Handtasche oder Crossbody?
Die klassische Handtasche ist oft stylish – aber nicht immer reisetauglich. Offene Modelle oder Taschen mit Magnetverschluss bieten im Gedränge wenig Schutz. Auch das Tragen locker über der Schulter kann problematisch sein: Die Tasche rutscht leicht nach hinten und gerät aus dem Blickfeld.
Als besonders praktisch gilt die Crossbody-Umhängetasche. Quer über den Körper getragen und möglichst nah am Oberkörper, bietet sie mehr Kontrolle. Wichtig sind ein stabiler, verstellbarer Gurt, ein sicher schließender Reißverschluss und idealerweise ein zusätzliches Innenfach für Wertsachen.
Worauf es wirklich ankommt
- Sicherer Verschluss: Reißverschluss statt Magnet oder offene Form.
- Körpernahe Trageweise: Tasche möglichst vorne oder seitlich tragen.
- Leichtes Eigengewicht: Je schwerer die Tasche leer ist, desto schneller wird sie zur Belastung.
- Clevere Aufteilung: Wertsachen nicht ins Außenfach, sondern ins Innere – getrennt voneinander.
- Unauffälliges Design: Dezente Modelle ziehen weniger Aufmerksamkeit auf sich als auffällige Logos
Kleine Tasche für den Städttrip: Weniger ist mehr
Ein häufiger Fehler: zu groß wählen und zu viel einpacken. Für den Stadtbummel reichen meist Smartphone, kleines Portemonnaie, Ausweis, Sonnenbrille und eventuell eine kleine Wasserflasche. Wer bewusst reduziert, ist beweglicher unterwegs – und schont Rücken und Nerven.
Fazit: Die perfekte Tasche für den Städtetrip ist leicht, gut organisiert und sicher verschließbar. Dann steht einem entspannten Tag zwischen Sehenswürdigkeiten, Cafés und Kultur nichts mehr im Weg.
Im Studio: Petra Lorenz, Fachhändlerin
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