Das war der BW-Newsticker am Donnerstag

BW-Newsticker am Morgen: Wohnhaus in Albstadt nach Explosion eingestürzt - Bewohner vermisst, Warnung vor Glatteis, Crans-Montana-Verletzte in Tübingen sind stabil

Kurz und informativ - das Wichtigste für den Morgen und den Tag. Aktuelle Nachrichten für Baden-Württemberg live in unserem SWR Aktuell Newsticker, heute von Patrick Seibert.

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Stand

Von Autor/in Patrick Seibert

Explosion eines Wohnhauses in Albstadt - der aktuelle Stand

In Albstadt-Tailfingen (Zollernalbkreis) ist heute Morgen ein Wohnhaus explodiert und eingestürzt. Aktuell ist noch unklar, ob sich unter den Trümmern des eingestürzten Hauses Menschen befinden. Zu den dort gemeldeten Personen gebe es bisher noch keinen Kontakt, es sei unklar wo sie sich befinden, sagte ein Polizeisprecher am frühen Morgen. Wie SWR-Reporterin Nathalie Waldenspuhl von vor Ort berichtet, ist von dem Haus nur noch ein Schutthaufen übrig und die Feuerwehr arbeitet sich derzeit durch die Trümmer.

Nach ersten Informationen ging kurz nach 5 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein. Das Haus wurde nach Polizeiangaben bei der Explosion komplett zerstört. Auch umliegende Häuser sind zum Teil stark beschädigt und evakuiert worden. Nach ersten Erkenntnissen sei dort niemand körperlich verletzt worden, so der Sprecher.

Rund 100 Einsatzkräfte waren zwischenzeitlich am Explosionsort in Albstadt-Tailfingen. Um 11 Uhr soll es eine Pressekonferenz geben. Dann wollen die Einsatzkräfte über die Lage vor Ort informieren.

So sieht es am Unglücksort in Albstadt aus:

Großeinsatz in Albstadt-Tailfingen: So sieht es nach der Explosion aus
Großeinsatz in Albstadt-Tailfingen: So sah es am Morgen nach der Explosion aus. Auch umliegende Häuser sind laut Polizei zum Teil stark beschädigt und evakuiert worden. Bild in Detailansicht öffnen
Großeinsatz in Albstadt-Tailfingen: So sieht es nach der Explosion aus
Beim Einsturz eines Wohngebäudes in Albstadt-Tailfingen sind drei Menschen ums Leben gekommen. Es handelt sich dabei "mit hoher Wahrscheinlichkeit" um eine Familie im Alter von 33, 30 und sechs Jahren, wie die Polizei mitteilte. Bild in Detailansicht öffnen
Großeinsatz in Albstadt-Tailfingen: So sieht es nach der Explosion aus
Die Ursache der Explosion war laut Polizei zunächst unklar. Bild in Detailansicht öffnen
Großeinsatz in Albstadt-Tailfingen: So sieht es nach der Explosion aus
Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte waren nach Angaben des Polizeisprechers mit einem Großaufgebot an Kräften in dreistelliger Zahl im Einsatz. Bild in Detailansicht öffnen

Tschüss und bis morgen

10 Uhr - das war der BW-Newsticker für heute. Morgen früh um 6 Uhr geht es wie gewohnt mit dem nächsten Newsticker weiter.

Über die Entwicklungen nach der Hausexplosion in Albstadt informieren wir euch natürlich auch weiterhin. Um 11 Uhr soll es eine Pressekonferenz geben, in der die Einsatzkräfte die aktuellen Informationen mitteilen. Diese Pressekonferenz könnt ihr bei uns im Livestream verfolgen.

Alle weiteren Nachrichten für Baden-Württemberg gibt es wie gewohnt unter SWRAktuell.de/bw, in der SWR Aktuell App, in unserem Newsletter am Morgen, auf WhatsApp, bei Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube und natürlich auch im Radio und TV.

Bürgermeisterwahl auf Eis: Termin in Löwenstein geplatzt

Eigentlich sollte die Stadt Löwenstein (Kreis Heilbronn) am 8. März einen neuen Bürgermeister wählen. Doch daraus wird nichts. Die Wahl ist vorerst verschoben - und das auf unbestimmte Zeit. Der Grund klingt bürokratisch, hat es aber in sich: Der Rücktritt von Amtsinhaber Eberhard Birk (parteilos) ist bis heute nicht genehmigt. Solange das nicht geschehen ist, bleibt alles offen. Denn ohne bestätigten Rücktritt des Heilbronner Landratsamts kann die Stelle offiziell nicht ausgeschrieben werden.

