Die Schönaster – eine robuste Schönheit für jeden Garten
Ein Sommerhighlight mit langer Blütezeit
Warum die Schönaster so pflegeleicht ist
So einfach lässt sich die Schönaster vermehren
Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten im Staudenbeet
Die schönsten Sorten der Schönaster
Bienenfreundlich und ökologisch wertvoll
Die Schönaster – eine robuste Schönheit für jeden Garten
Die Schönaster macht ihrem Namen alle Ehre. Sie hat zarte, margeritenähnliche Blüten. Mit ihren zurückhaltenden Farben wie Weiß, Blasslila oder hellem Violett ist sie eine Bereicherung für jedes Staudenbeet. Die Schönaster ist eine Pflanze, die durch ihre Schlichtheit und Robustheit überzeugt.
Ein Sommerhighlight mit langer Blütezeit
Die Schönaster, botanisch Kalimeris, ist eine enge Verwandte der klassischen Astern. Doch im Gegensatz zu diesen bleibt sie kompakt und bildet keine wuchernden Ausläufer. Mit einer Höhe von 50 bis 70 Zentimetern – je nach Sorte – und einem stabilen Wuchs fügt sie sich harmonisch zwischen andere Pflanzen ein. Ihre Blütezeit von Ende Juni bis Ende September macht sie zudem zu einem echten Highlight im Sommer.
Warum die Schönaster so pflegeleicht ist
Die Schönaster ist nicht nur schön, sondern auch äußerst pflegeleicht. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort mit gutem Gartenboden. Die Staude kommt mit sommerlicher Trockenheit gut zurecht. Sie gehört außerdem zu den winterharten Pflanzen. Zudem ist sie resistent gegen Pilzkrankheiten wie Mehltau. Das macht sie zu einer langlebigen und zuverlässigen Staude.
So einfach lässt sich die Schönaster vermehren
Alle vier bis fünf Jahre kann sie durch Teilung verjüngt und vermehrt werden. Dazu wird der Wurzelballen im Frühjahr ausgegraben, in Stücke geteilt und neu eingepflanzt.
Alternativ lassen sich die Pflanzen auch über Stecklinge vermehren: Im späten Frühjahr schneidet man etwa zehn Zentimeter lange Triebspitzen ab, steckt sie in ein Erde-Sand-Gemisch und hält sie feucht. Nach etwa vier Wochen haben sich neue Pflanzen entwickelt. Sie können dann im Herbst ins Beet gesetzt werden.
Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten im Staudenbeet
Die zurückhaltenden Blütenfarben der Schönaster macht die Staude zu einem idealen Kombinationspartner. Besonders gut harmoniert sie mit Stauden wie Sonnenhut, Phlox, Verbenen, Taglilien oder Indianernesseln. Auch Ziergräser setzen schöne Akzente neben der Schönaster.
Wer Lücken im Staudenbeet schließen möchte, kann einzelne Pflanzen setzen. Für größere Effekte bieten sich Gruppenpflanzungen mit fünf bis sieben Exemplaren an.
Die schönsten Sorten der Schönaster
Unter den verschiedenen Sorten der Schönaster stechen drei besonders hervor:
- Alba: Diese Sorte blüht in reinem Weiß, hat dunkelgrüne, gesunde Blätter. Sie erreicht eine Höhe von etwa 70 Zentimetern.
- Blue Star: Mit blau-lila Blüten bleibt diese Sorte kompakter und wird etwa 50 Zentimeter hoch.
- Madiva: Sie begeistert mit hell-lila Blüten, die bis zu fünf Zentimeter groß werden.
Bienenfreundlich und ökologisch wertvoll
Neben ihrer Schönheit sind alle Sorten der Schönaster auch eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Wildbienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge. Damit leistet die Staude einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt im Garten.