastronomie-Angebot
Sonja schaut in viele Töpfe, denn in Bad Wimpfen gibt es viel Gastronomie. Sie fragt sich, wie das in der kleinen Stadt funktioniert, und hört sich in Cafés und Restaurants um.
Sonja in Jettingen Sonja Faber-Schrecklein auf Bürgerbus-Tour
Sonja Faber-Schrecklein ist früher immer durch Jettingen im Gäu gefahren, um nach Nagold oder Wildberg zu kommen. Seit es die Ortsumfahrung gibt, immerhin schon 15 Jahre, konnte sich Jettingen so weiterentwickeln, dass Sonja sich nicht mehr auskennt. Ihr springt ein Helfer zur Seite: ein ehrenamtlicher Bürgerbus-Fahrer nimmt sie mit auf Sightseeing-Tour und zeigt ihr sein Jettingen. Sonja staunt nicht schlecht!