Faustkeilen, Pfeilspitzen und Steinzeit-Schmuck Steinzeit-Funde aus der Sahara in der Vulkaneifel
Siegbert Eickelkamp besitzt sagenhafte 30.000 Steinzeit-Funde aus der Sahara.
Spannende Funde und Geschichten – aktuelle Entdeckungen und Entwicklungen aus der Archäologie.
Siegbert Eickelkamp besitzt sagenhafte 30.000 Steinzeit-Funde aus der Sahara.
Obwohl Grabräuber es einst plünderten, birgt das Keltengrab bei Riedlingen noch immer echte Schätze. Ein Fund der Archäologen gibt neue Hinweise auf die Kunst der frühen Kelten.
Ohne soziale Unterschiede zusammenleben? Das haben über 5.000 Jahre hinweg Menschen im Karpatenbecken immer wieder geschafft. Welche Belege gibt es dafür in der Archäologie?
Dr. Florian Huber ist Tiefseearchäologe, war für Expeditionen in über 100 Ländern. Er kennt die berühmtesten Schatzschiffe der Welt und weiß, wie wertvoll der Lebensraum Meer ist.
Der Ausbruch des Vesuv tötete die Menschen in Pompeji im Alltag – zwischen Sklaverei, Luxus und Gewalt. Archäologe Gabriel Zuchtriegel verrät, wie die Gesellschaft wirklich war.
Die letzte Ausstellung mit Playmobilfiguren im Archäologischen Landesmuseum (ALM) Konstanz ist zuende. 20 Jahre lang waren die Miniaturwelten zur Geschichte des Bodenseeraums ein Erfolg.
Das bekannteste Beispiel ist sicherlich die Via Appia in Italien, auf deren Verlauf heute die italienische Fernverkehrsstraße SS7 von Rom nach Brindisi führt.
Wer sich für römische Geschichte interessiert, besucht Städte wie Trier. Die Mittelmosel haben viele nicht auf dem Zettel, obwohl die Römer dort Spuren hinterlassen haben.
Jahrhundertelang waren die Wandmalereien im antiken Tempel von Esna in Ägypten verdeckt. Restauratoren haben nun weitere Götter und Könige mit ihrem Schmuck sichtbar gemacht.
Die Archäolog*innen der Universität Tübingen wollen bisherige Ergebnisse bündeln und mit Vereinen, Städten, Landkreisen und dem Denkmalschutz zusammenarbeiten. Dabei soll geklärt werden, wie viele Burgen es in Deutschland und Europa gab und zu welchem Zwecken sie außer der Verteidigung noch gedient haben.
Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Michael Kienzle, Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Burgenforschung, Universität Tübingen.
In Rheinland-Pfalz suchen immer mehr Sondengänger nach römischen Schätzen – teils illegal. Grabräuber zerstören dabei wertvolle Fundstätten. Archäologen schlagen Alarm.
Nach 23 Jahren Planungs- und Bauzeit: Das „Grand Egyptian Museum“ öffnet seine Tore. Zum ersten Mal wird der Grabschatz des Pharaos Tutanchamun vollständig präsentiert.
Immer mehr Menschen in Rheinland-Pfalz suchen mit Metalldetektoren nach verborgenen Schätzen. Für die einen ist das ein harmloses Abenteuer, für die anderen ein Verbrechen.
Am 4. Oktober ist es genau 100 Jahre her, dass das Museum Ulm seine Türen öffnete. Das Jubiläum wird gefeiert - auch wenn das Haus wegen einen großen Umbaus eigentlich geschlossen ist.
Archäologen haben 300.000 Jahre alte DNA von einer ausgestorbenen Pferdeart gefunden. Das Besondere: Bisher wusste man nicht, dass Erbgut so lange erhalten bleiben kann.
Gefällt euch "Der römische Traum – Eine Anno-Story"?
Teilt den Podcast mit euren Freunden: https://1.ard.de/roemischer-traum
Und gebt uns fünf Sterne auf allen Plattformen, das hilft uns!
In dieser Folge:
Simeons Reise ist (vielleicht) zu Ende, doch für alle, die noch tiefer eintauchen wollen in die Zeit des Römischen Friedens "Pax Romana", haben wir hier ein Special!
Unsere Kollegen, die Geschichts-Experten vom WDR Zeitzeichen, haben eine Bonusfolge produziert, die uns Simeons Römisches Reich im frühen zweiten Jahrhundert näher bringt:
Aus einem kleinen Dorf am Tiber wächst Rom zum Weltreich - und mitten im Expansionsdrang hält plötzlich Frieden Einzug: die Pax Romana. Von 27 v. Chr. bis etwa 235 n. Chr. bleibt das Reich weitgehend von Bürgerkriegen verschont, auch wenn an den Außengrenzen Legionäre kämpfen. Kaiser wie Augustus inszenieren sich als pflichtbewusste und gerechte Herrscher, deren Bilder auf Münzen, Statuen und in Ritualen bis in die fernsten Provinzen strahlen.
Hinter dem Glanz steckt vor allem ein kluges System: wenige Beamte, präzise Volkszählungen, gut informierte Kaiser und ein fein gesponnenes Netz aus Statthaltern. Handel und Straßenbau lassen die Wirtschaft florieren, lokale Bräuche und Traditionen dürfen weiterleben.
Die Spuren dieser Epoche prägen uns bis heute - von Monatsnamen wie Juli und August über Rechtsgrundsätze bis zu alten Straßenverläufen. Die Pax Romana ist weit mehr als ein politisches Konzept: Sie wird zum Vorbild für Ordnung und Frieden. Der Römische Frieden zu Anfang unserer Zeitrechnung ist ein relativer Frieden: An den Außengrenzen ringen Legionäre immer wieder mit Germanen, Dakern oder Parthern.
Hört unbedingt auch mal in andere Folgen unserer Kollegen vom WDR Zeitzeichen!
https://1.ard.de/zeitzeichen
Zum Beispiel:
WDR Zeitzeichen: Römisches Reich, größte Ausdehnung (im Jahr 116)
https://1.ard.de/der-roemische-traum-zeitzeichen
WDR Zeitzeichen: Reformer und Begründer des römischen Kaiserreichs: Augustus
https://1.ard.de/zeitzeichen-augustus
Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Fritz Schaefer
Redaktion: Matti Hesse