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Superfood Hafer: Das macht ihn so gesund

Hafer ist gesund und schmeckt. Wir verraten Ihnen welche Vorteile das heimische Superfood hat. Und warum es beim Abnehmen hilft!

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Von Autor/in Petra Lergenmüller

Was macht Hafer so besonders?  

Hafer enthält Beta-Glucane. Das sind Ballaststoffe, die verschiedene Vorteile haben:  

1. Sie verlangsamen die Aufnahme von Zucker im Darm
Das ist immer gut, das mit es nicht zu sogenannten "Spitzen" kommt. Besonders hilfreich sind sie für Menschen mit Diabetes oder Insulinresistenz. 

2. Sie helfen den Cholesterinspiegel zu senken, indem sie Gallensäuren und Cholesterin binden.  

3. Haben eine eine gute Wirkung auf unser Immunsystem.
Sie aktivieren Makrophagen in der Dünndarmwand. Markophagen sind Fresszellen und sozusagen die Müllabfuhr. Das heißt, sie  entsorgen infektiöse Bakterien und Giftstoffe und sind deshalb wesentliche Stützen unseres Immunsystems.   

Haferflocken oder Haferkleie - Wo ist der Unterschied?  

Haferflocken enthalten mehr verwertbare Kohlehydrate und sorgen für langanhaltende Sättigung. Sie werden aus dem ganzen Korn hergestellt.  

Haferkleie enthalten mehr Beta-Glucane, da nur die äußeren Randschichten und der Keimling in der Haferkleie enthalten sind.  

Rezept-Idee

Rezept Haferbrötchen

Lust auf frische, selbstgemachte Brötchen? Diese Haferbrötchen sind nicht nur schnell und einfach zubereitet, sondern auch gesund und lecker! Mit Zutaten wie Magerquark und zarten Haferflocken sind sie eine tolle Alternative zu herkömmlichen Brötchen.

Kaffee oder Tee SWR

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Petra Lergenmüller