Im dicht besiedelten Stuttgarter Westen entdeckte ein Paar in einem Hinterhof ein heruntergekommenes Kutscherhaus aus dem Jahr 1899. früher gab es hier Kutschen, Pferde und Heu. Aber Ute Hack und Matthias Ludwig ließen sich nicht entmutigen und kauften das Haus. 25 Jahre ist das jetzt her.
Es gibt natürlich immer ein bisschen eine Skepsis gegenüber sogenannten Hinterhofhäusern. Will man da wohnen? Das klingt erstmal ein bisschen negativ. Wenn man dann sagt, ja, wir wohnen in einer Remise, dann klingt das natürlich schon wieder spannender.
Sie sanierten das Haus und machten einen Dachaufbau mit großen Fenstern und Dachterrasse. Dafür mussten sie einige Jahre auf die Genehmigungen warten. Insgesamt haben die beiden nun 175 Quadratmeter zum Leben und Arbeiten. Auf dem einstigen Heulager für die Pferde hat die Restauratorin Ute Hack nun ihren Traumplatz.
Also ich fühle mich total wohl hier drin.
Klein aber oh-hoch Alter Trafoturm wird Tiny-Wohnturm
Wenn Beate Makus eine Auszeit braucht, dann geht sie zu ihrem Turmquartier. In Weinsberg bei Heilbronn hat sie mit ihrer Familie einen alten Trafoturm umgebaut. Statt Stromverteilung heißt es jetzt: Entspannen und Aussicht genießen in ihrem Tiny-Wohnturm.
Stilecht bis ins Detail Historischer Wildenhof: Einer der eindrucksvollsten Höfe im Schwarzwald
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Wohnen Extrem Pfadfinder bauen eigenes „Pfadiheim“ in Untergruppenbach
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