In eigener Sache

Korrekturen im Programm des SWR

Unsere Inhalte sind auf zahlreichen Kanälen wie Fernsehen, Radio und Online-Plattformen verfügbar, wir senden rund um die Uhr Hörfunk- und TV-Programme sowie eine Vielzahl an Online-Angeboten. Unser oberstes Ziel ist es, Ihnen umfassende, objektive und journalistisch fundierte Informationen bereitzustellen. Dabei verpflichten wir uns der Faktentreue und der klaren Trennung von Nachricht und Kommentar.

Von der Themenauswahl über die Produktion bis hin zur Veröffentlichung arbeiten wir mit höchster Sorgfalt und Professionalität. Dennoch können bei der Vielzahl an Beiträgen trotz aller Anstrengungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Fehler passieren. Das ist bedauerlich, und wir bitten dafür um Entschuldigung.

Uns ist es wichtig, offen, transparent und konstruktiv mit solchen Fehlern umzugehen. Deshalb veröffentlichen wir Richtigstellungen, die Sie in chronologischer Reihenfolge auf unserer Seite finden können. Kleinere Unstimmigkeiten wie Tippfehler oder Versprecher werden hierbei jedoch nicht berücksichtigt. Mit diesem Ansatz wollen wir Vertrauen schaffen und Ihnen unsere Haltung zu Kritik und Fehlern klar und nachvollziehbar darlegen.

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Stand

Korrektur: Tunnelsanierung bei Fachingen

In einer früheren Version des Onlineartikels „Durch den Fachinger Tunnel sollen im Mai wieder Züge fahren“ vom 10.4.2026 hieß es, dass der erste modernisierte Tunnel auf der Strecke fertig wird. Das ist nicht korrekt. Bereits 2012 wurden zwei Tunnel auf der Strecke auf diese Art modernisiert. Es ist also nur der erste Tunnel des aktuellen Bauvorhabens. Wir haben den Fehler korrigiert.

Korrektur: Große Koalition aus CDU und SPD

In einer früheren Version des Online-Artikels „CDU und SPD beginnen Koalitionsverhandlungen“ hieß es, dass es in Rheinland-Pfalz erstmals eine Große Koalition aus CDU und SPD geben könnte. Das ist nicht korrekt: Es gab seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland in Rheinland-Pfalz nach Angaben der Konrad Adenauer Stiftung bereits von 1949 bis 1951 eine Koalition zwischen CDU und SPD unter dem damaligen Ministerpräsidenten Peter Altmeier (CDU). Wir haben den Fehler korrigiert und den Artikel neu veröffentlicht.

Korrektur: Brand in einer Schreinerei in Schonach

In den Nachrichten in SWR1 (am 8.4.2026 um 8:30 Uhr) und in den SWR4 Regionalnachrichten aus Freiburg (am 8.4.2026 um 7:30 und 8:30 Uhr) haben wir berichtet, dass ein Sägewerk in Schonach (Schwarzwald-Baar-Kreis) brennt. Es hat aber nicht das Sägewerk, sondern eine Schreinerei gebrannt. Wir haben den Fehler in den darauffolgenden Sendungen ab 9:30 Uhr korrigiert.

Korrektur: Nachträgliche Anonymisierung

In der Ursprungsfassung der Sendung SWR Aktuell am 7.4.2026 um 18 Uhr ist uns ein technischer Fehler unterlaufen. Wir haben im Beitrag zum Thema Weltgesundheit zur Wahrung möglicher Persönlichkeitsrechte einen Teil der Aufnahmen im Nachgang anonymisiert. In der Mediathek haben wir die überarbeitete Fassung veröffentlicht.

Korrektur: Tötung einer Familie in Weitefeld

In einer früheren Version des Onlineartikels „Ein Jahr nach Tötung einer Familie: So ist die Situation in Weitefeld heute“ vom 2.4.2026  hieß es, dass es sich um einen „Dreifachmord in Weitefeld“ handelt. Das ist nicht korrekt. Da es kein Gerichtsverfahren und auch kein rechtskräftiges Urteil gegen den mutmaßlichen Täter gab, gilt weiter die Unschuldsvermutung für den Tatverdächtigen. In diesem Fall wird es voraussichtlich nie zu einem Prozess kommen, weil die Staatsanwaltschaft nach dem Tod des einzigen Tatverdächtigen angekündigt hat, das Ermittlungsverfahren einzustellen. Wir haben den Fehler korrigiert.

