Tiefe Hirnstimulation kann helfen

Behandlung für Parkinson-Erkrankte

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Parkinson ist eine Nervenerkrankung, bei der im Gehirn die Zellen absterben, die den wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Ohne Dopamin ist die Verbindung von den Nervenzellen im Gehirn zu den Muskeln im Körper gestört: die Signale werden nicht mehr oder nicht vollständig übertragen. Die Folge: Es kommt es zu den typischen Bewegungsstörungen und dem Zittern, auch Tremor genannt. Helfen kann manchen Betroffenen eine Operation: Die tiefe Hirnstimulation. Neurochirurgen platzieren dabei Elektroden im Gehirn, um bestimmte Areale zu stimulieren. Mit erstaunlichen Ergebnissen.

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SWR