Wie Smartphones unser Leben verändert haben

50 Jahre Apple: Vom iPhone zur KI?

Apple feiert 50. Geburtstag. Für viele ist das Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch was kommt nach dem iPhone und wie stark kann KI unser Leben künftig verändern?

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Von Autor/in Nils Dampz

Viele kennen das Gefühl: Das Smartphone ist kurz verschwunden und sofort steigt der Puls. Denn ohne das Gerät funktioniert im Alltag kaum noch etwas. Kommunikation mit Familie und Freunden bricht ab, der Zugang zu wichtigen Diensten ist oft blockiert, weil Anmeldungen inzwischen meist über das Smartphone bestätigt werden. Immer mehr Menschen fühlen sich abhängig von ihrem Smartphone.

Ein Smartphone verändert die Welt

Als das iPhone vor knapp 20 Jahren auf den Markt kam, veränderte es die Art, wie wir das Internet nutzen, grundlegend. Viele wollten das Gerät besitzen und jederzeit von überall online sein. Auch andere Hersteller zogen schnell nach und brachten Smartphones mit Touchscreens auf den Markt, die sich intuitiv mit den Fingern bedienen lassen.

Mit dieser Entwicklung entstand auch die App-Welt, wie wir sie heute kennen. Für fast alles gibt es inzwischen eine passende App. Erst durch Smartphones konnten auch Social-Media-Dienste so groß und einflussreich werden. Inzwischen wird jedoch auch über Bildschirmzeiten und mögliche Einschränkungen diskutiert. Die Entwicklung hat also nicht nur positive Seiten.

Vom iPhone zur KI: Was könnte bald alles möglich sein?

Tech-Konzerne entwickeln bereits Szenarien, in denen sogenannte KI-Agenten einen großen Teil unserer Kommunikation übernehmen. Alltägliche Absprachen könnten dann automatisiert im Hintergrund ablaufen, zum Beispiel für die Organisation eines Schulfestes. Wer was mitbringt, müssten nicht mehr Menschen untereinander klären, sondern die Systeme würden das eigenständig organisieren.

Und die Frage ist auch: Was kommt nach dem Smartphone? Davor hat Apple auch ein bisschen Angst, weil sie das meiste Geld mit ihren iPhones verdienen. Ersetzt vielleicht eine smarte KI-Brille das Smartphone? Oder haben wir irgendwann nur noch so einen Pin am Kragen und regeln alles über Sprachsteuerung? Aktuell wird schon an verschiedenen Geräten gearbeitet.

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Das bedeutet jedoch nicht, dass US-Tech-Konzerne an Einfluss verlieren. Im Gegenteil: Viele der weltweit führenden KI-Unternehmen sitzen im Raum San Francisco, darunter OpenAI, Anthropic, Google und Meta. Auch dort wird intensiv an der technologischen Zukunft gearbeitet.

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Erstmals publiziert am
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Autor/in
Nils Dampz
Redakteur/in
John Seegert
Onlinefassung
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