Korrektur: P+R Parkplatz nicht für PKW nutzbar

In einer früheren Version des Online-Artikels „Wasserbus bringt Passagiere in die Konstanzer Innenstadt“ hieß es, Nutzerinnen und Nutzer des Wasserbusses in Konstanz könnten ihr Auto auf dem Parkplatz P+R Bodenseeforum oder im neuen Parkhaus Europabrücke abstellen. Der Parkplatz P+R Bodenseeforum ist aber derzeit nur für Campingfahrzeuge nutzbar. Wir haben den Fehler korrigiert und den Artikel neu veröffentlicht.

Korrektur: Keine gerichtliche Befassung zu Wurstmarkt-Sperrstunden

In einem Beitrag in SWR1 Rheinland-Pfalz am 2.4.2026 äußerte die Redakteurin in der Sendung „Guten Morgen Rheinland-Pfalz“, dass Beschwerden einzelner Anwohner:innen im Zusammenhang mit dem Wurstmarkt in Bad Dürkheim immer wieder dazu geführt hätten, dass über Sperrstunden diskutiert wurde – auch vor Gericht. Richtig ist jedoch, dass der spezielle Fall niemals vor Gericht verhandelt wurde.

Dieser Fehler wurde noch am selben Tag innerhalb der Reihe „Die Macht der Einzelnen“ richtiggestellt. Die Korrektur erfolgte zusammen mit einer Entschuldigung im Laufe des Nachmittags in SWR1 RLP.

Korrektur: Persönlichkeitsrecht statt Urheberrecht

In einer früheren Version des Onlineartikels „Gaggenau: Polizei ermittelt wegen Prank-Videos im Internet“ vom 30.3.2026 hieß es, dass dem Täter eine Anzeige wegen Urheberrechtsverletzung droht. Diese Information wurde aus der Pressemitteilung der Polizei übernommen. Das ist juristisch nicht korrekt. Es geht im konkreten Fall um die Verletzung von Persönlichkeitsrechten. Wir haben die entsprechende Passage im Artikel korrigiert und mit einem Korrekturhinweis kenntlich gemacht.

Korrektur: Quellenangabe und falsche Prozentzahlen

In einem MixTalk-Stream auf dem ARD-Twitch-Kanal am 25.3.2026 wurde in Minute 01:02:49 eine Grafik zum Medienvertrauen in Deutschland eingeblendet. Diese Grafik hatte eine falsche Quelle sowie falsche Zahlen im ersten und letzten Balken, und zwar zu den Punkten „Vertrauen in Öffentlich-Rechtliche Fernsehsender“ sowie „Vertrauen in Instagram“. Die korrekte Quelle für die Studie lautet: WDR, Infratest dimap, 1.319 Befragte, 2025. Die korrekten Zahlen lauten im ersten Balken „öffentlich-rechtliche Fernsehsender“: 23 % (sehr glaubwürdig) / 42 % (eher glaubwürdig) / 22 % (weniger glaubwürdig) / 10 % (gar nicht glaubwürdig). Im untersten Balken „Instagram“ lauten die korrekten Zahlen: 1 % / 9 % / 34 % / 27 %.

Korrektur: "Laufende Wirtschaftsrechnungen"

In der ursprünglichen Version des Artikels "Was geben Haushalte in BW aus? Statistisches Landesamt sucht Freiwillige" hieß es, dass die Statistikbehörde sich mit der Scan-Funktion auf eine EU-Vorgabe vorbereite, die 2026 in Kraft trete. Richtig ist aber, dass die EU-Vorgabe seit Anfang 2025 für den Bereich "Verbrauch" gültig ist. Außerdem nutzt das Statistische Landesamt lediglich die "Laufenden Wirtschaftsrechnungen" (LWR) im Jahr 2026, um ihre deutsche Beitragspflicht am europäischen "Household Budget Survey" (HBS) zu leisten. In der vorherigen Version hieß es, dass die LWR selbst dazu verpflichtet sei.

