Der Jesuitenpater und Kunsterklärer lebt für Kirche und Kunst

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Als junger Mann wollte Friedhelm Mennekes weder mit Pfarrern noch mit Gott etwas zu tun haben. Über den zweiten Bildungsweg und einen überzeugenden Religionslehrer kam er doch zum Thema Gott. Mit 21 Jahren trat er in den Jesuitenorden ein.

Darum schließen sich Kirche und atheistische Kunst nicht aus

Es war für ihn der richtige Weg ins Priesterleben, denn "so konnte er etwas von der Welt sehen." Und das "von der Welt sehen" gibt Friedhelm Mennekes weiter – vor allem aus der Welt der Kunst. Er gründete ein Zentrum für zeitgenössische Kunst und Musik in Köln. Er war lange Jahre Pfarrer in Sankt Peter in Köln und lehrte als Professor für Praktische Theologie und Religionssoziologie an der Hochschule in Frankfurt Sankt Georgen.

Friedhelm Mennekes wurde zum "Agenten" zwischen den Welten Kirche und Kunst, der sich nicht scheute, auch atheistische zeitgenössische Maler und Bildhauer in der Kirche auszustellen und zu zeigen, wie sich beide gegenseitig inspirieren können.

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