Es war bei einem Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr vor 20 Jahren. Der junge Andreas Braun wollte Menschen aus einem brennenden Haus retten und stürzt aus mehreren Metern Höhe von der Leiter. Seitdem lebt er mit der Querschnittslähmung. Aber er gibt nicht auf, erfährt viel Unterstützung und mittlerweile hat der 44-jährige Gymnasiallehrer einen Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg erhalten für sein Engagement für Menschen mit Behinderung. Warum aufgeben für ihn keine Option war, erzählt er uns im Studio.
Junge Brandschutzhelfer sorgen für Ordnung im Kindergarten
Diese Kinder wissen Bescheid, wie man die Feuerwehr ruft. In einer Kita in Eggenstein-Leopoldshafen werden die größeren Kinder zu Brandschutzhelfern ausgebildet.
Hier wirds brenzlig: Die Feuerwehr-Azubis
Die „Heißausbildung“ ist eines der härtesten Module in der Ausbildung für Berufsfeuerwehrleute. Das muss sie aber auch sein, denn in ihrem Job riskieren sie bei jedem Einsatz ihr Leben. Wir haben die Azubis Jan und Laura bei dem Grundlehrgang und ihrer Feuertaufe begleitet.
Seit 18 Jahren im Jobcenter Uğur Özel hilft Leuten aus der Arbeitslosigkeit
Als Kind lebte Uğur Özel mit seiner Familie in einem Asylbewerberheim und kennt Sprachbarrieren, Orientierungslosigkeit und die Furcht vor Behörden. Seit mittlerweile 18 Jahren arbeitet er im Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald und will Menschen aus der Perspektivlosigkeit heraushelfen. In der Landesschau spricht Uğur darüber, was es bedeutet, Vertrauen zu seinen Klienten aufzubauen.
Ehemaliger Leiter des Staatsarchivs Ludwigsburg Historiker Peter Müller über seinen Traumjob im Staatsarchiv
Nach 24 Jahren als Leiter des Staatsarchivs Ludwigsburg geht Historiker Peter Müller in den Ruhestand – für ihn war es ein Traumjob. Für ihn sind Archive Orte, die Menschen verbinden: mit RAF-Tonbändern oder Unterlagen zu NS-Tätern und NS-Opfern als Zeugnisse der Geschichte. In der Landesschau spricht er darüber, warum seine Arbeit ihn geprägt hat.
Das große Abenteuer vor dem Berufsstart Keno fuhr mit dem Rad von Rutesheim in den Senegal
Eine „Reise fürs Leben“ wollte Keno Schuhmacher machen, bevor das Berufsleben beginnt. Der 23-jährige fuhr mit dem Rad von Rutesheim bis in den Senegal. Drei Monate war der Bike-Packer gemeinsam mit wechselnden Begleitern jeden Tag unzählige Kilometer unterwegs. Im Interview erzählt er von seiner Reise.