Wer heute Fotos, E-Mails und Dokumente speichert, verlässt sich oft auf Smartphone, Laptop oder eine einzelne Festplatte. Doch bereits ein Wasserschaden oder ein technischer Defekt kann ausreichen, um alles zu verlieren.
Zwei von drei Deutschen hatten laut Umfragen mindestens einmal einen Datenverlust. Wir zeigen, was Datenretter noch retten können, warum das so teuer ist – und wie Sie Ihre Daten künftig so sichern, dass ein Verlust deutlich unwahrscheinlicher wird.
Datenrettung: Sturz oder Wasser – häufigste Schäden
Unser Fallbeispiel im Video: Eine Wasserflasche läuft in der Tasche aus, das Smartphone liegt im Wasser – und alle Daten auf dem Gerät sind weg.
Jan Petermann, Gründer und Spezialist für Datenrettung beim Unternehmen Smartmod, und sein Team sind darauf spezialisiert, zu retten, was noch möglich ist. Sie stellen Daten von Smartphones, Festplatten oder USB-Sticks wieder her. Die häufigsten Schäden, so Petermann, sind Wasserschäden und physische Schäden im Sinne von klassischer Beschädigung - zum Beispiel bei Stürzen.
Die Arbeit der Datenretter ist Millimeterarbeit. Festplatten und Speicherchips sind extrem empfindlich – ein Staubkorn kann eine Festplatte beschädigen. Jeder Fall braucht eine individuelle Lösung, oft mit mehreren Anläufen. Das macht Datenrettung aufwendig und teuer.
Die Hauptplatine ist quasi das Gehirn des Geräts. „Sobald da Wasser eindringt, gelangt Strom an Stellen, wo er eigentlich nicht hin sollte, und zerstört Bauteile oder fängt eben auch sehr schnell an, die Platine zu korrodieren“, erklärt Petermann. Der Techniker stellt einen Kurzschluss fest.
Damit das Gerät wieder startet und ein Backup ausgelesen werden kann, muss der Kurzschluss gefunden und behoben werden. Auf einer Smartphone-Platine sitzen ungefähr 1.500 bis 2.500 Bauteile – jedes einzelne kann die Ursache sein. Die Suche unter dem Mikroskop kann Stunden bis Tage dauern.
Am Ende hat die Kundin Glück: Die defekte Hauptplatine wird in ein baugleiches Smartphone gesetzt, das Backup startet. Nach einer Woche kann sie ihre Daten auf einer externen Festplatte abholen – rund 900 Euro kostet die Rettung.
„Es tut natürlich ein bisschen weh, aber es ist mir schon wert. Ich bin sehr glücklich, dass ich alle Fotos und Videos wieder zurück hab“, sagt sie. Ihr Fazit: Künftig will sie ihre Daten doppelt sichern, damit ihre Erinnerungen nicht noch einmal in Gefahr sind.
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Festplatte, SSD, USB-Stick: Speicher richtig pflegen
Nicht nur Wasser und Stürze können Daten zerstören. SSD-Festplatten, USB-Sticks oder Speicherkarten können auch einfach dadurch ausfallen, dass sie zu lange unbenutzt herumliegen.
Jan Petermann vergleicht das mit einem Akku, der geladen in der Schublade liegt und nach einem Jahr leer ist – ganz ohne Nutzung: „Genau das gleiche passiert auch mit dem Speicher und den darin enthaltenen Daten. Sie schließen den Computer an und der Computer wird den nicht mehr erkennen. Oder er wird ihn zwar noch anzeigen, den Inhalt noch anzeigen, aber sobald Sie was öffnen wollen, kriegen Sie eine Fehlermeldung.“
Sein Tipp: Spätestens alle sechs Monate sollten solche Datenträger mit Strom versorgt werden, damit die gespeicherten Informationen stabil bleiben.
