Rettungshubschrauber „Christoph 66“ aus Imsweiler ist einer von nur sechs Helikoptern der ADAC-Luftrettung, die über eine Seilwinde verfügen. Alleine 2024 flog die Crew von „Christoph 66“ aus Imsweiler knapp 100 Windeneinsätze. So konnten Patient*innen aus unwegsamem Gelände gerettet werden oder der Notarzt am Einsatzort abgesetzt werden, wenn es keine Landemöglichkeit vor Ort gab. Ein Verfahren, das immer wieder trainiert werden muss. Denn bei Rettungen in schwer zugänglichem Gelände ist höchste Präzision gefragt.
Der ADAC-Rettungshelikopter „Christoph 66“ wurde im August 2019 in Dienst gestellt und ist seitdem über 5.400 Einsätze geflogen. Das Einsatzgebiet umfasst die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern, die Landkreise Kusel und Birkenfeld sowie den Donnersbergkreis. Die Serie begleitet die Besatzung des über mehrere Tage.
Unterwegs mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 66" Als Notarzt bei der Luftrettung: Hilfe von oben
An Bord des Rettungshubschraubers "Christoph 66" aus Imsweiler ist immer auch ein Notarzt wie Werner Armbruster. In unwegsamem Gelände kann er sich direkt abseilen um zu helfen.
Unterwegs mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 66" Wie ein Helikopter-Pilot bei der Luftrettung arbeitet
Drei Piloten fliegen im Wechsel den Rettungshubschrauber „Christoph 66“, Bernd Wagner ist einer von ihnen. Die Crew fliegt immer von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Unterwegs mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 66" Notfallsanitäter im Heli: Zuständig für Medizin und Technik
Notfallsanitäter Daniel Anthes im Rettungshubschrauber "Christoph 66" unterstützt den Piloten beim Navigieren und versorgt am Boden gemeinsam mit dem Notarzt die Patient*innen.