Deutsche Hockeyspieler sind Favorit bei Europameisterschaft in BW

Heute startet die Hallenhockey-Europameisterschaft in Heidelberg. Insgesamt kämpfen zehn Nationen um den Titel des Europameisters. Die deutsche Nationalmannschaft geht nach der gewonnenen Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr als Favorit ins Turnier. Für sie geht es heute Abend mit dem ersten Gruppenspiel gegen Irland los. Danach folgen die Schweiz, Belgien und Spanien in den kommenden Tagen.

Nach Explosion in Albstadt: Verbleib der Hausbewohner weiter unklar

Nach der Explosion in einem Wohnhaus in Albstadt-Tailfingen (Zollernalbkreis) ist weiter unklar, ob sich unter den Trümmern des eingestürzten Hauses Menschen befinden. Es gebe bislang keinen Kontakt zu den Bewohnern, hatte ein Polizeisprecher dem SWR heute früh erklärt. Wo sie sich befinden, sei unklar.

Trotz Alarmanlage: Holzkreuz in Silvesternacht von Altar gestohlen

In der Silvesternacht ist ein fast ein Meter großes Holzkreuz vom Hochaltar der katholischen Kirche in Bad Mergentheim-Löffelstelzen (Main-Tauber-Kreis) verschwunden. Die Tat wurde erst bemerkt, als die Kirche am Abend geschlossen werden sollte. Wegen des Knallens des Feuerwerks hörte niemand den Alarm der Anlage, mit der das Kreuz gesichert war.

Eis und Sturm vor allem in Norddeutschland

Besonders betroffen von Eis und Sturm ist laut Deutschem Wetterdienst jedoch der Norden und Osten Deutschlands. Hier wird für heute und morgen eine turbulente Wetterlage durch ein Sturmtief erwartet, das Schnee und Glatteis mit sich bringt. Nach Ansicht der Meteorologen seien bis zu 20 Zentimeter Neuschnee möglich. Die Bahn schränkt den Fernverkehr im Norden daher zum Teil vorsorglich ein.

Stürmisches Wetter: Orkanböen und Schneeverwehungen in Höhenlagen

Glatteis am Morgen, Sturm in der Nacht: Die Menschen in Baden-Württemberg müssen sich auf gefährliche Straßenverhältnisse und heftige Sturmböen einstellen. Wie vorhin schon berichtet, muss heute Morgen in weiten Teilen des Landes mit Glatteis gerechnet werden. Morgen und vor allem am Samstag wird es dann windig. Am Samstag seien im höheren Bergland schwere Sturmböen und Schneeverwehungen möglich, hieß es vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Straßenmeistereien und Verkehrsbetriebe bereiten sich daher auf Schnee und Eisglätte in Baden-Württemberg vor. Die Polizei hat auf manchen Straßen im Südschwarzwald eine Schneekettenpflicht für Lastwagen verhängt.

Neuer Rekord bei Start-up-Gründungen

Die Zahl der Start-up-Gründungen in Deutschland ist auf einen Rekord gestiegen. Laut einer Analyse des Startup-Verbands sind im Jahr 2025 fast 3.600 solcher Unternehmen gegründet worden, fast 30 Prozent mehr als im Jahr davor. Damals war Heidelberg ganz vorne mit dabei: Denn im Jahr 2024 wurden - gemessen an der Einwohnerzahl - in Heidelberg so viele Unternehmen gegründet, wie sonst nirgends in Deutschland.

Dialekte sollen besser erforscht und gefördert werden

Das Land Baden-Württemberg will die heimischen Dialekte stärker wissenschaftlich untersuchen und fördern. Dafür werden vier Vollzeitstellen an den Universitäten Freiburg und Tübingen finanziert. In Freiburg geht es vor allem um die Weiterarbeit am Badischen Wörterbuch, dessen Abschluss laut Staatsministerium aber noch nicht absehbar ist. Zum Vergleich: Das Schwäbische Wörterbuch wurde schon 1936 fertiggestellt. Darüber hinaus fördert das Land weitere Dialektprojekte, vergibt einen eigenen Landespreis für Dialekt und unterstützt Vereine. Ziel ist es, die regionalen Mundarten lebendig zu halten - auch für zukünftige Generationen.

Explosion eines Wohnhauses in Albstadt - kein Kontakt zu Bewohnern

In Albstadt-Tailfingen (Zollernalbkreis) ist wie vorhin berichtet heute Morgen ein Wohnhaus explodiert und eingestürzt. Jetzt gibt es weitere Informationen: Kurz nach 5 Uhr wurde der Polizei eine Explosion gemeldet. Das Haus wurde laut Polizeiangaben komplett zerstört. Zu den dort gemeldeten Personen gibt es bisher noch keinen Kontakt, hat ein Polizeisprecher dem SWR gesagt. Wo sie sich befinden, sei unklar. Auch umliegende Häuser sind zum Teil stark beschädigt und evakuiert worden. Nach ersten Erkenntnissen sei dort niemand körperlich verletzt worden, so der Sprecher. Am Explosionsort in Albstadt-Tailfingen sind derzeit über 100 Einsatzkräfte vor Ort. 

