Porree und Spinat sind super für eine Herbsternte. Aber auch Radieschen und verschiedene Salate: Feld-, Römer-, oder Eisbergsalat zum Beispiel.
Und auch für Mangold, Rote Beete, Fenchel und Steckrüben ist die Zeit jetzt noch genau richtig. Genauso Chinakohl, Weißkohl, Blumenkohl und Pak Choi.
Bei diesen Gemüsesorten hilft Dünger beim Anbau
Es gibt ein paar Gemüsesorten, die mehr Nährstoffe als andere brauchen - Starkzehrer nennt man sie auch. Dazu gehören etwa Tomaten, Kürbisse, Melonen und Gurken. Oder auch Aubergine, Sellerie, Gemüsepaprika und diverse Kohlarten.
Wer davon etwas anbaut, kann die Pflanzen mit etwas Dünger gut unterstützen. Ganz natürlich geht das zum Beispiel mit Brennesseljauche. Sie enthält Stickstoff und Kalium. Das ist wichtig für das Wachstum der Pflanze und stärkt ihre Abwehrkräfte.
Einkaufen: Gemüse saisonal und regional geht auch ohne eigenes Beet
Wer keinen eigenen Garten hat, kann bei Tomaten, Zucchini, Brokkoli, Aubergine, Paprika oder Fenchel zugreifen. Also eher mediterran. Und jede Menge Salate kommen gerade aus der Region: Eichblatt-, Eisberg, Kopf- und Romanasalat, oder Rucola.
Und auch Obstsorten gibt’s natürlich jetzt saisonal. Da kann ich nach Mirabellen, Blaubeeren, Aprikosen und Pflaumen gucken. Für noch mehr Auswahl lohnt sich auch ein Blick in den Saisonkalender.
Landesprogramm "Rheinland-Pfalz isst besser"
Herkunft von Obst und Gemüse auf dem Etikett checken
Beim Einkauf hilft ein Blick aufs Etikett. Denn: Auch wenn es die Produkte saisonal und regional gibt, wird gerade im Supermarkt trotzdem ja auch aus anderen Ländern zugekauft. Da steht das Ursprungsland aber immer mit dabei. So lässt sich gezielt Ware aus der Nachbarschaft auswählen. Die schmeckt nicht nur super, sondern schont auch das Klima. Da können wir auf weite Transportwege gut und gerne verzichten.