Tausende verzierte Eier werden auf dem Dapfener Eiermarkt ausgestellt und für einen guten Zweck verkauft. Doch vor dem Bemalen müssen die Eier erstmal ausgeblasen werden. Das übernehmen Fritz Tauser und sein Team. Die Eimasse wird dabei übrigens nicht weggeworfen, sondern beim örtlichen Gasthof für die Spätzle-Zubereitung genutzt.
Der Dapfener Eiermarkt: Die Spezialistin für Scherenschnitt-Eier
Ein besonderer Hingucker auf der Ausstellung sind die Eier von Maiken Kalkhof. Die pensionierte Lehrerin verziert diese kunstvoll mit Scherenschnitten. Dafür braucht es Fingerspitzengefühl und viel Geduld. Jedes Jahr erstellt die Reutlingerin so rund 100 der kleinen Kunstwerke.
Der Dapfener Eiermarkt: Die Gründerin
Bald feiern wir Ostern. Traditionell färben dann viele Menschen auch wieder Eier. In Dapfen im Landkreis Reutlingen gibt es ein Ehepaar, das sich das ganze Jahr über mit dem Gestalten von Eiern beschäftigt: Ursula Bogner-Kühnle und ihr Mann Siegfried. Vor über 30 Jahren hatte die Pfarrersfrau die Idee, einen Eiermarkt zu veranstalten. Daraus entstand der Dapfener Eiermarkt im gleichnamigen Ortsteil von Gomadingen.
Neustart nach Brand: Familie Huck renoviert Hofladen in Bühl-Moos
Nach einem verheerenden Brand baut Familie Huck aus Bühl-Moos ihren Hofladen wieder auf. Dank Familie, Freunden und harter Arbeit feiern sie eine gelungene Eröffnung.
Sie retten jeden Boden und Parkett
Chris und Marcel sind ein Dreamteam. Jeder weiß, was er zu tun hat. Bei Alexander Klein in Bad Cannstatt gibt es nämlich ein Parkettproblem.
Stütze der Dorfgemeinschaft Freiwillige Feuerwehr: Gute Nachbarschaft
Wir begleiten die Freiwillige Feuerwehr Ebnat / Waldhausen nach Elchingen, wo die Nachbarfeuerwehr Geburtstag feiert. Nachbarschaftspflege gehört hier auf der Ostalb zur Tradition.
Gastgeberin Carmen
Über eine Million Touristen zieht es jedes Jahr nach Heidelberg. Wer eine günstige Übernachtung sucht und gesellig ist, für den ist das Hostel „Lotte“ das Richtige. Carmen Schmid betreibt es seit 14 Jahren mit großem Erfolg. Ihre Gäste kommen aus der ganzen Welt und mögen die familiäre Atmosphäre. Gerade einmal 34 Betten gibt es.