Korrektur: Mehr Kinder von Missbrauch betroffen

In einer früheren Version des Onlineartikels „Rems-Murr-Kreis: Tagesvater soll Kinder missbraucht haben“ vom 25.3.2026 hieß es, dass dem Verdächtigen acht Kinder anvertraut waren und die Polizei im Falle von mindestens einem Kind sicher wisse, dass der Mann es sexuell missbraucht habe. Das ist nicht korrekt. Die Polizei geht von acht betroffenen Kindern aus. Die Polizei konnte auf SWR-Anfrage nicht sagen, wie viele Kinder der Mann über die Jahre als Tagesvater insgesamt betreut hatte. Wir haben den Fehler korrigiert und im Artikel kenntlich gemacht.

Korrektur: Fehlerhafte Aussage zu Abschiebeforderungen

In einem Gespräch in SWR1 Rheinland-Pfalz am 23.3.2026 um 11:16 Uhr sagte der Moderator, dass die AfD Menschen mit Migrationshintergrund abschieben wolle, selbst wenn sie einen deutschen Pass besäßen. Diese Aussage ist nicht korrekt. Richtig ist, dass es einzelne Mitglieder oder Funktionäre innerhalb der AfD gibt, die eine solche Position vertreten. Allerdings ist eine derartige Forderung nicht im offiziellen Parteiprogramm der AfD verankert.

Einordnung: Wechsel von abgewählten Ministerpräsidenten ins Nachfolgekabinett

In den Fernsehnachrichten von SWR Aktuell Rheinland-Pfalz am 23.3.2026 um 19:30 Uhr berichtete ein Reporter in einer Live-Schalte (Minute 8:30) über die Perspektiven des abgewählten Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer in der rheinland-pfälzischen Landespolitik. Der Reporter sagte, dass es einen Wechsel eines abgewählten Ministerpräsidenten in das Nachfolge-Kabinett noch nie gegeben habe. Die Aussage ist richtig, weil es konkret um den Wechsel aus dem Amt eines Ministerpräsidenten – also eines Regierungschefs eines Flächenlandes – in die Nachfolge-Regierung des entsprechenden Bundeslandes ging. Auf Stadtstaaten-Ebene kam so etwas allerdings schon vor: Franziska Giffey wurde als Regierende Bürgermeisterin von Berlin 2023 abgewählt und übernahm dann das Amt der Senatorin für Wirtschaft in der Hauptstadt.   

Korrektur: Falscher Wahlkreis Kaiserslautern genannt

In den Regionalnachrichten auf SWR4 aus Kaiserslautern am 23.3.26 um 6:30 Uhr hieß es, die AfD habe im Wahlkreis Kaiserslautern II die meisten Zweitstimmen bekommen. Es handelt sich aber um den Wahlkreis Kaiserslautern I. Diesen Fehler haben wir in der darauffolgenden Sendung eine Stunde später an gleicher Stelle korrigiert.

Korrektur: Sportdirektor fälschlicherweise als Trainer bezeichnet

Am Sonntag, 22.3.2026 haben wir um 12:26 Uhr per Pushmitteilung in den Smartphone-Apps der Wellen SWR1, SWR3, SWR4 und SWR Kultur gemeldet, Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund und Trainer Sebastian Kehl trennten sich. Das war falsch. Sebastian Kehl war nicht Trainer, sondern Sportdirektor von Borussia Dortmund. Wir haben den Fehler sieben Minuten später mit einer neuen Pushmitteilung auf denselben Ausspielwegen korrigiert. 

Korrektur: CDU-Ministerpräsidenten in Rheinland-Pfalz

In der Sendung SWR Aktuell vom 21.3.2026 hieß es, dass Helmut Kohl der letzte CDU-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz gewesen sei. Doch auf Helmut Kohl folgten Bernhard Vogel (1976 bis 1988) und Carl-Ludwig Wagner (1988 bis 1991). Diesen Fehler haben wir in der Mediathek korrigiert.

