Der richtige Baum für die Festtage

Worauf es beim Weihnachtsbaumkauf ankommt

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Entscheidung für den richtigen Weihnachtsbaum. Doch worauf sollte man beim Kauf achten?

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Bei den Verkaufszahlen hat in Deutschland seit Jahren die Nordmanntanne klar die Nase vorn, gefolgt von der Blaufichte. Eine Nordmanntanne verliert wenig Nadeln und bleibt lange grün. Die meisten Bäume kommen von heimischen Anbauflächen, rund zehn Prozent werden importiert. In erster Linie aus Dänemark und Polen.

Wer einen nachhaltigen Baum haben möchte, sollte regional einkaufen. Forstämter bieten an den Adventswochenenden Bäume zum Selberschlagen oder bereits geschlagene Bäume zum Mitnehmen an. Das FSC-Siegel oder das eigene Siegel der Forstämter garantiert, dass beim Anbau keine Pestizide oder Mineraldünger eingesetzt wurden.

Der Weihnachtsbaumverkauf unter der Lupe:

Beim Händler am Verkaufstand: Unkompliziert, gute Beratung, in der Regel regionale Herkunft

Baum selber schlagen: Regionales Produkt, oft große Auswahl, persönliches Aussuchen möglich, hoher Erlebniswert

Baum mieten: Etwas teurer als ein geschlagener Baum, aber: Der Baum lebt weiter und kann nach dem Fest wieder eingepflanzt werden.

Baumarkt: Oftmals günstige Bäume im Angebot, häufig importierte Ware

Nieder-Olm

Oh Tannenbaum, wie schön sind deine Bretter Nachhaltige Holz-Weihnachtsbäume aus Nieder-Olm

Nicht immer muss es ein grüner Baum zu Weihnachten sein. Das hat sich Karsten Krone gedacht, als er vor sieben Jahren anfing, Weihnachtsbäume aus Holz zu bauen.

Landesschau Rheinland-Pfalz SWR RLP

Wallertheim

Hobbygärtner auf 18.000 Quadratmetern Wie aus einer Weihnachtsbaumplantage eine Selbstversorger-Oase wurde

Markus Gaißl und Mark Ehrbrecht aus Wallertheim haben einen besonderen Garten: Über viele Jahre hat das Paar eine Weihnachtsbaumplantage in einen riesigen Hobbygarten verwandelt.

Landesschau Rheinland-Pfalz SWR RP

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SWR