Wenn Kakaobutter, ätherisches Rosen- und Ylang-Ylang-Öl sowie feine Blüten im warmen Badewasser schmelzen, entsteht ein kleines Pflegeritual für die Sinne. Die Badepralinen legen sich wie ein sanfter Film auf die Haut und schenken Momente von Ruhe, Selbstfürsorge und Geborgenheit.
Material für ca. 10 Badepralinen:
- Silikon-Eiswürfelform, z.B. mit kleinen Herzchen
- 200 g Natron
- 80 g Zitronensäure
- 60 g Kakaobutter (z. B. als Blättchen)
- 60 g Maisstärke
- 2–4 EL Salz (z. B. rosa Himalaya-Kristallsalz)
- 20 Tropfen ätherisches Rosenöl (5–10 % in Trägeröl)
- 10 Tropfen ätherisches Ylang-Ylang-Öl
- 1 kleine Handvoll getrocknete Rosenblüten
So geht's:
1. Zuerst werden die trockenen Zutaten – Natron, Zitronensäure, Maisstärke und Salz – sorgfältig miteinander vermischt. Parallel dazu die Kakaobutter schonend im Wasserbad schmelzen.
2. Sobald die Butter vollständig geschmolzen ist, die ätherischen Öle hinzugeben und alles gut verrühren. Die flüssige Mischung zügig unter die trockenen Zutaten arbeiten.
3. Für eine schöne Optik die Rosenblüten in die Form legen und darauf die Masse füllen. Alles leicht andrücken, damit die Pralinen gut zusammenhalten.
4. Die Badepralinen etwa 24 Stunden trocknen lassen. Wenn es schneller gehen soll, kann der Prozess im Kühlschrank etwas beschleunigt werden.
Die richtige Anwendung
Im warmen Badewasser beginnen die Pralinen sanft zu sprudeln und lösen sich nach und nach auf. Sie pflegen die Haut, verbreiten einen feinen Duft und verwandeln das Bad in eine kleine Auszeit – ein Geschenk, das länger bleibt als ein Strauß frischer Blumen.
Im Studio: Stefanie Meier, Aromapraktikerin
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