Korrektur: Mitgliederschwund bei Gewerkschaften

In einer früheren Version des Artikels „Brauchen wir in Deutschland heute noch Gewerkschaften?“ und des verlinkten Podcasts vom 4.3.2026 hieß es, dass die Gewerkschaften IG Bauen-Agrar-Umwelt, die IG Metall und ver.di in nur einem Jahr knapp 30 Prozent, knapp acht Prozent und fast neun Prozent ihrer Mitglieder verloren hätten. Das ist nicht korrekt. Die Veränderung der Mitgliederzahlen bezieht sich auf einen Zehn-Jahres-Zeitraum zwischen 2014 und 2024.  Wir haben den Fehler korrigiert und den Artikel und den Podcast erneut veröffentlicht.

Korrektur: Pensionsansprüche statt Rentenansprüche

In der Sendung „SWR Aktuell Rheinland-Pfalz“ am 19.3.2026 hieß es in einem Beitrag zum Thema Sonderurlaube in Rheinland-Pfalz: „Sieben Jahre lang häufte er so Rentenansprüche als Beamter an, während er beurlaubt war.“ Das ist nicht korrekt. Als Beamter sammelt man keine Rentenansprüche, sondern Pensionsansprüche. Wir haben den Fehler korrigiert und den Fernsehbeitrag neu auf der SWR Aktuell Onlineseite eingestellt.

Korrektur: Verhandlungen wurden nicht abgebrochen

In einer früheren Version des Onlineartikels „Warnstreik bei der Großmolkerei Omira in Ravensburg“ vom 18.3.2026 hieß es, dass der Omia-Eigner Lactalis die Verhandlungen abgebrochen habe. Das ist nicht korrekt. Die Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgeberseite und Arbeitnehmervertretung sind bislang ohne Einigung geblieben. Wir haben den Fehler korrigiert und den Artikel erneut veröffentlicht.

Korrektur: Feature in ARD Sounds depubliziert

Am 24.11.2025 erschien in ARD Sounds das Feature „‘Wer bis zum Ende bleibt‘ ‒ Gaza“ über Erfahrungsberichte aus dem Krieg im Gazastreifen von Dörte Fiedler und Gianmarco Bresadola. Darin sind Aussagen von Menschen gesammelt, die auf ihren Erfahrungen im Krisengebiet beruhen. Aufgrund der schwierigen Faktenlage vor Ort sind einige der getroffenen Aussagen nicht final verifizierbar. Mit dem Ziel, die Aussagen noch einmal konkreter einzuordnen, hatten wir uns im März 2026 entschieden, das Stück zu depublizieren. Mittlerweile ist das Feature korrigiert und erneut publiziert worden.

Korrektur: Keine volle Rückerstattung von Steuern auf Agrardiesel

In der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 16.3.2026 hat unser Hauptstadt-Korrespondent sinngemäß gesagt, dass sich Landwirte die Steuern auf Agrardiesel voll zurückerstatten lassen könnten. Das ist nicht korrekt. Die gezahlte Steuer wird auf Antrag nur anteilig zu rund 46 Prozent zurückerstattet. Wir haben in der ARD-Mediathek einen Korrekturhinweis publiziert.

Korrektur: Falsche Verortung einer Schule

In der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 14.3.2026 um 19:30 Uhr haben wir zwei neu gewählte Landtagsabgeordnete porträtiert. In der Sendefassung haben wir berichtet, dass der Abgeordnete Benjamin Bauer sowohl Schüler als auch Lehrer am Lise-Meitner-Gymnasium in Karlsruhe gewesen sei. Das ist nicht korrekt. Das Gymnasium befindet sich in Königsbach-Stein. Wir haben diesen Fehler in der Online-Fassung korrigiert.

Korrektur: Alter und Tätigkeit des Grünen-Direktkandidaten des Wahlkreises Hohenlohe (BW)

In einer ersten Version des Onlineartikels „Landtagswahl 2026: Die Direktkandidaten des Wahlkreises Hohenlohe“ vom 1.3.2026 hieß es, der Grünen-Kandidat Mario Dietel sei 24 Jahre alt. Tatsächlich war er zum Zeitpunkt der Landtagswahl schon 25 Jahre alt. Zudem ist Herr Dietel laut seinem Büro seit Anfang 2025 im Bereich der Onlinekommunikation in der Pressestelle des Staatsministeriums tätig. Wir haben die entsprechende Passage korrigiert.

