Wie gefährlich sind die tagaktiven Stechmücken?

Immer mehr asiatische Tigermücken

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Sie ist klein und unscheinbar, könnte aber zu einem großen Problem werden: Die asiatische Tigermücke. Ursprünglich war sie vor allem in den südostasiatischen Tropen zuhause, mittlerweile ist sie aber auch in Europa angekommen.

In Deutschland ist sie wegen der klimatischen Bedingungen vor allem in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz verbreitet. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Italien ist die Verbreitung schon weiter fortgeschritten.

Die asiatische Tigermücke ist nur etwa 3,5 bis 6 Millimeter groß. Sie unterscheidet sich von anderen heimischen Mückenarten vor allem durch ihren weißen Längsstrich auf dem Rücken und auf dem Kopf und auch durch die fünf weißen Ringe an den Hinterbeinen.

Und: Sie kann tropische Krankheiten übertragen, wie Dengue-Fieber Chikungunya oder Zika. Wie erkennt man die Tigermücke und wie kann sie jeder Gartenbesitzer bekämpfen?

Exotische Krankheitsüberträgerin So gefährlich ist die Tigermücke

Mit dem Klimawandel verbreiten sich auch immer häufiger Arten, die es zuvor im Südwesten nicht gab. Die Tigermücke ist eine davon.

Landesschau Rheinland-Pfalz SWR RP

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SWR