Für Beyoncé war es viele Jahre ganz normal, ihre gesamte Energie nur in ihre Musik zu stecken. Angefangen als Teenager mit der Girlband "Destiny’s Child", bis zu ihrer Solokarriere ab den frühen Nuller Jahren.
Mit 31 Jahren wird Beyoncé zum ersten Mal Mutter: Mit ihrem Mann, Rapper Jay-Z, bekommt sie 2012 eine Tochter, Blue Ivy.
Erstes Kind | Beyoncé setzt Prioritäten neu
Erfolg sieht für sie seitdem anders aus: Die Nummer Eins in den Charts zu sein, hat nicht mehr die oberste Priorität. Was sie erfüllt, ist aber weiterhin Kunst und ein Vermächtnis zu schaffen, das überdauert, erklärt sie in der Dokumentation "Homecoming".
Immer wieder muss Beyoncé Tiefschläge verkraften: Sie erlebt mehrere Fehlgeburten. Die haben ihr gezeigt, dass sie erst für sich selbst Mutter sein muss, bevor sie für jemand anderen Mutter sein kann.
Kinder zehn Wochen auf Intensivstation
Genauso offen spricht sie über die schwere Geburt ihrer Zwillinge Rumi und Sir. Nach Schwangerschaftskomplikationen, kommen die beiden 2017 per Notkaiserschnitt auf die Welt. Sie und die Babys verbringen Wochen auf der Intensivstation. Danach bleibt ihr kaum Zeit, das Geburtstrauma zu verarbeiten.
Drei Kinder und trotzdem Headliner
Nur zehn Monate später steht sie – schon wieder in Form trainiert – als Headliner auf der Bühne beim Coachella-Festival.
Kinder sind oft Teil von Beyoncés Musik
Ihre drei Kinder inspirieren sie nicht nur zu Songs, sondern sie singen auch mit. Blue Ivy hört man auf dem Album "Beyoncé" von 2013 im Song "Blue". Außerdem singt ihre Tochter Rumi in "Protector" auf dem "Cowboy Carter"-Album 2024 mit und Blue Ivy taucht im Song "Brown Skin Girl" auf.