Korrektur: Kunstausstellung von Ron Wood in Deutschland

In der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 12.3.2026 um 19:30 Uhr wurde berichtet, dass die Ausstellung von Ron Wood im Neuen Kunstmuseum Tübingen die erste in Deutschland sein werde. Das ist falsch, denn Woods Werke wurden bereits in Deutschland ausgestellt – beispielsweise 1999 im Karlsruher Konzerthaus oder 2019 beim Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler Osnabrück. Die Ausstellung in Tübingen wird aber die erste Ausstellung zu Woods Lebenswerk in einem deutschen Museum sein. Wir haben den Filmbeitrag und den entsprechenden Onlineartikel „Ron Wood: Rolling Stones-Gitarrist zeigt Kunst in Tübingen“ überarbeitet.

Korrektur: Cafébetreiberin statt Cafébesitzerin

In einer früheren Version des Artikels über einen Raubmord in Nonnenhorn am Bodensee hieß es, dass es sich bei der getöteten Frau um die Cafébesitzerin handelt. Das ist nicht korrekt. Sie war die Betreiberin des Cafés. Wir haben den Fehler korrigiert und den Artikel erneut veröffentlicht.

Korrektur: Wahlturnus Bremische Bürgerschaft

In einer ersten Version des Artikels „Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Wahl“ hieß es, dass in den 16 Bundesländern alle fünf Jahre neue Landtage gewählt werden. Das war nicht korrekt. Die Bremische Bürgerschaft wird alle vier Jahre gewählt. Wir haben die entsprechende Stelle korrigiert und einen Transparenzhinweis hinzugefügt.

Korrektur: Spielbericht „Gladiators Trier gegen Heidelberg“

Auf SWR.de/sport wurde am 9.3.2026 gegen 14:30 Uhr versehentlich vor dem Spiel ein Arbeitsentwurf zu einem Spielbericht der Gladiators Trier gegen Heidelberg veröffentlicht. Dieser Entwurf war nicht zur Veröffentlichung bestimmt und wurde wieder von der Seite genommen. Das Spiel begann erst um 20 Uhr. Im Anschluss an das Spiel wurde der Online-Artikel zum Match an gleicher Stelle veröffentlicht.

Korrektur: Gewinneinbruch bei VW und Porsche

Am 10. März 2026 um 10:30 Uhr haben wir in den Radionachrichten von SWR1 Baden-Württemberg sowie um 11:00 Uhr in den gemeinsamen Nachrichten von SWR1 Baden-Württemberg und SWR4 Baden-Württemberg gemeldet, der Gewinn von Porsche sei 2025 um die Hälfte eingebrochen und der Gewinn des Mutterkonzerns VW massiv zurückgegangen.

Tatsächlich hat sich der Gewinn des Mutterkonzerns VW etwa halbiert (minus 44 Prozent nach Steuern), der operative Gewinn von Porsche ist dagegen von 5,3 Milliarden Euro auf nur noch 90 Millionen Euro massiv geschrumpft.

Für die darauf folgenden Sendungen haben wir die Darstellung korrigiert.

Korrektur: Ort und Datum des AfD-Wahlkampfabschlusses in BW

In der Sendung SWR Aktuell vom 6.3.2026 um 19:30 Uhr wurde ein falsches Archivdatum vom Wahlkampfabschluss der AfD eingeblendet. Auch der Ort wurde falsch benannt. Wir haben eine aktualisierte Fassung in der Mediathek veröffentlicht.

Korrektur: Ausgesetzte Wehrpflicht

In der Sendung SWR Aktuell am 5.3.2026 um 16 Uhr wurde fälschlicherweise berichtet, dass es aktuell keine Wehrpflicht in Deutschland gibt. Richtig ist, dass die Wehrpflicht ausgesetzt ist. Wir haben den Fehler in der Mediathek korrigiert und einen entsprechenden Hinweis hinzugefügt.

Erstmals publiziert am
Stand
Autor/in
SWR