Wie lange eine Festplatte insgesamt hält, lässt sich nicht sicher vorhersagen:
- Mechanische HDDs mit beweglichen Teilen können durch Verschleiß ausfallen.
- SSDs haben keine beweglichen Teile, können aber ebenfalls plötzlich defekt sein.
- Es gibt keine feste Lebensdauer – daher nie darauf vertrauen, dass eine Platte „noch zehn Jahre hält“.
SWR-Technik-Experte Andreas Reinhardt rät: "Hersteller bieten oft Diagnose-Tools an, die auslesen, wie oft eine Festplatte genutzt wurde, wie viele Fehler auftraten und ob es kritisch wird."
Warnsignale sind:
- ungewöhnliche Geräusche bei HDDs,
- Dateien, die sich nicht mehr öffnen lassen,
- extrem langsame Kopiervorgänge,
- häufige Fehlermeldungen,
- eine Festplatte, die vom Computer gar nicht mehr erkannt wird.
Wichtig: Bei verdächtigen Geräuschen nicht immer weiter ausprobieren oder selbst reparieren. Wer auf der betroffenen Festplatte sehr wichtige Daten hat, sollte lieber frühzeitig eine professionelle Datenrettung in Betracht ziehen.
Speicherpreise und Marken: Billig kann doppelt teuer werden
Die Preise für Speicher sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Für große Datenmengen sind klassische HDD-Festplatten weiterhin günstiger pro Terabyte als SSDs. SSDs sind dafür schneller und weniger empfindlich gegenüber Erschütterungen.
Für einen groben Eindruck: Eine externe 2-Terabyte-Festplatte kostete im September des vergangenen Jahres rund 62 Euro, im Juli waren es bereits etwa 93 Euro – fast 50 Prozent mehr (Quelle: Preisindex 3dcenter.de)
Beim Kauf spielt nicht nur der Preis pro Terabyte eine Rolle, sondern auch Einsatzgebiet und Lebensdauer. Datenretter Jan Petermann warnt ausdrücklich vor billigen No-Name-Speichern, vor allem bei SSDs und USB-Sticks. Dort würden häufig ältere oder durch Prüfungen gefallene Speicherchips verbaut.
Petermann erklärt: „Die sind einfach nicht so zuverlässig, denn das hat ja einen Grund, dass die durch die Fabrikprüfung gefallen sind. Und da hat man eine ziemlich hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Daten irgendwann verloren gehen.“
Sein Rat: Lieber Markenspeicher nutzen. Wer extrem billige Angebote von Online-Marktplätzen kauft, könne am Ende doppelt zahlen – für den Speicher und für eine eventuell notwendige Datenrettung.
Backup-Strategien: die 3-2-1-Regel für private Daten
Weil jede Festplatte und jeder Speicherchip ausfallen kann, sollten wichtige Daten nie nur an einem Ort liegen, rät auch der SWR-Technik-Experte Andreas Reinhardt. Eine einfache Kombination für private Nutzerinnen und Nutzer:
- eine externe Festplatte und
- ein Cloud-Speicher.
Die Cloud schützt davor, dass beim Defekt des Rechners alle Daten weg sind. Die externe Festplatte ist eine unabhängige zweite Kopie.
Wichtig ist aber: Diese Festplatte nicht dauerhaft am Rechner angeschlossen lassen – sonst kann Schadsoftware oder ein Verschlüsselungstrojaner auch die Sicherung erreichen.
Für besonders wichtige Daten empfehlen Experten die 3-2-1-Regel:
- 3 Kopien der Daten insgesamt,
- 2 Kopien auf Speichermedien, die mit dem Computer verbunden sind (zum Beispiel interne Festplatte plus Cloud oder interne Festplatte plus externe Festplatte),
- 1 sehr sichere Backup-Kopie auf einem externen Medium, das nur kurz zum Speichern angeschlossen wird – etwa eine externe Festplatte, die danach im Safe oder an einem anderen Ort außerhalb der Wohnung aufbewahrt wird.
