Gesundheitssystem in Deutschland: ein hoffnungsloser Patient?

Steigende Krankenkassenbeiträge, hohe Kosten, schleppende Krankenhausreform: Kann die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken das deutsche Gesundheitswesen wieder fit machen?

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Das Bundesgesundheitsministerium gehört traditionell zu den anspruchsvollsten Ressorts im Bundeskabinett. Die Probleme im Gesundheitssystem sind immens: hohe Kosten, stetig steigende Beiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen, lange Wartezeiten auf Arzttermine und eine Krankenhausreform, die nicht recht ins Rollen kommen will. Und Umfragen zeigen: Die Deutschen stehen ihrem Gesundheitssystem immer kritischer gegenüber.

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Die neue Bundesgesundheitsministerin heißt seit Mai 2025 Nina Warken. Die CDU-Politikerin wurde in Bad Mergentheim geboren, hat in Heidelberg Jura studiert und war von 2023 bis 2025 Generalsekretärin der CDU in Baden-Württemberg. Sie ist zudem Bundesvorsitzende der Frauen-Union.  

Pflege, Digitalisierung, Krankenhausreform: Gesundheits-Baustellen

Nina Warken hat sich viel vorgenommen. In SWR1 Leute spricht sie über ihre ersten Monate im Amt und darüber, wie sie das Gesundheitssystem fit für die Zukunft machen will.

🏥 „Das Uniklinikum Mannheim steht für Spitzenmedizin und Spitzenforschung“, so @ninawarken bei ihrem Besuch. Und weiter: „Insbesondere für komplexe Eingriffe brauchen wir starke Maximalversorger, die ausgezeichnete Expertise für beste Behandlungsergebnisse vorhalten.“

Was plant sie konkret, um eine bessere Versorgung auf dem Land, Entlastung in der Pflege, Digitalisierung im Gesundheitswesen und stabile Finanzen trotz steigender Kosten zu gewährleisten? Und wie wird sie, nach Jahren voller Krisen, Pandemien und Reformversprechen, das Vertrauen in Politik und Institutionen stärken? Antworten gibt's in SWR1 Leute. 

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