Züge zwischen Mannheim und Heidelberg fahren wieder

Der Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Mannheim und Heidelberg war am Mittwochabend gestört. Inzwischen fahren die Züge wieder regulär. Grund dafür war laut Deutscher Bahn eine Störung der Weichen im Bereich Mannheim-Friedrichsfeld. Zahlreiche Züge fielen deshalb aus und es kam zu Verspätungen. Betroffen waren demnach der Fern- und Nahverkehr. Die Bahn teilte auf Anfrage mit, dass die Störung gegen 20:20 Uhr behoben worden sei.

Doch ein Dienstwagen? Bahn-Frust bei Tübingens OB Palmer

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) denkt erstmals darüber nach, ob er nicht doch einen Dienstwagen braucht. Grund ist der Frust über die Unzuverlässigkeit der Bahn. Palmer hat einen Brief an Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) geschrieben. Palmer will damit deutlich machen, dass er auf der Strecke Tübingen-Stuttgart so viele Zugausfälle, Verspätungen und überfüllte Züge erlebt, dass er das für nicht mehr zumutbar hält. In über 30 Jahren habe er so viel Unzuverlässigkeit im Schienenverkehr nicht erlebt. Es sei ihm praktisch nicht mehr möglich, Termine mit der Bahn wahrzunehmen, so Palmer.

Innenraum des Ulmer Münster bekommt riesiges Baugerüst

Wer das Ulmer Münster besichtigen will, braucht jetzt erstmal ein wenig Geduld: Der Innenraum wird saniert und für mindestens fünf Jahre zieht ein 40 Meter hohes Baugerüst ein. Am Dreikönigstag war der vorerst letzte Gottesdienst im gewohnten Umfeld, zwei Monate lang finden die Gottesdienste in einem Vorraum statt.

Großeinsatz nach Explosion in Albstadt

Am frühen Morgen ist es zu einer Explosion in einem Wohnhaus in Albstadt (Zollernalbkreis) gekommen. Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Ortsteil Tailfingen mit zahlreichen Kräften im Einsatz, wie die Polizei mitteilte. Weitere Einzelheiten zu möglichen Verletzten oder zur Ursache der Explosion lagen zunächst nicht vor. Die Lage werde weiter abgeklärt, hieß es von der Polizei.

Winterwetter: Menschen in Freudenstadt sollen daheim bleiben

In Freudenstadt ruft Oberbürgermeister Adrian Sonder (CDU) die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt dazu auf, heute möglichst zu Hause zu bleiben. Grund sind die Warnungen der Wetterdienste, die zum Wochenende ein Sturmtief mit Orkanböen, Schneefällen und Blitzeis in ganz Deutschland vorhersagen. Die ersten Ausläufer würden schon heute erwartet. Der Winterdienst des Baubetriebsamts von Freudenstadt stellt sich auf viel Arbeit in den kommenden Tagen ein.

Heilbronner Polizei warnt vor Blitzeis

Wie bereits berichtet, kann es in Baden-Württemberg heute glatt werden. Die Heilbronner Polizei warnt jetzt vor gefährlich glatten Straßen im gesamten Präsidiumsbereich. Man rechne mit schwierigen Straßenverhältnissen, besonders wenn der Schneefall im Laufe des Tages dann in Regen übergehe und sich Blitzeis bilden kann, heißt es von der Polizei. Sie rät deswegen sogar womöglich das Auto stehen zu lassen.

NEFF-Beschäftigte in Bretten protestieren gegen Werksschließung

Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat des NEFF-Werkes in Bretten (Kreis Karlsruhe) wollen in der kommenden Woche erstmals über die geplante Schließung des Werks beraten. Das Bosch-Tochterunternehmen BSH Haushaltsgeräte hatte im Oktober angekündigt, seine Niederlassung in Bretten mit rund tausend Beschäftigten 2028 zu schließen. Gegen die drohende Schließung wollen die Beschäftigten am 30. Januar eine Menschenkette bilden. Dazu werden mindestens 2.000 Demonstranten erwartet.

Es wird wärmer - aber Glättegefahr in BW

Ziemlich kalt und Schnee im ganzen Land - das ist die Wetterbilanz der vergangenen Tage in Baden-Württemberg. Auch heute fällt ab und zu Schnee, später geht er jedoch teilweise in Regen über, denn es wird wärmer. Die Temperaturen im Land steigen bis zum Abend auf null bis 5 Grad. Der Deutsche Wetterdienst warnt besonders vor Glätte, da Regen auf den kalten Boden fällt.