Typisch ist:
- tägliche oder wöchentliche Backups auf Medium 1,
- wöchentliche oder monatliche Backups auf Medium 2,
- monatliche oder quartalsweise Aktualisierung des „Master-Backups“ an einem getrennten Ort.
Perfekte Backup-Pläne schaffen im Alltag viele nicht. Deshalb der Tipp von Experte Andreas Reinhardt: “Lieber punktuell sichern als gar nicht - also zum Beispiel wenigstens immer dann, wenn neue wichtige Dokumente oder Fotos entstanden sind.”
Netzwerkspeicher (NAS) im Haushalt: eigener Server für die Familie
Neben Cloud und externer Festplatte gibt es noch eine dritte Möglichkeit: Netzwerkspeicher - ein NAS, in englisch: Network Attached Storage. Ein NAS ist, vereinfacht gesagt, ein kleiner Server für zu Hause:
- Das Gerät hängt im heimischen Netzwerk.
- Mehrere Computer und Smartphones können darauf zugreifen.
- Die ganze Familie kann Fotos, Videos und Dokumente zentral speichern.
Je nach System lassen sich mehrere Festplatten zusammenschalten und Daten redundant speichern – fällt eine Platte aus, ist die andere noch da.
Für Familien kann ein NAS ein zentraler Speicherort sein; zusätzlich sollte es aber immer noch ein unabhängiges Backup geben, etwa auf einer externen Festplatte und/oder in der Cloud. Entscheidend ist weniger der konkrete Speicherort, sondern dass es mehr als eine unabhängige Kopie gibt.
Cloud-Speicher: Wie sicher sind iCloud, Google & Co.?
Eine wichtige Option zur Datensicherung ist die Cloud. Darunter versteht man einen Speicherdienst im Internet. Die „Wolke“ wirkt abstrakt, dahinter stehen aber reale Rechenzentren der Anbieter.
Statt Fotos und Dokumente nur auf dem Smartphone, Computer oder einer Festplatte zu speichern, werden sie über eine Internetverbindung automatisch in Rechenzentren hochgeladen und liegen dort redundant vor. Wir können unsere Daten dann von verschiedenen Geräten aus abrufen.
Für Maximilian Heitkämper, Fachbereichsleiter Digitales und Verbraucherrecht bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, sind Cloud-Speicher eine gute Möglichkeit, Datenverluste zu vermeiden:
„Der Anbieter speichert Ihre Daten in nicht nur einem Rechenzentrum, sondern in verschiedenen Rechenzentren ab. Die werden untereinander gesichert und damit haben Sie ein unheimlich hohes Maß an Datenausfallsicherheit. Selbst wenn ein Rechenzentrum abbrennen würde, sind die Daten in der Regel noch zweitgesichert an verschiedenen anderen Stellen. Diesen Sicherheitsstandard könnten Sie als Privatmensch gar nicht aufziehen.“
Die größten Cloud-Anbieter kommen aus den USA:
- Apple mit iCloud,
- Google mit Google Drive,
- Microsoft mit OneDrive,
- sowie Dropbox.
Daneben gibt es viele kleinere Anbieter, auch aus Europa. Die US-Anbieter sind im Vorteil, weil sie Betriebssystem, KI-Funktionen und Cloud aus einer Hand anbieten – Nutzerinnen und Nutzer werden durch Komfort und Zusatzleistungen an das Ökosystem gebunden.
Heitkämper spricht von sogenannten Lock-in-Effekten: „Wenn ich mich einmal an einen Anbieter gewöhnt habe, wenn ich einmal meine ganzen Daten dort abgelegt habe, ist es aufwendiger, zu einem neuen Anbieter zu wechseln. Das sorgt dafür, dass man dann treu bei so einem Anbieter bleibt.“
Viele Dienste bieten einige Gigabyte Speicher kostenlos an. Wer mehr braucht, bucht ein Paket dazu. 1 bis 2 Terabyte Speicherplatz – also 1.000 bis 2.000 Gigabyte – kosten im Schnitt etwa 10 Euro im Monat, oft im Paket mit Bürosoftware oder KI-Funktionen.
