Wir alle wünschen uns friedliche und schöne Feiertage. Ein schwieriges Thema können Weihnachtsgeschenke sein. Aber wie schenken ohne Pannen? Mit diesen 5 Tipps vermeiden Sie Fettnäpfchen und finden Geschenke, die wirklich Freude bereiten – stressfrei und durchdacht!
- 1. Es geht um den Beschenkten
Beim Aussuchen eines Geschenks sollte man sich immer am Beschenkten orientieren und dessen Vorlieben, Geschmack und Interessen verschenken. Nicht in erster Linie das Geschenk auswählen, das einem selbst am besten gefallen würde - es sei denn, der Geschmack beider Parteien deckt sich.
- 2. Umtauschen – ja oder nein?
Umtauschen sollte man nur dann, wenn es der Schenkende zuvor von sich aus angeboten hat. Äußert er von sich aus Zweifel (“Ich weiß, Du liest sehr viele Bücher, ich hoffe, Du hast es noch nicht. Wenn doch...“), darf man gerne ehrlich sein und das Angebot zum Umtausch annehmen.
- 3. Ehrlichkeit statt spontanem Notgeschenk
Wenn ich etwas von einer Person geschenkt bekomme, für die ich selbst kein Geschenk habe, dann kein Notgeschenk aus Verzweiflung ausgraben! Ehrliche Freude bekunden und nicht in die Antwort „Ist mir das peinlich, weil ich selbst kein Geschenk habe“ verfallen, sonst wird es dem anderen auch peinlich. Warum nicht ein paar Wochen später mit einem Blumenstrauß aus dem Garten oder einer anderen Aufmerksamkeit Freude zurückgeben?
- 4. Nichts weiterverschenken, das man selbst erhalten hat!
Ein absolutes NoGo! Es zeigt eine mangelnde Wertschätzung des Geschenks. Statt Weiterverschenken gilt die Umtauschregel.
- 5. Geldgeschenke mit individueller Note
Geldgeschenke müssen nicht immer einfallslos sein. Sie machen meist mehr Freude, wenn sie zusätzlich mit einer persönlichen Kleinigkeit versehen worden sind. Ein paar persönliche Zeilen und eine schöne Karte reichen schon aus.
Im Studio: Carolin Lüdemann, Knigge-Expertin
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