Auch am Freitag bleibt es deutlich wärmer. Vor allem im Süden Baden-Württembergs scheint dann auch mal die Sonne bei Höchstwerten bis 9 Grad. Am Wochenende brechen die Temperaturen aber wieder ein, es wird frostig kalt, auch mit Schnee und Glatteis ist zu rechnen.

Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr jederzeit in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Den Wetterbericht von gestern Abend könnt ihr hier anschauen:

Glück im Unglück: Mehrere Menschen am Bodensee ins Eis eingebrochen

Die Eisdecke auf dem teils zugefrorenen Gnadensee - ein Teil des Bodensees zwischen Allensbach und Reichenau (Kreis Konstanz) - hält nicht überall, was sie verspricht: Am gestrigen Mittwoch sind dort nach SWR-Informationen innerhalb kurzer Zeit drei Menschen ins Eis eingebrochen, unter anderem auch bei dem Versuch zu helfen. Sie hatten aber Glück im Unglück und konnten von anderen Passanten und Schlittschuhläufern aus dem Eis gerettet werden. Die Wasserschutzpolizei warnt vor dem Betreten des Eises. Man habe eine Schneedecke auf dem zugefrorenen See und könne deshalb die Schwachstellen im Eis nicht sehen.

Oberbürgermeister aus BW fordern Erleichterungen für Kommunen

Angesichts massiver Finanzprobleme bei Städten und Gemeinden sprechen sich vier Oberbürgermeister aus dem Großraum Stuttgart für die Absenkung von Standards, etwa bei der Kinderbetreuung aus. Baden-Württemberg sei beim Verhältnis von Betreuungskraft zu Kindern bundesweit an der Spitze. "Hätten wir den bayerischen Personalschlüssel, würde alleine Esslingen zwei Millionen Euro weniger für die Betreuung der unter Dreijährigen bezahlen", sagte Esslingens Oberbürgermeister Matthias Klopfer (SPD), der gemeinsam mit seinen Kollegen aus Ludwigsburg, Tübingen und Schwäbisch Gmünd, Matthias Knecht (parteilos), Boris Palmer (parteilos) und Richard Arnold (CDU), über die Lage der Kommunen sprach.

Passagierrekord am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden

Grund zur Freude am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden: Dort hat es einen neuen Passagierrekord gegeben. Rund 2,3 Millionen Menschen seien vergangenes Jahr abgefertigt worden, teilte der gestern Flughafen mit. Das seien 25 Prozent mehr gewesen als 2024 und damit ein neuer Rekord. Außerdem hat es laut dem Betreiber fast 48.000 Starts und Landungen gegeben, ein Plus von knapp 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Crans-Montana-Verletzte in Tübingen sind stabil

Den beiden Brandopfern des Unglücks an Silvester im schweizerischen Crans-Montana, die in der Tübinger BG Klinik aufgenommen wurden, geht es besser. Einer von beiden konnte in ein Krankenhaus in der Nähe seiner Heimat verlegt werden und wird nun dort behandelt. Das hat ein Tübinger Arzt dem SWR gesagt. Der andere bleibe noch in der Unfallklinik auf der Intensivstation. Beide Patienten haben demnach ernsthafte Verletzungen. Ob sie ganz geheilt werden können, sei nicht absehbar. 

Jahresbilanz in BW: Weniger neue Windräder, aber mehr Solarenergie als geplant

In Baden-Württemberg wurden 2025 weniger neue Windräder gebaut als geplant. Dafür wurde aber so viel Strom durch Sonne prodiziert wie noch nie. Das hat eine Analyse des SWR ergeben.

Demnacht wurden in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr 71 Prozent des Ausbauziels für Windkraft erreicht. Um das Ziel für 2030 zu schaffen, müsste sich die Leistung in den nächsten fünf Jahren fast verdreifachen. Das Umweltministerium hält es trotzdem für möglich, die Ziele für 2030 und 2040 zu erreichen. Über 1.000 Megawatt Windkraft-Leistung seien bereits genehmigt. Beim Photovoltaik-Ausbau wurde das Jahresziel dagegen übererfüllt: Bis 2025 sollten jedes Jahr 1.150 Megawatt ausgebaut werden. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 2.000 Megawatt.

Guten Morgen!

Guten Morgen! Auch heute Nacht hat es in Baden-Württemberg an vielen Orten geschneit. Heute soll es aber wieder wärmer werden. Mein Name ist Patrick Seibert und bis 10 Uhr versorge ich euch mit den wichtigen Infos zur Wetterlage sowie den Nachrichten aus und für Baden-Württemberg. Bei Fragen, Wünschen, Lob oder Kritik schreibt mir gerne per E-Mail an newsticker-bw@SWR.de.

Bild von SWR Aktuell-Redakteur Patrick Seibert
SWR-Redakteur Patrick Seibert
Baden-Württemberg

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