US-Anbieter wie Google Drive, OneDrive, iCloud und Dropbox scannen Inhalte auf bestimmte illegale Inhalte, etwa Kinderpornografie. Manche Nutzerinnen und Nutzer befürchten, dass Daten darüber hinaus ausgewertet oder zu anderen Zwecken genutzt werden könnten.
Eine Alternative sind europäische Cloud-Dienste, die an hiesige Datenschutzbestimmungen gebunden sind und preislich konkurrenzfähig sein können. Weitere Informationen dazu gibt es etwa bei Stiftung Warentest. Die Cloud gilt in jedem Fall als die Zukunft der Datensicherung.
Wie viel Cloud-Speicher brauche ich?
Eine feste Faustformel für den eigenen Speicherbedarf gibt es nicht – er hängt stark vom Nutzungsverhalten ab. Der größte Speicherfresser sind meist Fotos und vor allem Videos, daneben Dokumente und E-Mail-Archive.
Die Empfehlung von Marktcheck-Experte Andreas Reinhardt:
- Auf dem Smartphone, Computer und vorhandenen Festplatten nachsehen, wie viel Speicher aktuell belegt ist.
- Etwas Puffer einplanen, damit der neue Cloud-Speicher nicht sofort wieder voll ist.
- Aber nicht automatisch den größten, teuersten Tarif buchen, wenn man ihn gar nicht nutzt.
Hilfreich können auch Online-Rechner sein, die den Speicherbedarf grob abschätzen. Viele Anbieter starten bei kleinen Paketen: Rund 200 Gigabyte gibt es teils bereits für etwa 2 Euro im Monat. Sinnvoll ist es, zunächst klein zu beginnen – upgraden lässt sich jederzeit.
Wichtig dabei: Datendisziplin. Wer ein großes Speicherpaket bucht, neigt dazu, weniger konsequent auszusortieren – vergleichbar mit einem großen Keller, in dem sich vieles ansammelt.
Datenmüll löschen Computer, Laptop und Smartphone aufräumen
Im Laufe der Zeit sammeln sich viele Daten an, die wir nicht mehr brauchen. Wer gezielt löscht, schafft Platz im Speicher und auf der Festplatte. Darauf sollten Sie achten.
Ordnung, Synchronisierung und Anbieterwechsel
Gespeicherte Daten sind nur dann hilfreich, wenn man sie später auch wiederfindet. Deshalb sollten Fotos und Videos regelmäßig sortiert werden:
- doppelte Dateien löschen (es gibt spezielle Apps dafür),
- Alben und Ordner anlegen,
- Schlagwörter („Tags“) setzen, etwa nach Personen, Ereignissen oder Jahren.
Viele Cloud-Dienste bieten Komfortfunktionen und KI-Tools, die dabei helfen – etwa das Erkennen doppelter Fotos oder selten genutzter Dateien. Wer diese Funktionen nutzt, sollte sich bewusst sein: Die Cloud lernt dadurch sehr viel über das eigene Leben und Nutzungsverhalten.
Wer das vermeiden möchte, kann das Ordnen und Sortieren auf dem eigenen Rechner erledigen und später nur die ausgewählten und bereits strukturierten Ordner in die Cloud hochladen.
Damit Backups zuverlässig laufen, ist eine automatische Synchronisierung sinnvoll:
- bei Apple erfolgt sie standardmäßig,
- bei Android-Geräten lässt sie sich mit wenigen Schritten aktivieren.
Dann werden neue Fotos und Dokumente regelmäßig in die Cloud hochgeladen, ohne dass man daran denken muss. Dokumente können zusätzlich wöchentlich synchronisiert werden und einmal im Monat noch auf einer externen Festplatte gesichert werden.
