Innerhalb von fünf Jahren hat sich die Zahl der gefälschten Banknoten um knapp 16 Prozent erhöht. Dennoch bezeichnet die Deutsche Bundesbank das Falschgeldaufkommen als „moderat“.
Die Wahrscheinlichkeit, eine gefälschte Banknote zu bekommen, ist gering.
Wer die F-S-K-Regel "Fühlen-Sehen-Kippen" beherzigt, kann eine gefälschte Banknote gut erkennen. Die Scheine bestehen aus Baumwollpapier und fühlen sich deutlich anders an als herkömmliches Papier.
Wer einen Schein gegen das Licht hält, kann das Wasserzeichen gut erkennen. Beim Kippen des Scheins verändert sich die Smaragdzahl farblich und ein Lichtbalken bewegt sich über der Zahl von oben nach unten.
Obwohl die Anzahl der "Blüten" gestiegen ist, sehen die Beamten keinen Grund zur Sorge. Denn die Fälschungen sind nicht professioneller, sondern eher schlichter geworden. Auf vielen Scheinen finden sich Aufdrucke wie "Movie Money" oder "Prop Copy", die bei genauem Hinsehen gut zu erkennen sind.