Material:
- Schere, Seitenschneider
- Hasendraht/ Maschendraht
- Sprühdose in gewünschter Farbe
- Schnur (Nylonfaden sieht man nicht)
- Geäst
- Trockenblumen / Kunstblumen in gewünschten Farben
- Frischblumen, am besten eignen sich Blumen, die auch schön eintrocknen
- Nelken, Schleierkraut (Gyps) in gewünschten Farben
So geht’s:
1. Ein Stück Draht länglich aufrollen und die Drahtenden werden oben und unten verwahren. Danach eine Kugel formen, bei der der Innenraum möglichst frei bleibt. So hat man es einfacher beim Stecken der Blumen und Äste.
2. Anschließend eine Farbe (Sprühlack aus dem Baumarkt) auswählen und die Drahtkugel damit einfärben. Bitte eine Unterlage nutzen und am besten den Draht im Freien einsprühen. Nachdem der Draht getrocknet ist, wird ein Aufhänger an der Kugel mit einem Knoten befestigt. Hierzu eignet sich am besten eine Nylonschnur oder eine weiße Schnur. Die Länge hängt davon ab, wo die Wolke später hängen soll.
3. Die Kugel aufhängen. Äste und Stiele in das Drahtgeflecht stecken. Am besten die Stiele so lang lassen, dass sie komplett durchgesteckt werden können. Die Wolke solange mit Blumen füllen bis der Draht nicht mehr zu sehen ist.
4. Zum Schluss den unteren Teil bestücken, hier können bei Bedarf mit etwas Heißkleber die Stiele platziert werden, damit diese nicht wieder rausrutschen.
Natürlich kann die Wolke jahreszeitlich neu bestücken werden. Auch wenn die frischen Blumen eingetrocknet sind, können jederzeit die Lücken befüllt werden.
Die Größe der Blumenwolke richtet sich natürlich an der Größe der Drahtkugel. Je größer der Innenbereich der Kugel gewählt wird desto größer wird dann die Blumenwolke!
Im Studio: Anna Tschorn, Blumendesignerin