Steigen die Preise für den eigenen Cloud-Dienst oder ist ein Wechsel zu einem anderen Anbieter gewünscht, ist das machbar – aber mit Aufwand verbunden. Die Dienste können Daten teilweise direkt untereinander übertragen.
Doch darauf sollte man sich nicht blind verlassen, rät Marktcheck-Technik-Experte Andreas Reinhardt. Denn bei automatischen Umzügen können Ordnerstrukturen, Alben oder Zusatzinformationen verloren gehen. Besser:
- Alle wichtigen Daten zunächst vollständig auf eine eigene externe Festplatte herunterladen.
- Prüfen, ob die Ordnerstrukturen und Alben korrekt gesichert wurden.
- Erst danach zum neuen Anbieter hochladen.
Wichtig: Erst wenn die neue Cloud vollständig eingerichtet ist und die Daten dort geprüft wurden, sollte der alte Cloud-Speicher gekündigt werden.
Cloud alleine reicht nicht: Physische Sicherungen behalten
Auch bei Nutzung einer Cloud sollten physische Sicherungskopien für besonders wertvolle Daten erhalten bleiben. Wer sich ausschließlich auf einen Cloud-Dienst verlässt, macht sich abhängig davon, dass der Anbieter die Daten ausreichend schützt.
Experten empfehlen:
- Familiensammlung mit Fotos und Videos regelmäßig zusätzlich auf externen Festplatten sichern.
- Die 3-2-1-Regel beachten und mindestens ein Master-Backup getrennt vom Haushalt aufbewahren – etwa im Safe oder bei vertrauenswürdigen Angehörigen oder Freunden.
So lässt sich das Risiko minimieren, dass durch einen technischen Fehler, einen Angriff auf den Cloud-Dienst oder ein Ereignis im eigenen Haushalt alle Kopien verloren gehen.
Sicherheit in der Cloud: Passwörter und Zwei-Faktor-Schutz
Damit niemand unbefugt auf Cloud-Daten zugreifen kann, reicht ein einfaches Passwort nicht aus. Fachleute empfehlen eine Kombination aus:
- starkem, einzigartigem Passwort und
- Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA).
Die Zwei-Faktor-Authentisierung ist etwa vom Online-Banking bekannt. Neben Benutzername und Passwort wird ein weiteres Merkmal benötigt, zum Beispiel:
- ein einmalig gültiger Zugangscode (TAN),
- ein USB-Stick mit einem geheimen Schlüssel,
- der elektronische Personalausweis oder
- ein Fingerabdruck.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät zudem:
- Zugangsdaten nicht im Browser als „gespeicherte Passwörter“ hinterlegen,
- die Zwei-Faktor-Authentisierung überall dort aktivieren, wo sie angeboten wird.
Weitere Hinweise zu Risiken und Sicherheitstipps bei Cloud-Diensten hat hier das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammengestellt.
Wichtig ist außerdem, dass schon die Oberfläche des Smartphones gut geschützt ist – etwa durch Fingerabdruck oder Gesichtserkennung.
Fazit: Datenrettung ist teuer – Vorsorge kostet weniger
Datenrettung kann im Einzelfall Fotos und Dokumente zurückbringen, ist aber aufwendig und kostspielig. Wer seine Erinnerungen und wichtigen Unterlagen schützen will, sollte deshalb frühzeitig an eine sinnvolle Datensicherung denken:
- wichtige Daten mindestens doppelt sichern,
- 3-2-1-Regel für besonders kritische Informationen nutzen,
- zwischen Festplatte, NAS und Cloud kombinieren,
- regelmäßig sortieren und prüfen,
- Zugänge konsequent mit Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen.
So sinkt das Risiko, dass ein Wasserschaden, ein technischer Defekt oder ein verlorenes Handy plötzlich alle digitalen Erinnerungen auslöscht.