Unsere Tipps für ein gemütliches Zuhause

Hyggelige Herbstdeko: DIY-Anleitungen, Deko-Tipps & die richtige Beleuchtung

Wenn die Tage kürzer werden, steigt die Sehnsucht nach Geborgenheit. Hier einige Tipps, mit denen Sie Ihr Zuhause in eine Oase des Wohlbefindens verwandeln.

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Von Autor/in Verena Böhm

Was ist Hygge?

Der Begriff "Hygge" stammt aus Skandinavien. Er beschreibt das Gefühl von Wärme, Ruhe und Zufriedenheit, sowie das bewusste Genießen der einfachen Dinge im Leben.

Deko-Tipps für ein gemütliches Zuhause

1. Naturtöne schaffen Geborgenheit

Farbtöne wie Ocker, Rostrot, Senfgelb oder Waldgrün wirken harmonisch und natürlich. Kombiniert mit Materialien wie Holz, Leinen oder Wolle entsteht ein behagliches Ambiente. Auch kleine Deko-Arrangements mit Kastanien, Eicheln, getrockneten Blättern und Zweigen holen die Natur ins Haus und sorgen für ein Wohlfühlen.

Deko-Idee

Herbstliche Deko-Idee Kuschelige Kürbiskissen aus Stoffresten nähen

Aus Stoffresten lassen sich im Nu wunderschöne Kissen in Kürbisform nähen. Kreativ-Bloggerin Sarah-Nadine Botosch zeigt wie einfach diese herbstliche Deko-Idee umgesetzt wird.

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2. Sanftes Licht erzeugt Hygge-Gefühl

Kerzenlicht, Lichterketten und Lampen mit Stoffschirmen schaffen eine sanfte Lichtstimmung, die sofort zur Entspannung beiträgt. Verwenden Sie Leuchtmittel in Warmweiß (ca. 3000 Kelvin), dadurch wird die untergehende Sonne imitiert, was zur Ruhe und Behaglichkeit führt.

Deko-Idee

3. Verschiedene Texturen erhöhen das Wohlgefühl

Kombinieren Sie unterschiedliche Oberflächen: weiche Decken, flauschige Kissen, glatte Keramik, rustikales Holz. Diese haptische Vielfalt spricht mehrere Sinne gleichzeitig an und steigert das emotionale Wohlbefinden.

Deko-Idee

Green-DIY Herbstliches 3D-Bild aus Blättern, Blüten, Nüssen und Kastanien

Es gibt viele Momente, die man am liebsten festhalten möchte. Eine schöne Möglichkeit, Erlebtes als Deko kreativ umzusetzen, ist ein selbstgestaltetes herbstliches Bild in 3D-Optik.

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4. Ungerade statt gerade Anzahl beim Dekorieren

Arrangieren Sie Dekoobjekte ausgewogen, aber nicht perfekt: etwa drei Kerzen unterschiedlicher Höhe oder ein Kranz mit leicht unregelmäßigen Blättern. Das Gehirn liebt Muster, aber keine Monotonie. Dabei ist es immer besser eine ungerade Anzahl zu verwenden, also zum Beispiel drei oder fünf, statt zwei oder vier.

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Verena Böhm
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