1. Gutes Licht am Rad und gut gesehen werden durch reflektierende Elemente ist die "beste Lebensversicherung" für Radfahrer.
Sehen und gesehen werden Die richtige Fahrradbeleuchtung
Sicher durch Herbst und Winter: Gutes Licht am Rad ist lebenswichtig! Ohne Beleuchtung riskieren Radfahrer unsichtbar zu sein, mit teils fatalen Folgen. Darauf sollten Sie achten!
2. Dem Wetter angepasste Kleidung ist wichtig, denn wer friert oder nass wird fährt nicht entspannt, verkrampft sich und kann sich nicht mehr so gut auf das Fahren, den Weg, den Verkehr konzentrieren.
So geht's richtig Kaufen, pflegen, imprägnieren: Das sollten Sie über Funktionskleidung wissen
Ob beim Wandern oder Fahrrad fahren - Funktionskleidung im Zwiebelprinzip ist die Lösung für den Outdoorsport. Hier einige Tipps zu den passenden Materialien, Kauf, waschen und pflegen.
3. Auch die Fahrweise sollte den Witterungsbedingungen angepasst werden. Tempo reduzieren, vermeiden von hastigen, starken Brems- und Lenkmanövern. Gerade manche Fahrbahnmarkierungen können sehr glatt sein, ebenso nasses Laub.
Und denken sie daran: bei Nässe wird der Bremsweg deutlich länger!
4. Die Reifen am Rad sollten ein gutes Profil haben.
5. Für harte winterliche Verhältnisse gibt es auch für Fahrräder spezielle Winterreifen, sogar Spike-Reifen.
Die wichtigsten Tipps Fahrradreifen richtig wechseln: So geht's
Leider passiert es immer mal wieder - ein platter Reifen am Fahrrad. Hier einige nützliche Tipps, worauf Sie beim Reifenwechsel achten sollten!
6. Im Herbst und Winter kann der Luftdruck ein wenig reduziert werden. Das erhöht die Auflagefläche und damit ist mehr Gummifläche auf der Straße. Immer auf die Angaben am Reifen achten und niemals unter dem Mindestdruck fahren.
7. Wer sich damit sicherer fühlt, kann den Sattel um 1-2 cm absenken, damit hat man die Füße schneller und besser auf der Fahrbahn und kann sich evtl. abfangen, falls das Rad wegrutscht.
Im Studio: Tobias Eicker, Fahrradfachhändler
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